Author: michael

Parasol – BalFolk

FÄLLT AUS!!!


Leider kann dieser BalFolk am 4.1.09 doch nicht stattfinden, da das KFZ zu der Zeit sauber gemacht wird.

Wer sie aus Gennetines kennt wird kommen. Eigenkompositionen und „Klassiker“ des französischen Folks begeistern die Tänzer und Tänzerinnen. Das gesamte Programm ist dabei: Walzer, „unregelmäßige“ Walzer, Mazurka, Schottisch, Polka, Bourrée…

s.a.:http://trioparasol.free.fr/

oder http://www.myspace.com/trioparasol

Phönix – BalFolk


Was vor 18 Jahren mit traditioneller Tanzmusik auf dänischen Festivals begann hat sich zu tanzvollen Eigenkompositionen für internationale Tanzböden entwickelt. Phønix arrangiert zudem traditionelle Stücke auf andere Art: es ist purer Spaß den „Wolfrabenhasen“ in neuem Gewand und vor allem auf Dänisch zu hören. Nicht lachen, wenn das erste Stück mit Gesang kommt! (Schweden und Norweger sind sich ja schon einig, dass Dänisch eigentlich keine ernst zu nehmende Sprache ist…)
Im Tanzgepäck hat Phønix neben Walzern und Schottischen aller Geschmacksrichtungen auch Stücke, auf die man eine Feld-Wald-und-Wiesen-Polska tanzen kann. Auch das Bal Folk-Repertiore ist in Dänemark nicht ganz unbekannt. Freuen wir uns auf swingende Bauern und Raben beim Ost-West-Walzer die auf nordischem Eis schweben.

Tanzwokrshop 16:30-19:30:

Wie und was tanze ich zur Musik von Phønix?!
Für neugierige Neulinge auf dem Tanzboden genau so wie für alte Hasen: Grundlagen, Tipps und neue Tricks für das Überleben beim Tanzabend sowie für den ultimativen nordischen Flirt zu skandinavischer Weltmusik. Tanzpartner/in nicht erforderlich. Darf man aber mitbringen.
(Ulli Alles, (diaton. Accordeon) und Heike Luu (Tanz) )

Yves Leblanc – Bretagne pur

Yves Leblanc

Man muss ihn erlebt haben. Zwar könnte man all seine Meriten aufzählen, als Multiinstrumentalist, Tanzlehrer, Lehrer von Tanzlehrern, Autor etc. etc., doch was einen Abend mit Yves Leblanc unvergesslich macht ist seine Persönlichkeit. Wer Yves letztem Gastspiel im KfZ beigewohnt hat, wird sich noch gut an seinen spitzbübischen Humor, seine Entertainerqualitäten und die Echtheit erinnern, mit der er das Publikum für die Musik und Tänze seiner bretonischen Heimat begeistert. Dabei vereint dieser stämmige Herr im besten Alter den leichtfüßigen Tänzer und virtuosen Akkordeonisten, den zarten Barden und rustikalen Klarinettisten auf unnachahmliche Weise.

Nach dem Duo-Auftritt vor zwei Jahren gibt es dieses mal einen Abend Yves Leblanc pur, an dem es neben dem tradtionellen Repertoire an bretonischer Musik auch besonders viel von Yves Eigenkopositionen zu hören geben wird.

Da man wohl kaum einen berufeneren Vermittler bretonischer Tänze gewinnen kann, beginnen wir den Abend für alle Neugierigen mit einem Schnupperworkshop.

Workshop: 19:30 Uhr

s.a: http://www.yves-leblanc.com

220. Marburger Abend

Freie Bühne, freier Eintritt!
Das ist das Motto des immer wieder erfolgreichen Abends des Folk Clubs Marburg.
Stuhl mit Gitarre im Spotlicht

Der Folk Club gibt nun schon seit mehr als 25 Jahren der einfallsreichen Künstler- und Musikszene in und um Marburg die Gelegenheit, vor einem fast immer dicht gedrängten Publikum couragiert aufzutreten. Beifall garantiert!
Ursprünglich war der Marburger Abend eine Veranstaltung, bei der auf der Bühne vor allem Musikalisches von Straße und Folk zum Besten gegeben wurde. Mittlerweile jedoch gibt es neben Comedy, Tanz und Lesungen alle Arten von Musik und Talenten, die sich vor einem gut gelaunten Publikum präsentieren. Jeder, der sich traut und immer schon mal auf der Bühne Schönes, Aktuelles, Lustiges, Altes oder Trauriges mit Stimme, Instrument oder Körper für ca. 20 Minuten zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden.
Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt: Eintritt frei!

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg

Broom Bezzums

Broom Bezzums Photo

Broom Bezzums ist ein unglaublich spannendes Folkduo, das sich innerhalb kurzer Zeit beiderseits des Kanals eine schnell wachsende Fangemeinde erspielt hat. Die zwei sympathischen jungen Engländer müssten eigentlich mit ihren Köpfen in den Wolken stecken. Denn schon die Grundlage ihres Erfolges ist ganz weit oben angesiedelt: Es ist die hohe Güte ihres musikalischen Schaffens. „Outstanding“ schrieb das renommierte fRoots-Magazin über Andrew Cadies Songwriter-Qualitäten.

Im Repertoire der Bezzums treffen traditionelle Songs und Tunes aus England, Schottland und Irland auf traditionsinspirierte Eigenkompositionen, ohne dass da ein Bruch zu spüren wäre. Ein Schweizer Rezensent schrieb ganz richtig: „Die beiden spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie.“

Andrew hat Folk studiert – was in England schlicht und ergreifend: möglich ist. Dass er mit Kathryn Tickell die angesehenste Musikerin seiner Heimatregion Northumberland zur Lehrerin hatte – ein Glücksfall. So beherrscht er nun die Fiddle, die hohe Kunst des Fiddle-Singings, die Gitarre und die Northumbrian Pipes – soweit sich dieses Instrument beherrschen lässt. Mark hingegen kommt aus „The Black Country“ in Mittelengland und auch sonst aus einer ganz anderen Ecke: Er hat als psychedelic punk drummer begonnen und über Gitarre, Mandoline und Flutes den Weg zu den Folk-Wurzeln gefunden.

Das Projekt Broom Bezzums ist gleichermaßen anspruchsvoll wie unterhaltsam – eine seltene Kombination. Die beiden nehmen ihre Musik ernst, nicht aber sich selbst. Schlagfertig sind die zwei, wenn sie ihre Songs präsentieren, geradezu frech. Eine große Show, weitaus druckvoller, als man es erwarten würde, wenn da „nur“ ein Duo auf der Bühne steht. Die Überraschung ist groß: „Sounds like a band“. Ihre Moderationen in „broken German“ wirken, nein, sie sind spontan und locker; als witzige „naive speakers“ schaffen sie eine Atmosphäre, die das Publikum begeistert. Ihre Fangemeinde wächst weiter – wo immer sie auch spielen. In Marburg gibt es schon eine, noch bevor sie je hier waren!

Zwei herausragende Vertreter der ganz jungen Folkmusiker-Generation aus England, dem Land, in dem die Folk-Club Idee geboren wurde, kommen in einen der ältesten FolkClubs Deutschlands!

http://www.broombezzums.de/
http://www.myspace.com/broombezzums

Tanzwochenende – Halling Valdesspringar BalFolk (Marburg)

Kein Fokclub-Event

Einmalige Workshops, normalerweise muss man dafür ein paar tausend Kilometer fahren! Zwar kein Folkclub-Event, aber trotzdem einsame Spitze.

Im Überblick:

  • Freitag, 18:30: Tanzworkshop Halling
  • Freitag, 21:15: Musik und Tanz mit Henning Andersson (Norwegen) + Spielliste
  • Samstag, 10:30-18:00: Tanzworkshop Valdesspringar (für Fortgeschrittene)
  • Samstag, 20:00: BalFolk mit Henning Andersson (Norwegen, Valdesspringar), Anton Schneider (Norwegen, Halling) und Die Zwei (Marburg, Ratte Böllje)
  • Sonntag, 10:30-15:30: Tanzworkshop Valdesspringar (Fortsetzung)
  • Sonntag, 16:00-19:00: Musik-Kurs Norwegisch mit Henning Anderssons (Flyer Muskikkurs)

Alles weitere findet man im Flyer. Für die Tanzworshops muss man sich vorher anmelden – zu Tanzabend und BalFolk kann man auch spontan erscheinen!

Trio Mio in Bad Vilbel (Folkclub Frankfurt)

Trio Mio spielen am 14.6. in Bad Vilbel bei Frankfurt. Am 16.5. haben sie bei uns in Marburg ein erstklassiges Konzert gegeben – getanzt wurde natürlich auch. Und da es so schön war und Frankfurt gar nicht so weit ist, fahren einige auch noch dorthin. Von Trio Mio kann man nicht genug bekommen – live sogar besser als die Videos auf ihrer Homepage oder bei YouTube. Ich geh hin.

Genaueres zum Ort gibts im Flyer (pdf) oder beim Folkclub Frankfurt.

DAZKARIEH

KONZERT in der Reihe Global Players – Neuer portugiesischer Folk(-Rock) – DAZKARIEH (Portugal)

Dazkarieh Bandfoto DAZKARIEH begannen ihre musikalische Reise im Jahre 1999. Das Quartett ist in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich: Da, wo andere Musiker sich fremder Sounds bedienen, haben Dazkarieh einfach Instrumente fremder Länder in ihre Musik integriert. Zu ihrer Tradition gehört der Dudelsack, aber die griechische Bouzouki und vor allem die schwedische Nyckelharpa findet man kaum in der portugiesischen Musik.

Auffällig auch, dass sich keine Spur von Fado in der Musik findet – dafür aber Elemente der reichhaltigen Volksmusik Portugals. Auf deren Basis entwickeln die vier Musiker einen sehr dichten, kraftvollen Klang, den man als akustischen Folk-Rock bezeichnen könnte. Und über allem strahlt die Stimme von Joana Negrão, die mit großem Charme das Publikum mit traditionellen und selbst geschriebenen Songs verzaubert.

Besetzung:
  • Vasco Ribeiro Casais: Nyckelharpa, griechische Bouzouki, portugiesische und galicische Dudelsäcke, Flöte
  • Luís Peixoto: Irish Bouzouki, Mandoline
  • Joana Negrão: Gesang, Perkussion
  • Baltazar Molina: Cajon, Tar, Darabuka und Riqq


Vorverkauf: € 9,- (+ Geb.)

Eintritt: Abendkasse: 12,- €

Veranstalter: FolkClub Marburg & KFZ

Ort: KFZ, Schulstr. 6, 35037 Marburg

http://www.dazkarieh.com

Hörprobe: http://profile.myspace.com/dazkarieh

Sponsor: Projektreihe „Kultur im Fluss“, gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

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