Author: michael

Chablis – BalFolk

20. Juni 2010
20:00

Balfolk / Folktanznacht + Zwiefache-Tanzworkshop

Chablis

Das Berliner Duo Chablis kombiniert traditionelle Stücke aus Deutschland, Frankreich und Schweden mit Eigenkompositionen zu einem lebendigen und abwechslungsreichen Tanzvergnügen.
Ursel Peters spielt Akkordeon, Cister, Maultrommel und singt mit klarer ausdrucksvoller Stimme. Detlef Gardemin spielt Drehleier und gibt dem Zusammenspiel sein Fundament.
Chablis Musik bewegt sich von mitreißend-groovigem bis hin zu melancholisch-fließendem Spiel. Ihre Spielfreude ist derart ansteckend, dass man sich dem Tanz einfach nicht entziehen kann.

Für die Einladung nach Gennetines, zum Grand Bal d`Europe 2009, ist ein Zwiefachprogramm mit traditionellen und neukomponierten Melodien entstanden, von denen die Band auch im KFZ einige spielen wird..
Vor dem Balfolk findet im KFZ daher von 18.00-19.30 Uhr ein Zwiefache-Workshop für Anfänger mit Thomas Zeuner statt. Der Zwiefache ist ein schneller Paartanz aus dem süddeutschen Raum mit ständigem Wechsel zwischen Dreher- und Walzerrundtanz.

Balfolk Abendkasse: 9 € ,- / 7€ erm.
Workshop Abendkasse: 6 € ,- / 4€ erm.
Kombiticket (Bal + Workshop) 12 € ,- / 10€ erm.

Internationales Konzert der Vielsaitigen – 31. Harfenfestival

6. Juni 2010
20:00

Marburgs einzigartiges Konzert in Sachen Harfe mit HARRIET EARIS (Wales), Anna Zauner-Pagitsch (Österreich), Elisa Vellia (Griechenland) und Erik Ask-Upmark (Schweden).

Auch in diesem Jahr spielt wieder die Creme der internationalen Harfenszene zum Abschluss des Harfentreffens  in Marburg:

Eric Ask-Upmark

Erik Ask-Upmark

Erik ist einer der wenigen professionellen Harfenisten mit Schwerpunkt auf skandinavischer Harfentradition. Mit der keltischen Harfe fängt er das Besondere und Geheimnisvolle der Schwedischen Folkmusik ein. Zusammen mit Anna Rynefors auf Nyckelharpa (Nationalinstrument Schwedens) sind sie bekannt als das Folkmusik-Duo „Dråm“, die oftmals in Deutschland konzertieren. Beide tragen den Titel „Riksspelman“ (Reichsspielmann), der die höchste Auszeichnung für Folkmusiker in Schweden darstellt.

Harriet Earis

Harriet Earis

Harriets Ausbildung in klassischer Harfe endete in dem Moment, als sie in London mit einer irischen Band zusammen spielen sollte. Ihre Leidenschaft für die keltische Musik war geweckt. Nach einem Abschluss in »Celtic Studies« in Cambridge hat sie die Keltische Harfe – irische, walisische und schottische Musik – zu ihrem Beruf gemacht. Heute lebt sie in Wales, und reist für Auftritte um die ganze Welt. Mit ihrem »Harriet Earis Trio« (Harfe, Bass und Schlagzeug) mischt sie keltische Musik mit jazzigen Elementen. 2007 gewann sie den Open Stage Award beim „Celtic Connections Festival“ in Glasgow.

Anna Zauner-Pagitsch

Anna Zauner-Pagitsch

Die Österreicherin Anna Zauner-Pagitsch ist mit Soloprogrammen und als Mitglied im Continou bereits in vielen Ländern aufgetreten. Ihr Interessenschwerpunkt liegt auf der historisch fundierten Interpretation von original für Harfe komponierten Stücken der „Alten Musik“. Schon während des Studiums beschäftigte sie sich mit alter Musik und wirkt seitdem in verschiedenen Ensembles mit. Es folgte eine Spezialisierung auf historische chromatische Harfen, italienische Tripelharfe und spanische Doppelharfe (Arpa dopia & Arpa de dos órdenes). Wichtigster Lehrer und Vorbild im Spiel der italienischen und spanischen Barockharfe war Andrew Lawrence-King.

Elisa Vellia

Elisa Vellia

Elisa kommt eigentlich von der griechischen Insel Korfu. Die keltische Harfe entdeckte sie auf einer ihrer zahlreichen Reisen – in der Londoner U-Bahn. Sie hat viel mit irischen und schottischen Harfenspielern zusammengearbeitet und hat vor einigen Jahren in der Bretagne ihre Wahlheimat gefunden. In ihrer Musik spiegelt sich der Einfluss ihrer ursprünglichen wie ihrer neuen Heimat – eine eigene Welt zwischen Mittelmeer und Atlantik. Elisa unterrichtet Keltische Harfe in der Bretagne und ganz Frankreich. Heute bereist Elisa auf ausgedehnten Konzerttouren die ganze Welt.

Ob wir uns an genau diese Programmfolge halten können, steht wie immer genauso wenig fest, wie, wer als fünfter Programmpunkt den Abend komplettieren wird – fest steht nur, dass es wieder ein einmaliges Konzert wird!

Vorverkauf:  € 10,-  (+ Geb.)
Abendkasse: € 13,-

BalFolk-Tanzworkshop

11. April 2010
19:00

Als unterstützende Prophylaxe zu AOK! :

Man kann auch ohne, aber mit Workshop macht es doppelt Spaß. Wider dem Stolpern! Tanzworkshop BalFolk Tänze für AnfängerInnen. Mit Live Musik werden die grundlegenden BalFolk-Schritte eingetanzt. Heute mit bretonischem Schwerpunkt.

Uhrzeit: 19.00 Uhr

Nur Tanzworkshop: 3,-€
Tanzwokshop + BalFolk mit AOK!: 9,-€

AOK! – BalFolk

11. April 2010
20:00

Rhythm’n’Folk aus der Abgeschiedenheit des Rhein-Main-Deltas

AOK!

Amore O Krauti? Allemande Optimiste Kif-kif? Alles Ordentliche Künstler? Auch Ohne Krankenschein! Eine kräftige Dosis Rhythm’n’Folk mit einer Anwendungs- dauer über einige Stunden hinweg leitet den diesjährigen Folkfrühling ein. Das erprobte Mittel zur Stärkung des körperlichen und seelischen Immunsystems setzt auf die Wirkstoffe Modern Folk, gallo-bretonische Wurzeln, Jazz und Folkrock. Nebenwirkungen sind bis auf teils erhebliche Flüssigkeitsverluste sowie Erschöpfungszustände in den frühen Morgenstunden bisher keine bekannt geworden. Gegenanzeigen: Bleifuß. Im Zweifel wenden Sie sich an das bewährte Behandlungspersonal:

Andreas Neumann – diatonisches Akkordeon
Klaus Upmeyer – E-Bass
Knud Seckel – Drehleier
Peter Kleinschmidt – Saxophon

s.a. http://www.aok-folk.de/
http://www.balfolk-festnoz.de/AOK!.htm

Nur Abendkasse: 9,- € , ermässigt 7,-€

Als unterstützende Prophylaxe bietet der FolkClub um 19:00 einen Tanzworkshop an (s.o.).

Uncle Earl

2. Mai 2010
20:00

Uncle Earl

Neo-Oldtime Bluegrass Girl Group

Kein geringerer als Led Zeppelin Bassist John Paul Jones nahm 2008 die All-Girl Stringband für ihr zweites Album „Waterloo Tennessee“ unter seine Produzenten-Fittiche. Selbstbewusst wildern die Damen in diversen Genres der amerikanischen Roots Musik und jagen mit ihren Fiddles und Banjos engstirnige Puristen jeglicher Färbung zum Teufel.

Stringband Music aus den USA scheint sich als Urform des Bluegrass zum alternativen Trend in der Musikszene zu entwickeln. Ganz vorne mit dabei sind die Frauen von Uncle Earl. Sie verbinden abseits jeglicher Stereotypen authentische Klänge uralter Instrumente und balladeske Tradition mit aktuellem Songwriting, großartigem mehrstimmigem Gesang und furiosen Tanzboden-Grooves. Dabei ist das All Girl Team kein gecastetes Kunstprodukt sondern wie die Musik die sie spielen, ein Ergebnis unendlicher langer Nächte auf kultverdächtigen Fiddle Conventions in den Appalachen – Mountains im Süden der USA.

Uncle Earl

Hier treffen sich Musiker aller Generationen zum Erleben einer Musikform namens Oldtime, die aus den Zutaten Folk Music der alten Welt, schwarzem Blues und Gospel entstanden ist, und die sich bis heute zwischen Rückblick und Ausblick permanent jung hält. Zur Oldtime Mountain Music tanzt man gerne nicht nur das Publikum, sondern auch die frühere Profitänzerin Kristin Andreassen und Paula Bradley legen öfter mal die Instrumente beiseite um mit flinken Clogging-Füßen den Staub von der Bühne zu wirbeln. Ob Bonnaroo, Telluride, Merlefest, alle großen Roots Festivals reißen sich mittlerweile um Uncle Earl und die Presse von Rolling Stone bis New York Times ergeht sich in Jubelarien.

Kristin Andreassen (Guitar, Fiddle, Harmonica, Clogging and Vocals)
KC Groves (Guitar, Mandolin, Bass and Vocals)
Stephanie Coleman (Fiddle and Vocals)
Paula Bradley (Banjo, Guitar, Banjo-uke, Clogging and Vocals)
Bryn Davies (Bass and Vocals)

Bob Dylan op platt – und dütt und datt…

7. Februar 2010
20:00

Kay Kankowski + Michael Biermann

„Bob Dylan auf plattdeutsch  –  und dieses und jenes…“ mit und von Kay Kankowski & Michael Biermann. Eine zweisprachige Veranstaltung in platt- und hochdeutsch.

Eines der gängigen Urteile über den Liedermacher-Groß-und-Übervater Bob Dylan lautet: „Die besten Songs sind die, die er nicht selber gesungen hat.“ Da mag was dran sein. Mr. Tambourine Man, All Along the Watchtower, Quinn the Eskimo, It´s All Over Now Baby Blue. Alles Titel, die jedenfalls durch Interpretationen anderer Musiker populärer wurden, als durch den Schöpfer selbst.

Und nun hat man ihn (wieder einmal) übersetzt. Diesmal ins Plattdeutsche. Übertragen in eine Sprache, die ebenso „folky“ und alt ist wie das Englische, sich zur selben Zeit vom Westgermanischen abspaltete wie Holländisch, Hochdeutsch und Friesisch. Eine traditionsreiche, kulturvolle Sprache. Zu Zeiten der Hanse gar eine Weltsprache.

Bob Dylans oftmals als sperrig geltende Texte wurden kongenial nachgedichtet (und oft sehr wortgetreu getroffen) von einem, der weiß, wie es geht:

Holger Janssen, Volkskundler und Musikjournalist, spricht plattdeutsch als Muttersprache, ist selbst auch Musiker und hasst alle Tümelei. Das bewahrt ihn vor klischeehaften Verniedlichungen und hält ihn so dicht wie möglich am Originaltext. Janssens Texte bleiben Dylans Texte: lyrisch dicht, seltsam bilderreich, humorvoll abgründig, rhythmisch packend. Und doch haucht die andere Sprache der Dylanschen Songlyrik einen neuen Geist ein.

Musikalisch bearbeitet wurden die Dylan-Übertragungen von einem Musiker, der als Sänger, Gitarrist, Komponist und Autor mit allen Nord- und Ostseewassern gewaschen ist:

Kay Kankowski interpretiert mit wandlungsfähiger Stimme und ausdrucksstarker Akustikgitarre die Dylanschen Songs.

Michael Biermann, langjähriger Weggefährte und musikalisches Alter Ego, begleitet den preisgekrönten Komponisten und Kulturpreisträger stilsicher, einfühlsam-rauh und bisweilen herrlich eckig auf der E-Gitarre.

Kontrastierend, ergänzend, ironisierend, um quasi die Gültigkeit der oral Tradition unter Beweis zu stellen, wurden für das aktuelle Programm die Dylan-Songs zusammen mit anderen plattdeutschen Liederperlen auf eine Schnur gezogen. Hühnergötter, Rolling Stones, Küselsteen: Ein musikalisches Schmuckstück der besonderen Art.

Eintritt: 5,- € / 3,- € (ermäßigt)

Veranstalter: Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. und Folk Club

Ort: Kulturladen KFZ, Schulstr.6, 35037 Marburg

224. Marburger Abend

7. März 2010
20:00

Freie Bühne, freier Eintritt!
Das ist das Motto des immer wieder erfolgreichen Abends des Folk Clubs Marburg.
Stuhl mit Gitarre im Spotlicht

Der Folk Club gibt nun schon seit mehr als 25 Jahren der einfallsreichen Künstler- und Musikszene in und um Marburg die Gelegenheit, vor einem fast immer dicht gedrängten Publikum couragiert aufzutreten. Beifall garantiert!
Ursprünglich war der Marburger Abend eine Veranstaltung, bei der auf der Bühne vor allem Musikalisches von Straße und Folk zum Besten gegeben wurde. Mittlerweile jedoch gibt es neben Comedy, Tanz und Lesungen alle Arten von Musik und Talenten, die sich vor einem gut gelaunten Publikum präsentieren. Jeder, der sich traut und immer schon mal auf der Bühne Schönes, Aktuelles, Lustiges, Altes oder Trauriges mit Stimme, Instrument oder Körper für ca. 15 Minuten zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden.
Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt: Eintritt frei!

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg

UNNI LØVLID ‘s neues Projekt RITE

20. Januar 2010
20:00

Reihe 55 ° Nord

– zwischen Elektronik-, zeitgenössischer und Weltmusik.

Unni Lovlid

UNNI LØVLID

Ein beeindruckendes Album legt die Musikerin Unni Løvlid mit ihrer CD RITE vor – mystisch-melancholische Musik mit hohem künstlerischem Anspruch. Moderne Klangmalerei verbindet Unni Løvlid mit norwegischer Folklore unter Verwendung von Elementen aus den Bereichen Ambient und Elektronik. Das Ergebnis ist eine Musik, die extrem abgehoben, aber zugleich ungemein fesselnd ist. Auf fließenden und pulsierenden, gelegentlich an Björk erinnernde Klang- und Rhythmusstrukturen legt sie ihre zarte klare Stimme und intoniert zauberhafte Melodien.

Unni Løvlid kehrt mit ihrem neuen Album zurück, drei Jahre nach ihrem Solorelease VITA (2005), den sie im Emanuel-Vigeland-Mausoleum aufgenommen hatte. Es dauerte vier Jahre, um das jetzige Album aufzunehmen, für das Løvlid die Musik und Texte selbst geschrieben hat. Løvlid ist eine vielseitige Musikerin und Künstlerin und hat durch unterschiedliche Projekte und Genres auf den Gebieten der norwegischen zeitgenössischen Musik und der Elektronik viel Erfahrung gesammelt. Unni Løvlid ist die erste Künstlerin, die den Norwegian Folk Music Award 2006 erhielt.

„Løvlid’s Stimme ist rein und direkt, und geht mit völliger Leichtigkeit  mit all den verschiedenen Stimmungen um.“ Fiona Talkington / BBC

Unni Løvlid – Stimme, Elektronik
Lene Grenager – Cello
Hild Sofie Tafjord – Elektronik, Horn etc.
Ingar Hunskaar – Sound, Elektronik

www.elen-music.com/art089en.php
www.myspace.com/unnilovlid

Vorverkauf: €  13,-  (+ Geb.)
Abendkasse: €  16,-

Termin: MITTWOCH, 20.1.2010 – 20.00

Veranstalter: kfz & FolkClub Marburg

Mit freundlicher Unterstützung der Königlich Norwegischen Botschaft.

Flag_of_Norway Volksbank_Logo

Hr2 Live-Mitschnitt

HR2

Martin Coudroy – BalFolk

31. Januar 2010
20:00
Martin Coudroy

Martin Coudroy

Wir haben einen ganz neuen Musiker für die Bühne des Bal Folk des Folk Club Marburgs aufgetan: Martin Courdroy.  Er verleitet die Bretonisch-Tänzer ebenso zu Höchstleistungen wie er die Mazurka-Fans zum Schmelzen und die Basken-Enthusiasten zum Hüpfen bringt. Und er versteht die schwedischen Polskas so zu spielen, daß es niemanden mehr von Drehen zu zweit abhalten kann.  Martin Coudroy ist ein wahrer Tanzmusiker: wenn ihr beim Tanzen das Gefühl habt, er spielt gerade nur für euch, dann habt ihr Recht! Auf seinen Walzern lässt es sich schweben, mit der Gavotte gibt er uns Erdung und aus dem Schottisch sprüht der Swing und die schelmische Spielfreude, die uns zu neuen tänzerischen Experimenten verführt.

Zusätzlich gibt es noch einen 2-Tage-Akkordeon Kurs (s.o.). – vielleicht sehen wir ja beim Bal-Folk die Ergebnisse?

Abendkasse: € 9,-

223. Marburger Abend

6. Dezember 2009
20:00

Freie Bühne, freier Eintritt!
Das ist das Motto des immer wieder erfolgreichen Abends des Folk Clubs Marburg.
Stuhl mit Gitarre im Spotlicht

Der Folk Club gibt nun schon seit mehr als 25 Jahren der einfallsreichen Künstler- und Musikszene in und um Marburg die Gelegenheit, vor einem fast immer dicht gedrängten Publikum couragiert aufzutreten. Beifall garantiert!
Ursprünglich war der Marburger Abend eine Veranstaltung, bei der auf der Bühne vor allem Musikalisches von Straße und Folk zum Besten gegeben wurde. Mittlerweile jedoch gibt es neben Comedy, Tanz und Lesungen alle Arten von Musik und Talenten, die sich vor einem gut gelaunten Publikum präsentieren. Jeder, der sich traut und immer schon mal auf der Bühne Schönes, Aktuelles, Lustiges, Altes oder Trauriges mit Stimme, Instrument oder Körper für ca. 20 Minuten zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden.
Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt: Eintritt frei!

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg