Allgemeines

42. Harfenfestival – Internationales Konzert der Vielsaitigen (Universitätskirche)

Harfenfestival 2024Die Crème de la Crème der internationalen Harfenszene spielt in Marburg ein unvergessliches Konzert.

Die in Leipzig lebende Harfenistin Babett Niclas bietet ein breites Feld an musikalischen Schwerpunkten. Im Mittelpunkt steht bei ihr vor allem die Musik des 16. & 17. und des 20. & 21. Jahrhunderts. Ebenso spielen die traditionellen Stücke, Improvisation als auch Grenzbereiche und Überschneidungen eine große Rolle.
Als interdisziplinär geprägte Initiatorin von Projekten entwickelt sie mit ihren Kollegen und Kolleginnen innovative Konzertformate. Sie studierte das Harfenspiel in Leipzig und Glasgow und erweiterte ihre Fähigkeiten um Scottish und Irish Harp sowie um das Spiel der barocken Tripleharfe.
In Leipzig setzt sie sich für die Kulturpolitik ein und besetzt einen Vorstandssitz bei FOKUS e.V.
Dort gründete sie 2020 die LOHB (Leipziger Offene Harfen Bühne).
Durch ihren engagierten Werdegang war sie in der Lage mit vielen anderen Harfenisten und Harfenistinnen zusammen zu Lernen und zu Arbeiten. Diesem Engagement verdankt Babett Niclas u.a. ihre zahlreichen Stipendien, wie z.B. an der Friedrich-Ebert-Stiftung uvm.
https://www.babettniclas.de

 

Vincent Kibildis ist auf das Spiel historischer Harfen des Mittelalters, der Renaissance und des Barocks spezialisiert. Mit sechs Jahren begann er seine musikalische Ausbildung an der keltischen Harfe und spielte zunächst vornehmlich traditionelle schottische und irische Musik.
Kurse bei unter anderen Maeve Gilchrist, Park Stickney und Rüdiger Oppermann erlaubten es ihm, Einflüsse aus unterschiedlichen Stilen ins Spiel einfließen zu lassen. Die stete Suche nach neuen Klängen und Ausdrucksweisen führte schließlich zur Alten Musik.
Neben der Zusammenarbeit mit diversen Ensembles entwickelt Vincent Kibildis in kleinen Besetzungen einzigartige Programme. Alte und Traditionelle Musik treffen aufeinander, Klang und Wort bilden eine harmonisch akustische Verbindung.

Die kreative Harfenistin Daniela Heiderich ist in der traditionellen und Folk Musik Deutschlands und Frankreichs zuhause. Sie bedient sich zeitgleich vieler weiterer Einflüsse, welche sie gerne in ihr Spiel integriert. Sie liebt es, die Klangvielfalt ihrer böhmischen Hakenharfe auszuloten, mit ungewohnten Klangfarben zu experimentieren und mit musikalischen Klischees zu brechen.
Ihre Instrumente studierte sie im Fach traditionelle Musik am Centre d’Etudes Supérieures Musique et Danse (CESMD) in Poitiers/Frankreich. Sie beschäftigte sich intensiv mit Geschichte und Spielweise der wandernden Harfenspieler*innen, die in den letzten Jahrhunderten durch Europa und über den ganzen Globus gereist sind. Außerdem spezialisierte sie sich auf das Spiel verschiedener Dudelsacktypen.
Daniela Heiderich steht international als Solokünstlerin und mit verschiedenen Ensembles auf der Bühne und als Lehrerin unterrichtet sie regelmäßig im Rahmen von Instrumental-, Ensemble- und Tanzworkshops.
https://www.daniela-heiderich.de/

Ort: Universitätskirche Marburg, Reitgasse 2, 35037 Marburg.
Datum: Sonntag der 02.06
Beginn: 20.00 Uhr,
Einlass: 19.30 Uhr

Eintritt: 22,00€ (ermäßigt: 15,00€)

Bargainatt – Bal Folk (Bürgerhaus Cappel)

Gefeierter Folk mit eigenem Sound
Bargainatt

Die Stars der Szene, gefeiert auf allen Bal-Folk Festivals Europas. Bargainatt spielen moderne und authentische Musik, die eigene Kompositionen und traditionelle Melodien verbindet. Sie lassen sich von den Tänzen der verschiedenen Regionen Frankreichs inspirieren, die ihnen am Herzen liegen: Auvergne, Poitou, Gascogne, Bretagne… Dabei bewahren sie die Feinheiten der Tradition und bieten gleichzeitig einen lebendigen und energiegeladenen Sound.
Die Band, die ihre Anfänge auf den Märkten „au chapeau“ machte, nimmt mit auf eine Entdeckungsreise durch sein Universum, das von der klassischen Ausbildung seiner Streicher und den farbenreichen Harmonien seines Akkordeonisten genährt wird.
Fast zwei Jahre lang reiste die Gruppe genüsslich durch Frankreich und Europa, um Tänzerinnen und Tänzer zu treffen. Mit mehr als 100 Bällen auf der Habenseite legen die vier mit einem fruchtigen und farbenfrohen Album wieder los: „C’est pas banane!“
Unglaublich schwungvoll, vielschichtig, gefühlvoll, perfekt zusammen, grandioser Groove, ein Highlight!

Camille Stimbre: Violine und Gesang.
Youmi Bazoge: Violine und Gesang
Léon Ollivier: Diatonisches Akkordeon und Gesang
Noé Bazoge: Violoncello und Gesang

http://www.bargainatt.com/

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Mit Bal Limousine + Branle d’Ossau. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!

Abendkasse: 18,-; ermäßigt 12,- (incl. Tanzworkshop)

Anderer Ort: Bürgerhaus Cappel

 

 

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Duo Tanghe Coudroy – Bal Folk – Festival Francais a Marburg

Duo Tanghe Coudroy

Deux oiseaux de nuit pour vous faire danser !

Martin Coudroys feine klare zurückhaltende und gleichzeitig originelle, perfekte, abwechslungsreiche und unglaublich tänzerische Art Akkordeon zu spielen, ist unübertroffen. Mit so jemandem zusammen zu spielen, ohne die Feinheiten zu zerstören, scheint fast unmöglich. Doch Aurélien Tanghe schafft es: Sein einfühlsames nicht-dominantes und doch kreativ virtuoses Gitarrenspiel schmiegt sich perfekt unterstützend an und glänzt immer wieder mit eigenen Akzenten.

Seit 2003 spielen die beiden schon als Duo zusammen. In ihrem reichen Repertoire findet man die heimische Musik aus den französischen Regionen wie der Bretagne oder dem Baskenland – aber auch das ein oder andere mitgebrachte Stück aus Skandinavien.

Ein Abend zum Schmelzen, Dahinschweben oder auch für wildere Angelegenheiten – für jede und jeden wird etwas dabei sein!

Martin Coudroy – Akkordeon und Gesang
Aurélien Tanghe – Gitarre

 

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https://www.martincoudroy.com/duo-tanghe-coudroy.html

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!

Abendkasse: 17,- / 11,- (ermäßigt)

 

Tanzkur – Bal Folk

Bal Folk aus Hessen

Mit viel Herzblut spielen Tanzkur zum Bal Folk. Die typische Auswahl der Tänze von fast meditativen Reihentänzen bis zu schwungvollen Kreistänzen durchmischt mit mal sanften, mal schwungvollen Paartänzen freut die Tanzenden. Unterstützt durch die große Bandbreite an Instrumenten ergibt sich ein abwechslungsreicher Abend.

Klaus Ebling: Akkordeon
Volker Hünefeld: Gitarre
Rudi Winkler: Löffel, Bohdran, Saxofon, Dudelsack

https://www.tanzkur.com/

Abendkasse: 15,- / 10,- (ermäßigt)

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!

Laüsa – Bal Folk

Laüsa

Moderner Folk aus der Gascogne

„Laüsa ist eine musikalische Reise zwischen geerbter und imaginärer Tradition, ein lebendiges Zeugnis, das uns daran erinnert, dass sich die Völker auf einer Erde getroffen haben und dass sich die Musik vermischt hat.“ So sagt die Band. Aber sie machen richtig gute Musik. Mit Gesang, meist okzitanisch. Mal klare zarte, mal starke feste Stimmen. Vielschichtige Begleitungen, Riffs und surrende Seiten. Dabei wechseln Laüsa spielerisch zwischen Tradition und Moderne – und es ergibt sich eben nicht das übliche Mischmasch, sondern ein Nebeneinander der einzelnen Ideen und Klangfarben, die jede für sich bestehen und glänzen. Und sich doch perfekt ineinander fügen.
Jetzt mit neuer Besetzung:

Aelis Loddo: lead vocals, violin, viola
Cedric Pierini: diatonic accordion
Vanesa Garcia: percussions
Julien Estèves: Electric tenor guitar, bouzouki
Camille Raibaud: violin, viola, mandolin

Link: https://www.lausa.org/

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!

Abendkasse: 17,- / 11,- (ermäßigt)

 

 

Trio Loubelya – Bal Folk (Bürgerhaus Cappel)

Trio Loubelya

Innig verspielter Neo-Trad

Ihre Musik ist ein Spiegel ihrer selbst: Intim und eloquent, virtuos und populär. Bewegend. Genau wie die Komplizenschaft, die zwischen ihren Mitgliedern durch die Bälle auf den Straßen Europas entsteht. Enge Mazurkas, oder weite Fröhliche Kreise vor dem ländlichen Charme der Parks von Lissabon, den Landschaften Süditaliens, dem Zauber Venedigs, der Stärke der Vulkane der Azoren oder der Hitze von Toulouse.
Der Atem, der aus dem Akkordeon strömt, bietet einen Spielplatz, wo Klarinette und Saxophon, manchmal subtil, manchmal verspielt, der runden Tiefe des Basses trotzen.
Trio Loubelya serviert einen Cocktail aus lebhaften, emotionsgeladenen und intimen Melodien mit einer Prise Humor – Neo-Trad im besten Sinne. Der subtile Atmen des diatonischen Akkordeons bildet den Raum, in dem sich das treibende Timbre von Saxophon und Klarinette und die Tiefe des Kontrabasses entfalten.

Abendkasse: 17,- / 11,- (ermäßigt)

http://loubelya.com/

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Kurz-Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!

Achtung – anderer Ort: Bürgerhaus Cappel

Lange Bal Folk Nacht

Von ihren Touren im Rest der Welt erholt treffen sich alle Bal-Folk-Bands Marburgs für die ultimative Tanznacht. Havok, Die ZWEI, Ute+Michael und die Marburg-Session-Band spielen den längsten Bal Folk, den die Stadt je erlebt hat!

Die ZWEI – das bedeutet einen intensiven musikalischen Dialog zwischen Gitarre und Klarinette. Das Sichzuspielen und Verwandeln, Verschlingen und wieder Lösen der Stimmen und Klangfarben, die Verzahnung in den Rhythmen des Bal Folk. Ein Spiel im eigentlichen Sinn. Zwiegespräche, die jedes Mal neu sind und auf dem Tanzboden fortgesetzt werden wollen.
Eckart Dähnert: Klarinette
Michael Müller: Gitarre

HavoK – Haus von Klaus – tanzen gern. Sehr gern. Am liebsten zu Musik, die gefühlvoll und kraftvoll zugleich ist, bei der die Mischung von Paar- und Reihentänzen stimmt, Eigenkompositionen nicht verkopft klingen, sondern das Zeug zum Ohrwurm haben. Musik, die vom Ohr übers Herz direkt in die Beine geht.
Und deswegen spielen sie selber solche Musik. Einfach. Schöne Musik.
Thomas Raisch: Klarinette
Ulrike Alles: Diatonisches Akkordeon

Ute+Michael. Mit ihrer klaren ausdrucksstarken schnörkellosen Stimme und dem besonderen Verständnis von Sprach- und Tanzrhythmus singt Ute Visser die traditionellen Tanzlieder auf besonders mitreißende Art. Die tragischen, romantischen, fröhlichen oder auch banalen Texte werden vor allem durch Ute Vissers besondere Interpretation zu bewegenden Geschichten. Begleitet wird sie von Michael Müller an der Gitarre.

Marburg-Session-Band – das sind viele Musiker:innen aus Marburg und Umgebung, die sich regelmäßig für eine Bal Folk Session treffen. Dabei entstand ohne große Planung ein großes Bal Folk Repertoire: Mit großem Können und besonderer Spielfreude spielt die Session alles von Mazurka bis Gavotte du Bas-Léon.

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!

Abendkasse: 17,- / 11,- (ermäßigt)

Andy Cutting & Gudrun Walther – Bal Folk

Andy Cutting + Gudrun Walther

Andy Cutting – einer der ganz grossen – nach langer Zeit endlich wieder im KFZ. Wikipedia sagt: „Cutting works regularly as a session musician, with artists as diverse as Sting, June Tabor and Chumbawamba. He has been a member of several bands, including Fernhill (…) Cutting has won the Folk Musician of the Year award at the BBC Radio 2 Folk Awards three times: 2008, 2011 and 2016″
Aktuell tourt er mit Leveret und Topette!! – und natürlich ist er das Herzstück bei „Blowzabella“ – der Mutter aller modernen Bal Folk Bands.
„Andy Cutting zu hören ist wie durch den Schrank zu gehen und Narnia zu finden. Seine Musik ist glorreich, fröhlich, bewegend, subtil, emotional aufgeladen, eine vollkommen zauberhafte Erfahrung, die nie lange genug andauert.“ June Tabor

Als er Ende 2018 im FolkClub auftrat, stieg spontan seine Tourmanagerin Gudrun Walther mit auf die Bühne. Wir wussten, dass sie in diversen Formationen auch international anerkannt Fiddle spielt (CARA, Deitsch) und auf eine langjährige Folkerfahrung zurückgreifen kann (Passepartout, Gout d’ Hier, im FolkClub 1996, 1998, 2000, 2002).
Aber was wir dann hörten, war so unglaublich gut, dass wir die grandiose Geigenspielerin gebeten haben, wieder dabei zu sein. Ihr lässig entspanntes und gleichzeitig schwungvolles rhythmisch präzises Spiel fügt sich in perfekter Harmonie mit Andys Akkordeon. Mittlerweile spielen sie fest als Duo. Ist das nicht der gleiche Puls, wie bei dem legendären Duo Wood & Cutting – aber aufgefrischt, entspannter, eleganter und klarer?

Andy Cutting: diatonisches Akkordeon
Gudrun Walther: Geige

Abendkasse: 17,- / 11,- (ermäßigt)

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Chris Wood & Andy Cutting https://www.youtube.com/watch?v=R8wz9CPgxoA

http://www.andy-cutting.co.uk/

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!