Rückblick

Hier eine Liste der letzten Events. 
Nur die vielen grandiosen Marburger Abende sind nicht mit aufgeführt – aber hier finden sich ein paar: facebook.com/marburgerabend


02.06.2024 - 20:00

42. Harfenfestival – Internationales Konzert der Vielsaitigen (Universitätskirche)

Harfenfestival 2024Die Crème de la Crème der internationalen Harfenszene spielt in Marburg ein unvergessliches Konzert.

Die in Leipzig lebende Harfenistin Babett Niclas bietet ein breites Feld an musikalischen Schwerpunkten. Im Mittelpunkt steht bei ihr vor allem die Musik des 16. & 17. und des 20. & 21. Jahrhunderts. Ebenso spielen die traditionellen Stücke, Improvisation als auch Grenzbereiche und Überschneidungen eine große Rolle.
Als interdisziplinär geprägte Initiatorin von Projekten entwickelt sie mit ihren Kollegen und Kolleginnen innovative Konzertformate. Sie studierte das Harfenspiel in Leipzig und Glasgow und erweiterte ihre Fähigkeiten um Scottish und Irish Harp sowie um das Spiel der barocken Tripleharfe.
In Leipzig setzt sie sich für die Kulturpolitik ein und besetzt einen Vorstandssitz bei FOKUS e.V.
Dort gründete sie 2020 die LOHB (Leipziger Offene Harfen Bühne).
Durch ihren engagierten Werdegang war sie in der Lage mit vielen anderen Harfenisten und Harfenistinnen zusammen zu Lernen und zu Arbeiten. Diesem Engagement verdankt Babett Niclas u.a. ihre zahlreichen Stipendien, wie z.B. an der Friedrich-Ebert-Stiftung uvm.
https://www.babettniclas.de

 

Vincent Kibildis ist auf das Spiel historischer Harfen des Mittelalters, der Renaissance und des Barocks spezialisiert. Mit sechs Jahren begann er seine musikalische Ausbildung an der keltischen Harfe und spielte zunächst vornehmlich traditionelle schottische und irische Musik.
Kurse bei unter anderen Maeve Gilchrist, Park Stickney und Rüdiger Oppermann erlaubten es ihm, Einflüsse aus unterschiedlichen Stilen ins Spiel einfließen zu lassen. Die stete Suche nach neuen Klängen und Ausdrucksweisen führte schließlich zur Alten Musik.
Neben der Zusammenarbeit mit diversen Ensembles entwickelt Vincent Kibildis in kleinen Besetzungen einzigartige Programme. Alte und Traditionelle Musik treffen aufeinander, Klang und Wort bilden eine harmonisch akustische Verbindung.

Die kreative Harfenistin Daniela Heiderich ist in der traditionellen und Folk Musik Deutschlands und Frankreichs zuhause. Sie bedient sich zeitgleich vieler weiterer Einflüsse, welche sie gerne in ihr Spiel integriert. Sie liebt es, die Klangvielfalt ihrer böhmischen Hakenharfe auszuloten, mit ungewohnten Klangfarben zu experimentieren und mit musikalischen Klischees zu brechen.
Ihre Instrumente studierte sie im Fach traditionelle Musik am Centre d’Etudes Supérieures Musique et Danse (CESMD) in Poitiers/Frankreich. Sie beschäftigte sich intensiv mit Geschichte und Spielweise der wandernden Harfenspieler*innen, die in den letzten Jahrhunderten durch Europa und über den ganzen Globus gereist sind. Außerdem spezialisierte sie sich auf das Spiel verschiedener Dudelsacktypen.
Daniela Heiderich steht international als Solokünstlerin und mit verschiedenen Ensembles auf der Bühne und als Lehrerin unterrichtet sie regelmäßig im Rahmen von Instrumental-, Ensemble- und Tanzworkshops.
https://www.daniela-heiderich.de/

Ort: Universitätskirche Marburg, Reitgasse 2, 35037 Marburg.
Datum: Sonntag der 02.06
Beginn: 20.00 Uhr,
Einlass: 19.30 Uhr

Eintritt: 22,00€ (ermäßigt: 15,00€)


14.04.2024 - 20:00

Laüsa – Bal Folk

Laüsa

Moderner Folk aus der Gascogne

„Laüsa ist eine musikalische Reise zwischen geerbter und imaginärer Tradition, ein lebendiges Zeugnis, das uns daran erinnert, dass sich die Völker auf einer Erde getroffen haben und dass sich die Musik vermischt hat.“ So sagt die Band. Aber sie machen richtig gute Musik. Mit Gesang, meist okzitanisch. Mal klare zarte, mal starke feste Stimmen. Vielschichtige Begleitungen, Riffs und surrende Seiten. Dabei wechseln Laüsa spielerisch zwischen Tradition und Moderne – und es ergibt sich eben nicht das übliche Mischmasch, sondern ein Nebeneinander der einzelnen Ideen und Klangfarben, die jede für sich bestehen und glänzen. Und sich doch perfekt ineinander fügen.
Jetzt mit neuer Besetzung:

Aelis Loddo: lead vocals, violin, viola
Cedric Pierini: diatonic accordion
Vanesa Garcia: percussions
Julien Estèves: Electric tenor guitar, bouzouki
Camille Raibaud: violin, viola, mandolin

Link: https://www.lausa.org/

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!

Abendkasse: 17,- / 11,- (ermäßigt)

 

 


25.02.2024 - 20:00

Tanzkur – Bal Folk

Bal Folk aus Hessen

Mit viel Herzblut spielen Tanzkur zum Bal Folk. Die typische Auswahl der Tänze von fast meditativen Reihentänzen bis zu schwungvollen Kreistänzen durchmischt mit mal sanften, mal schwungvollen Paartänzen freut die Tanzenden. Unterstützt durch die große Bandbreite an Instrumenten ergibt sich ein abwechslungsreicher Abend.

Klaus Ebling: Akkordeon
Volker Hünefeld: Gitarre
Rudi Winkler: Löffel, Bohdran, Saxofon, Dudelsack

https://www.tanzkur.com/

Abendkasse: 15,- / 10,- (ermäßigt)

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!


14.01.2024 - 20:00

Trio Loubelya – Bal Folk (Bürgerhaus Cappel)

Trio Loubelya

Innig verspielter Neo-Trad

Ihre Musik ist ein Spiegel ihrer selbst: Intim und eloquent, virtuos und populär. Bewegend. Genau wie die Komplizenschaft, die zwischen ihren Mitgliedern durch die Bälle auf den Straßen Europas entsteht. Enge Mazurkas, oder weite Fröhliche Kreise vor dem ländlichen Charme der Parks von Lissabon, den Landschaften Süditaliens, dem Zauber Venedigs, der Stärke der Vulkane der Azoren oder der Hitze von Toulouse.
Der Atem, der aus dem Akkordeon strömt, bietet einen Spielplatz, wo Klarinette und Saxophon, manchmal subtil, manchmal verspielt, der runden Tiefe des Basses trotzen.
Trio Loubelya serviert einen Cocktail aus lebhaften, emotionsgeladenen und intimen Melodien mit einer Prise Humor – Neo-Trad im besten Sinne. Der subtile Atmen des diatonischen Akkordeons bildet den Raum, in dem sich das treibende Timbre von Saxophon und Klarinette und die Tiefe des Kontrabasses entfalten.

Abendkasse: 17,- / 11,- (ermäßigt)

http://loubelya.com/

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Kurz-Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!

Achtung – anderer Ort: Bürgerhaus Cappel


17.12.2023 - 20:00

Lange Bal Folk Nacht

Von ihren Touren im Rest der Welt erholt treffen sich alle Bal-Folk-Bands Marburgs für die ultimative Tanznacht. Havok, Die ZWEI, Ute+Michael und die Marburg-Session-Band spielen den längsten Bal Folk, den die Stadt je erlebt hat!

Die ZWEI – das bedeutet einen intensiven musikalischen Dialog zwischen Gitarre und Klarinette. Das Sichzuspielen und Verwandeln, Verschlingen und wieder Lösen der Stimmen und Klangfarben, die Verzahnung in den Rhythmen des Bal Folk. Ein Spiel im eigentlichen Sinn. Zwiegespräche, die jedes Mal neu sind und auf dem Tanzboden fortgesetzt werden wollen.
Eckart Dähnert: Klarinette
Michael Müller: Gitarre

HavoK – Haus von Klaus – tanzen gern. Sehr gern. Am liebsten zu Musik, die gefühlvoll und kraftvoll zugleich ist, bei der die Mischung von Paar- und Reihentänzen stimmt, Eigenkompositionen nicht verkopft klingen, sondern das Zeug zum Ohrwurm haben. Musik, die vom Ohr übers Herz direkt in die Beine geht.
Und deswegen spielen sie selber solche Musik. Einfach. Schöne Musik.
Thomas Raisch: Klarinette
Ulrike Alles: Diatonisches Akkordeon

Ute+Michael. Mit ihrer klaren ausdrucksstarken schnörkellosen Stimme und dem besonderen Verständnis von Sprach- und Tanzrhythmus singt Ute Visser die traditionellen Tanzlieder auf besonders mitreißende Art. Die tragischen, romantischen, fröhlichen oder auch banalen Texte werden vor allem durch Ute Vissers besondere Interpretation zu bewegenden Geschichten. Begleitet wird sie von Michael Müller an der Gitarre.

Marburg-Session-Band – das sind viele Musiker:innen aus Marburg und Umgebung, die sich regelmäßig für eine Bal Folk Session treffen. Dabei entstand ohne große Planung ein großes Bal Folk Repertoire: Mit großem Können und besonderer Spielfreude spielt die Session alles von Mazurka bis Gavotte du Bas-Léon.

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!

Abendkasse: 17,- / 11,- (ermäßigt)


01.10.2023 - 20:00

Airboxes – Bal Folk

AirboxesZwei Akkordeons – Doppel-Power!

Airboxes hauchen der Szene auf ihren Akkordeons buchstäblich neues Leben ein. Der eine mit verspielten Verzierungen auf seinem chromatischen Modell, der andere mit den warmen Bordunklängen seines diatonischen Akkordeons. Bekannt für ihre einzigartige hypnotisierende Mischung aus traditionellen und modernen Stilen weben sie komplizierte Melodien und Harmonien, die einen in das Herz des Bal-Folk-Genres entführen.
Ihre Auftritte sind energiegeladen und schaffen eine lebendige Atmosphäre, die perfekt zum Tanzen ist. Egal, ob ihr langjährige Fans seid oder neu in diesem Genre: Airboxes werden mit ihren dynamischen Auftritten und ihrem zeitlosen und zugleich modernen Sound einen bleibenden Eindruck hinterlassen!
Verpasst nicht die Gelegenheit, den fesselnden Klang von Airboxes zu erleben – taucht noch heute in die energetische und atmosphärische Welt der Bal Folk Musik ein!

Bert Leemans: Chromatisches Akkordeon
Guus Herremans: Diatonisches Akkordeon

https://www.airboxes.be/

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!

Abendkasse: 17,-; ermäßigt 11,- (incl. Tanzworkshop)

 

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17.09.2023 - 20:00

Hartwin Dhoore – Bal Folk

Hartwin Dhoore

Akkordeon Solo – von funky bis fragil

Verwurzelt in der traditionellen europäischen Folkmusik hat Hartwin Dhoore seinen eigenen modernen und einzigartigen Stil kreiert. Auf den ersten Blick elegant entspannt zeigen seine Kompositionen bei näherer Betrachtung eine unerwartete Tiefe und Ausdrucksstärke. Grandios! Aber wenn man ihn nach seiner Musik fragt, sagt er: „Musik ist vor allem etwas, das die Menschen verbindet. Und das ist etwas, was wir im Leben wirklich brauchen.“
Von „subtil, beinah fragil“ bis „full-on funky“ charakterisiert die Fachpresse Hartwin Dhoores Akkordeonspiel. Wer das diatonische Akkordeon ein bisschen kennt, weiß, dass von funky bis fragil zwar alles drinsteckt, dass aber nur echte Freaks dieser extrem dynamischen Box all dies entlocken können. Hartwin kann es …

Hartwin Dhoore: diatonisches Akkordeon

https://hartwindhoore.com

Und hier ist noch ein Interview: https://www.revalfolk.ee/interview-hartwin-dhoore-bel/

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!

 

 

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18.06.2023 - 20:00

Loogaroo – Bal Folk

LoogarooFolk vom karibischen Fabelwesen

Loogaroo ist das neue Balfolk-Duo von Pablo Golder (diatonisches Akkordeon) und Florian De Schepper (akustische Gitarre). Nachdem sie mehr als 6 Jahre lang mit verschiedenen Projekten unterwegs waren, haben Pablo & Florian vor kurzem angefangen, im Duo zu spielen. Das machte ihnen und dem Publikum so viel Spaß, dass sie beschlossen, diese neue Band fortzuführen. „Loogaroo“ ist ein karibisches Fabelwesen, das sich in einen hellen Lichtball verwandelt, um die Nacht heimzusuchen. Nicht zu verwechseln mit „loup-garou“ – wer Wolfsgeheul erwartet, wird enttäuscht. Stattdessen gibt es kraftvolle und überraschende Melodien von Pablo, begleitet von Florians groovigen und pumpenden Rhythmen, die dich die ganze Nacht lang tanzen lassen, sogar bei Vollmond.“

Pablo Golder: diatonisches Akkordeon
Florian De Schepper: akustische Gitarre

https://www.facebook.com/loogaroofolk/

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!

Abendkasse: 17,-; ermäßigt 11,- (incl. Tanzworkshop)

 

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Wer mehr hören will – dank Corona gibt es ja grandiose Aufnahmen im Netz. Wobei ihre CD von 2022 nochmal Klassen besser klingt. Die Frisse-Folk-Reihe ist sowieso sehr sehens und hörenswert – da gibt es noch viele andere gute Bands! Hier mit Loogaroo: https://www.youtube.com/watch?v=j-18IsSLFk4


11.06.2023 - 20:00

41. Harfenfestival – Internationales Konzert der Vielsaitigen (Universitätskirche)

Marburgs einzigartiges Konzert in Sachen Harfe

Die Crème de la crème der internationalen Harfenszene spielt in Marburg ein unvergessliches Konzert!

Milena HogeMilena Hoge absolvierte als erste Harfenistin in Deutschland ein künstlerisches Bachelorstudium im Fach Jazz an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Prof. Burghard Braune (Jazzklavier) und Isabel Moreton (Harfe). Ausserdem studierte sie einen Bachelor in klassischer Harfe und Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik Detmold. Ihre Ausbildung konnte sie durch zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Park Stickney und Tara Minton (Jazz Harfe), Andrew Lawrence-King (historische Harfe), Sivan Magen und Alice Giles (klassische Harfe) bereichern. Von Solo und Combo bis Bigband und Orchester, von Konzertsaal bis Studio und Festivalbühne, ist Milena Hoge in den verschiedensten musikalischen Kontexten versiert. Neben solistischen Auftritten ist sie regelmäßig im Duo „Temarioto“ mit der Sängerin Mai Linh Dang, im Folk-Duo „TuneWood“, mit den „Sisters in Jazz“ und im „Fabia Mantwill Orchester“ zu erleben. Beim World Harp Congress in Wales 2022 präsentierte sie ihre umfangreiche Arbeit zu erweiterten Pedaltechniken auf der Harfe. Von 2020 bis 2023 war Milena Hoge Stipendiatin der Oscar und Vera Ritter-Stiftung.
www.milena-hoge-harp.com

Erik Ask-UpmarkErik Ask-Upmark ist einer der wenigen Harfenisten, die sich auf skandinavische Musik für keltische Harfe spezialisieren. Als gefragter Künstler und Dozent, der für seine pädagogischen Fähigkeiten gelobt wird, ist er bereits bei den meisten großen europäischen Harfenfestivals sowie in Nord- und Südamerika aufgetreten. Erik wurde der offizielle Titel »Riksspelman« verliehen (Meisterspielmann im schwedischen Königreich), außerdem ist er sehr versiert auf einem weiteren wenig bekannten Instrument, dem schwedischen Dudelsack.
»Absolut atemberaubendes Harfenspiel… Eriks verblüffendes rhythmisches Spiel lässt jeden Harfenisten innehalten. Sein Takt ist einzigartig beschwingt, pulsiert mit den Synkopen und schafft überraschende Momente der Leichtigkeit, die die Zuhörer aus den Sitzen hebt. Man wünscht sich, man könne wirklich eine Polska tanzen!« (Auszug einer Kritik aus dem Folk Harp Journal, USA)
www.ask-upmark.se

Kevin Le PennecKevin Le Pennec, geboren in Brest, singt schon in jungen Jahren und beginnt mit der Harfe im Alter von sieben Jahren. In seiner Familie prägen ihn sowohl die bretonische Kultur, als auch traditionelle osteuropäische Musik.
Nachdem er zunächst eine Ausbildung zum Krankenpfleger absolvierte, gab er 2016 seinen Beruf auf, um für eine musikalische Ausbildung bei Nikolaz Cadoret und Marc Clérivet ans Konservatorium in Brest zu wechseln. Am Pont Supérieur in Rennes machte er seine Abschlüsse DNSPM (Diplôme National Supérieur Professionnel du Musicien) und DE (Diplôme d’État).
Heute ist Kevin Musiker und Liedermacher. 2023 erscheint sein erstes Soloalbum „À distance“. Er spielt in mehreren Gruppen: BISIAD, ein Harfenduo, das 2021 ein Album herausgegeben hat; ARKE, eine Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Musik; LA MÉZANJ, ein Tanzmusik-Trio. Für sein Soloprogramm arrangiert, komponiert und schreibt er Lieder. Seine Leidenschaft für traditionelle Musik drückt er in seinem modernen und dynamischen Harfenspiel aus. Seine Musik, geprägt durch verschiedene musikalische Einflüsse, spiegelt seine Liebe zum bretonischen Repertoire.
Im August 2019 wurde Kevin mit dem ersten Preis und dem Publikumspreis der „Trophée Camac“ beim Festival Interceltique in Lorient ausgezeichnet.
www.kevinlepennec.com

Abendkasse: 22,-; ermäßigt 15,-

Ort: Universitätskirche, Reitgasse 2, 35037 Marburg

 


21.05.2023 - 20:00

VINTA – Bal Folk

Weltklasse Folk aus Kanada mit skandinavischem Einschlag

VINTAVinta – das sind vier brillante Interpreten und enge Freunde an der Spitze der traditionellen europäischen Musik in Kanada. Fast ein Jahrzehnt Erfahrung bei diversen Fiddle Jams um Toronto führten zu diesem Quartett, das alten Melodien neue Intensität verleiht und neue Melodien aus alten Quellen entwickelt. Multiinstrumental, gelehrt und erfahren – Vintas Musik ist kraftvoll, tiefgründig und tanzbar.
James Stephens, Artistic Director des Gatineau Hills Fiddle Festival sagt:
„Vinta sorgt mit ihrer wunderbaren, kreativen Neuinterpretation von Balfolk-Tanzformen für frischen Wind. Ihre Eigenkompositionen verschmelzen perfekt mit dem traditionellen Material und ihr Spiel ist durchweg erstklassig. Was mich wirklich beeindruckt, sind ihre durchweg sympathischen Arrangements und ihr abgestimmtes, dynamisches Zusammenspiel; … immer finden sie den richtigen einstimmigen Groove. Brillant!“
Wir sagen: Grandiose Bal Folk Musik mit skandinavischem Einschlag. Europapremiere einer Weltklasseband!

Emilyn Stam: Fiddle
Nathan Smith: Fiddle
John David Williams: Klarinette
Robert Alan Mackie: Kontrabass

https://www.vintamusic.com/

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!

Abendkasse: 17,-; ermäßigt 11,- (incl. Tanzworkshop)

 

 

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