Folk. Wir lieben Folk. Und bringen deshalb die besten Bands nach Marburg. Zum Zuhören. Zum Tanzen.
Soweit nicht anders erwähnt, finden alle Events im KFZ Marburg, Biegenstr. 13 (Erwin-Piscator-Haus) und in Kooperation mit dem KFZ statt.
Mehr über Bal Folk hier: https://www.folkclub-marburg.de/wp/balfolk
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Unsere Marburger Abende haben ihre eigene Webseite: Marburger Abend
Gesucht: Jemand der Lust hat, die Texte für die Ankündigungen hier zu schreiben! Ansonsten übernimmt die KI endgültig.
13.12.2026 - 19:00
Lange Bal Folk Nacht (Bürgerhaus Cappel, 19:00)
Der Bal Folk beginnt um 19:00 Uhr. Der Tanzworkshop beginnt um 18:00 Uhr. Also alles eine Stunde früher als sonst.
Von ihren Touren im Rest der Welt erholt treffen sich alle Bal-Folk-Bands Marburgs für die ultimative Tanznacht. Havok, Homeward Bound, Manesse Hop, Ute+Michael und Die ZWEI spielen, als ob es kein Morgen gäbe.
Die ZWEI – das bedeutet einen intensiven musikalischen Dialog zwischen Gitarre und Klarinette. Das Sichzuspielen und Verwandeln, Verschlingen und wieder Lösen der Stimmen und Klangfarben, die Verzahnung in den Rhythmen des Bal Folk. Ein Spiel im eigentlichen Sinn. Zwiegespräche, die jedes Mal neu sind und auf dem Tanzboden fortgesetzt werden wollen.
Eckart Dähnert: Klarinette
Michael Müller: Gitarre
HavoK – Haus von Klaus – tanzen gern. Sehr gern. Am liebsten zu Musik, die gefühlvoll und kraftvoll zugleich ist, bei der die Mischung von Paar- und Reihentänzen stimmt, Eigenkompositionen nicht verkopft klingen, sondern das Zeug zum Ohrwurm haben. Musik, die vom Ohr übers Herz direkt in die Beine geht.
Und deswegen spielen sie selber solche Musik. Einfach. Schöne Musik.
Thomas Raisch: Klarinette
Ulrike Alles: Diatonisches Akkordeon
Ute+Michael. Mit ihrer klaren ausdrucksstarken schnörkellosen Stimme und dem besonderen Verständnis von Sprach- und Tanzrhythmus singt Ute Visser die traditionellen Tanzlieder auf besonders mitreißende Art. Die tragischen, romantischen, fröhlichen oder auch banalen Texte werden vor allem durch Ute Vissers besondere Interpretation zu bewegenden Geschichten. Begleitet wird sie von Michael Müller an der Gitarre.
Ute Visser: Gesang
Michael Müller: Gitarre
Homeward Bound. Elegante eingängige Kompositionen, überraschende Harmonien – es wird tänzerisch interessant. Wenn zwei erfahrene Musikerinnen sich im Bal Folk neu finden, dann sind die Erwartungen hoch. Das grandiose abwechslungsreiche Gitarrenspiel von Katja Mückenschnabl gepaart mit den einfühlsam aber punktgenau phrasierten Melodien auf der Geige von Emily Peach schafft es, diese noch zu übertreffen. Und die Tanzenden zu überraschen: So schwungvoll, so freundlich glücklich machend!
Emily Peach: Geige, Gesang
Katja Mückenschnabl: Gitarre, Mundtrompete, Gesang
Manesse Hopp spielt europäische Folk-Musik, die in die Beine geht. Und es darf getanzt werden, nach Lust und Laune, zu Kreis-, Reihen- oder Paartänzen. Die 7-köpfige Band aus Marburg liebt sowohl fetzige als auch ruhige Stücke und sieht sowohl ihre Musik als auch die Tänze dazu als Lebensfreude pur!
Volker Hamel: Geige Bouzouki
Ernst Prall: Klarinette, Saxophon
Uwe Stein: Sologitarre
Michael Lehnert-Möller: Begleitgitarre, Gesang
Michael Bartels: Percussion
Angelika Haag-Lill: Klavier
Nach den Bands ist die Bühne offen für Bal Folk Session und es kann weiter getanzt werden, bis die Musik untergeht.
Tanzworkshop 18:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!
Abendkasse: 24,- / 17,- / 11,- (normal, günstig, ermäßigt)
17.01.2027 - 20:00
Naragonia – Bal Folk
Gefeiert auf allen Bal-Folk-Festivals Europas
Vorsichtig herantastend, lockend, ein wenig geheimnisvoll – und dann geradeheraus, mit Schwung und großer Freude, immer weiter. Naragonias Musik erzählt und begeistert: klarer, feiner Sound, detailreiche Phrasierungen und abwechslungsreiche Arrangements. Pascale Rubens und Toon Van Mierlo haben die Folkszene im Sturm erobert, und ihre Kompositionen werden heute gespielt, als wären es Traditionals. Stücke wie „Samen op de Tractor“ bleiben unvergesslich.
Ihre Melodien führen durch endlose Weiten und verwinkelte Labyrinthe, und hinter jeder Biegung wartet eine neue Überraschung voller Spielfreude. Mal leise und zart, mal laut und kräftig. Man weiß nicht mehr, ob man einfach nur tanzen, tanzen möchte oder mittendrin innehalten, zuhören und sich in den Zwischenräumen der Melodien verlieren.
Toon Van Mierlo: Sopransaxophon, Dudelsack, diatonisches Akkordeon
Pascale Rubens: Diatonisches Akkordeon, Geige, Gesang
28.02.2027
Le Driadi – Bal Folk
Italienischer Neo-Trad mit Songpoesie und Indie-Pop
Man kann bei Le Driadi natürlich auch einfach zuhören. Es hat bloß noch niemand lange durchgehalten.
Sie singen auf Italienisch und lassen auf Französisch tanzen. Alessandro Cornio (Gesang und Gitarre) und Alessandro Scacchi (Bass) verbinden die Tänze des Bal Folk mit der Poesie der italienischen Liedermacher und einer guten Prise Indie-Pop. Mazurka, Walzer, Schottisch, Hanter Dro und Kreistänze stehen auf dem Programm, dazu Tänze aus dem Piemont. Und mittendrin schleicht sich immer wieder ein Klang ein, der verdächtig nach Pop klingt. Das ist kein Versehen, sondern Absicht. Die beiden bezeichnen sich selbst als ein bisschen rebellisch in der Folk-Welt, und man glaubt es ihnen sofort.
Und dann ist da noch die Stimme. Die Lieder stammen größtenteils aus eigener Feder und aus der Tradition der großen italienischen Cantautori. Alessandro Cornio singt sie mit so viel Hingabe, dass man mitten in der Mazurka eine Gänsehaut bekommt und kurz überlegt, doch nur zuzuhören. Aber eben nur kurz.
Alessandro Cornio: Gesang, Gitarre und Stompbox
Alessandro Scacchi: Bass (E-Bass)
Tanzworkshop 19 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!
Abendkasse: 18,- / 11,- (günstig / ermäßigt)
02.05.2027
Wouter Kuyper – Bal Folk
„Spelen voor dansers is heerlijk“
Wenn Wouter sein Akkordeon spielt, hört man nicht nur, welcher Tanz gerade erklingt. Man spürt, wohin er sich bewegen möchte. Seine Musik hat diesen besonderen Schwung, der die Füße fast von selbst in Bewegung bringt. Mal lässt er eine Mazurka ganz intim und feinfühlig schwingen, mal treibt er eine Bourrée mit unwiderstehlichem Groove voran. Und wenn ein Walzer plötzlich ungewohnte rhythmische Wege einschlägt, darf man sich einfach überraschen lassen.
Wer Stéphane Delicq schätzt, wird vielleicht eine besondere Verbindung wiedererkennen: dieses zutiefst tänzerische Spiel und die Fähigkeit, unmittelbar mit den Tanzenden in einen musikalischen Dialog zu treten. Die Musik entsteht nicht nur aus dem Akkordeon heraus, sondern auch aus dem, was zwischen Musiker und Tanzfläche geschieht.
„Spelen voor dansers is heerlijk“ – für Tanzende zu spielen ist herrlich. So beschreibt Wouter selbst, was ihn am Bal Folk begeistert. Und genau das ist in seinem Spiel spürbar: die Freude am gemeinsamen Moment, die Freiheit, auf die Tanzenden zu reagieren, und das Gespür dafür, wohin eine Melodie sie tragen kann.
Wouter spielt viele eigene Kompositionen, verwurzelt in der französischen, flämischen und niederländischen Tanzmusik. Dabei folgt er keinem starren Programm, sondern lässt sich von der Stimmung auf der Tanzfläche inspirieren. So wird jeder Bal Folk zu einer lebendigen Begegnung zwischen Musik und Tanz.
Ein Akkordeon, ein leidenschaftlicher Musiker und Tänzer – und ein ganzer Raum voller Möglichkeiten.
30.05.2027 - 20:00
Hartwin Dhoore – Bal Folk
Akkordeon Solo – von funky bis fragil
Verwurzelt in der traditionellen europäischen Folkmusik hat Hartwin Dhoore seinen eigenen modernen und einzigartigen Stil kreiert. Auf den ersten Blick elegant entspannt zeigen seine Kompositionen bei näherer Betrachtung eine unerwartete Tiefe und Ausdrucksstärke. Grandios! Aber wenn man ihn nach seiner Musik fragt, sagt er: „Musik ist vor allem etwas, das die Menschen verbindet. Und das ist etwas, was wir im Leben wirklich brauchen.“
Von „subtil, beinah fragil“ bis „full-on funky“ charakterisiert die Fachpresse Hartwin Dhoores Akkordeonspiel. Wer das diatonische Akkordeon ein bisschen kennt, weiß, dass von funky bis fragil zwar alles drinsteckt, dass aber nur echte Freaks dieser extrem dynamischen Box all dies entlocken können. Hartwin kann es …
Hartwin Dhoore: diatonisches Akkordeon
Und hier ist noch ein Interview: https://www.revalfolk.ee/interview-hartwin-dhoore-bel/
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!
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