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Duo Cassard – BalFolk

Die FolkTanzNacht im KFZ

Duo Cassard

Welches Duo spielt den fettesten und groovigsten BalFolk-Sound Deutschlands? Wie können zwei Musiker allein so klanggewaltig und abwechslungsreich spielen?
Christoph Pelgen und Johannes Mayr sind (nicht nur) als Duo Cassard ein Highlight in der deutschen Folk-Szene. Nachdem die beiden Herzblut-Musiker in den verschiedensten Besetzungen (Adaro, Hölderlin Express, La Marmotte, Estampie, DÁN…) in Erscheinung traten, haben sie ihre Erfahrungen aus den Bereichen Folk, Weltmusik, Mittelalter etc. bei „Cassard“ als Essenz zu einem gleichsam filigranen und doch wuchtigen Musikerlebnis gebündelt.
Ein ganzes Arsenal an Instrumenten (u. a. Akkordeon, Dudelsäcke, Bombarde, Low Whistle, Mandoline, Schlüsselfidel) wird hier aufgefahren, oft ergänzt durch harmonischen Gesang; Traditionelle Melodien wechseln sich mit hörenswerten Eigenkompositionen ab, intelligente Arrangements, tänzerischer Beat, das passt sowohl auf den Dancefloor als auch in den Konzertsaal. Man könnte ihnen also auch den ganzen Abend einfach nur zuhören – wenn der Groove nur nicht so mitreißend zum Tanzen verführen würde!
Mittlerweile ist ihre zweite CD in Vorbereitung, sie wird zwar noch nicht zum BalFolk fertig sein, aber man nimmt an diesem Abend sicher auf jeden Fall mehr mit, als auf eine kleine Silberscheibe passt.

Im besten Sinne – Traditionelle Musik von morgen

Triakel

Triakel

Düstere schwedische Balladen mit faszinierendem Gesang.

Die Extreme. Natürlich kann man Mörder-Balladen umsetzen in mörderische Sounds, so wie es Garmarna und Hoven Droven tun. Man kann es aber so machen wie Triakel: eine Geige, ein Harmonium, eine Stimme. Sonst nichts. Der Bandname „Triakel“ hat nichts damit zu tun, dass es drei sind; „Triakel“ nennt man in einem schwedischen Dialekt einen süßen, schwarzen Likör. Und die Musik von Triakel ist ebenso süß wie schwarz: Die düsteren Texte aus alten Zeiten um Mord, Teufel, Himmel, Gott, Verrat, Schönheit und Bestien stehen in wunderbarem Kontrast zur kleinen Instrumentierung und vor allem zu der klaren, gefühlvollen Stimme Emma Härdelins.

Nach fünf Jahren Pause kommen Triakel mit ihrem neuem Album „Ulrikas minne – Visor från Frostviken“ wieder auf Tournee – es ist bereits ihr fünftes. „Das Harmonium bildet mit der Violine den reizvollen instrumentalen Hintergrund der Lieder des Nordens“ erkannte die Fuldaer Zeitung und lobte „Die Schlichtheit der Melodien und deren harmonischer Unterlegung, nahezu spartanisch und fern jeglichen virtuosen Gehabes, lässt die phantastischen Balladen wie ganz von alleine intensive Ausdruckstiefe atmen.“ Wobei der Folker durchaus noch versteckte Untertöne entdeckte: „Dazu die wunderschöne Stimme von Frau Härdelin, die ihre blutrünstigen Lieder nun doch nicht so ganz ernst zu nehmen scheint: Wir können gewissermaßen die ganze Zeit ihr schelmisches Lächeln aus ihrem Gesang heraushören.“

Vorverkauf: € ,9- (+ Geb.)
Abendkasse: € ,11-

Von den Highlands über Marburg an die Loire

Das abenteuerliche Leben des gälischen Geigers, Soldaten und Spions Neil MacDonald und wie es ihn vor genau 250 Jahren auch mal nach Marburg verschlug:
Eine wahre Geschichte aus der Geschichte Europas und Marburgs mit viel schottischer, irischer und französischer Musik der Zeit um 1715-85

Soviel gälisch gesprochen und gesungen wie in den Tagen um den 13. und 14. Februar 1761 wurde in Marburgs Kasematten, Kaschemmen und Fachwerkgassen sicher nie zuvor oder danach.
Wie das?
In der französischen Armee gab es von 1744 bis 1762 acht irische und schottische Regimenter, die im Winter 1760/61 die „französischen“ Besatzungen Marburgs und Gießens bildeten.

Im 18. Jh. verdienten viele besitzlose Highland-Gentlemen ihren Lebensunterhalt als Offiziere in fremden Heeren, meist im französischen.
Diese armen  Vertreter der gälischen Mittelschicht im Exil waren meist  sehr gebildet und oft Poeten und Musiker.

Einige ihrer Namen sind bis heute legendär, wie z.B. der notorische Alan Breck Stewart oder der Barde und Spion John Roy Stewart, der als Dichter gälischer und englischer Lieder und Komponist klassischer Dudelsack-Elegien immer noch als eine wichtige Persönlichkeit der gälischen Kulturgeschichte gilt.

Weitaus weniger bekannt ist sein Kollege Neil MacEachen alias MacDonald, und dies aus gutem Grund: MacEachen war das, was man heute als „Geheimagenten“ bezeichnen würde, und weil er so erfolgreich war, blieb seine Agententätigkeit eben lange Zeit geheim.

Bekannt wurde er später nur für zwei Dinge:
Er hat die Flucht des tragischen Thronanwärters „Bonnie Prince Charlie“ Stuart geplant und ermöglicht.
Und er war der Vater von Napoleon Bonapartes Marschall Étienne MacDonald.

Nach Marburg kam diese im Verborgenen schillernde Gestalt, als er als Leutnant des schottischen „Régiment d’Ogilvie“ heute vor 250 Jahren, am 13. Februar 1761, von Gießen nach Marburg verlegt wurde, um mit der „Brigade Irlandaise“ einen Angriff der Hessen zurückzuschlagen, was am nächsten Morgen auch gelang.

Aber über den weitverzeigten Lebensweg dieses Abenteurers gibt es weit mehr zu erzählen.

Das werden wir an diesem Abend tun, mit Worten und mit sehr viel Musik dieser Zeit:
Musik der schottischen Westküste, wo er 1719 geboren wurde, und Musik aus dem französischen Berry, wo er 1788 starb („The living is cheape & the wine is good!“), und mit Musik einiger weiterer Stationen seiner Reisen.
Denn Neil MacEachen-MacDonald war nicht nur Soldat und Spion, sondern er war nicht zuletzt auch Geiger!

Folgende Künstler tragen zum Programm bei:
Quest: Erzähler, Highland Pipes, Border Pipes, französischer Dudelsack, Traversflöte, Whistles &
Johanna Wildhack (Amönau/Hofheim): Fiddle, Viola;
Thomas Zöller (Hofheim/Glasgow): Highland Pipes, Scottish Small Pipes, Border Pipes, Whistles;
Bernard Poulelaouen (Bretagne/Marburg): Gesang, Gitarre &
Jens Kaufmann (Marburg): Gesang, Gitarre;
Emma & Volker Montenbruck (Gießen): Hessischer Gesang, Drehleier & Harfe
Holger Funcke (Dexbach/Schweden): Nyckelharpa, Gesang

Veranstalter: FolkClub Marburg e.V. und Quest

Hudaki Village Band

Hudaki Village Band

„Hudaki…
Endlich wieder ein Fest in Nischnje Selischtsche, ein Dorf am Südhang der ukrainischen Karpaten…
Auch hier leben ein paar Neureiche und solche, die so tun als ob sie es wären, und andere, für die sich fast nichts geändert hat, und die von der Hand in den Mund leben. Die Musiker, die Hudaki, sind für alle da, denn alle kennen die Lieder und Tänze, die seit vielen Generationen überliefert werden. Und wenn Mischa die Geige nimmt und „Selysski“ spielt, dann bleiben nur die Fußkranken sitzen. Hudaki, sie müssen spielen und singen was die Gäste verlangen, und wenn die feine Herrschaft kommt, dann sollen sie bloß nicht im Weg stehen. Eine Nacht lang werden sie gefeiert und verwünscht… am nächsten Tag sind sie wieder Bauer, Lehrer oder Barsängerin im nahen Städtchen.“

Ohne die übliche Balkan-Osteuropa-Crossover-Rhetorik kommt die Selbstdarstellung der Hudaki Village Band aus. Und genauso uninszeniert und authentisch finden die mitreißenden Live-Auftritte der neunköpfigen Gruppe aus dem Vierländereck Ukraine/Rumänien/Ungarn/Slowakei statt. Fest verwurzelt in den musikalischen Traditionen ihrer Heimatregion und umso entfesselter und spielfreudiger aufspielend erobern sie gerade die Bühnen in Westeuropa, Dorfmusikanten, die sich entschlossen haben, ihr Schicksal zu packen und ihre Leidenschaft zu leben, egal in welchem Zustand sich die Gesellschaft befindet, in der sie leben.

So dürfte schon das erste Konzert, das der FolkClub im neuen Jahr präsentiert, ein ganz besonderes werden. Wer sich einstimmen möchte, dem sei die mit Herzblut gestaltete Homepage der Band empohlen: www.hudaki.org

Kateryna Shpenovych: Gesang
Olga Senynets: Gesang
Vasyl Rushchak: Baraban, Sopilka
Michajlo Shutko: Geige
Yura Bukovynets: Klarinette, Taragot, Floiar, Drymba
Volodymyr Korolenko: Cymbalum
Vitalyk Kovach: Gitarre, Gesang
Serhij Kovach: Bayan, Plonka
Volodia Tishler: Kontrabass

Vorverkauf: 10,-  (+ Geb.)
Abendkasse: 13,-

Kleiner Tanzworkshop

Tanzen ist schön!

Noch schöner ist’s, wenn man’s kann. Und wie gut, dass es bei den kleinen Tanzworkshops des Folk Club immer wieder was Neues zu lernen gibt. Diesmal bekommt ihr eine Einführung in einige der schönsten Balfolk-Tänze. Auf dem Programm stehen Rondeau en couple, Mazurka und Schottisch. Präferenzen und Wünsche willkommen. Für die, die alles schon können, was abends getanzt wird, gibt es schicke Variationen als Herausforderung. Diese Tänze tanzt man zu zweit, aber einen festen Tanzpartner muss hier niemand mitbringen. (Tanz-)Schuhe mit Ledersohle sind jedoch von unschätzbarem Vorteil.

Musik: Ulrike Alles (Akkordeon)
Tanz: Heike Luu

Nur Abendkasse: 3,- Euro

BalFolk mit „Jung und Blau“, „Haus von Klaus“ und „Die Zwei“

„Jung und Blau“? Jetzt bloß keine falschen Wortspiele! Johanna Jung (Diatonisches Akkordeon) und Marianne Blau (Dudelsack, Drehleier) sind einfach zwei fabelhafte Musikerinnen, denen der Folk quasi in die Wiege gelegt wurde. Die Spielfreude, mit der sie traditionelle wie auch eigene Stücke grooven lassen, sorgt dabei für leere Stühle und eine volle Tanzfläche. Das ist „Next-Generation-Folk“!
Hinter dem „Haus von Klaus“ stehen Ulli Alles (Diatonisches Akkordeon) und Thomas Raisch (Klarinette), die gern zu schöner, abwechslungsreicher Musik tanzen und deshalb auch schöne, abwechslungsreiche Tanzmusik machen.
„Die Zwei“, Michael Müller (Gitarre) und Eckart Dähnert (Klarinette), sind beim BalFolk Publikum so bekannt (und beliebt), dass man dazu fast nichts mehr sagen braucht, außer vielleicht: Gut, dass sie endlich mal wieder in Marburg spielen.
BalFolk – das sind Tänze überwiegend aus Westeuropa, die als Paar, in Ketten/Reihen oder auch allein getanzt werden – und das sowohl von Anfängern wie auch von Fortgeschrittenen.

Balfolk. Da bleibt kein Fuß am Boden.

Nur Abendkasse: 9 €
Ermäßigt: 7 €

227. Marburger Abend

Freie Bühne, freier Eintritt!
Das ist das Motto des immer wieder erfolgreichen Abends des Folk Clubs Marburg.
Stuhl mit Gitarre im Spotlicht

Der Folk Club gibt nun schon seit mehr als 25 Jahren der einfallsreichen Künstler- und Musikszene in und um Marburg die Gelegenheit, vor einem fast immer dicht gedrängten Publikum couragiert aufzutreten. Beifall garantiert!
Ursprünglich war der Marburger Abend eine Veranstaltung, bei der auf der Bühne vor allem Musikalisches von Straße und Folk zum Besten gegeben wurde. Mittlerweile jedoch gibt es neben Comedy, Tanz und Lesungen alle Arten von Musik und Talenten, die sich vor einem gut gelaunten Publikum präsentieren. Jeder, der sich traut und immer schon mal auf der Bühne Schönes, Aktuelles, Lustiges, Altes oder Trauriges mit Stimme, Instrument oder Körper für ca. 15 Minuten zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher (bis 19:59 Uhr)  an der Theke zu melden. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden.
Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt: Eintritt frei! 

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg

 

 

Di Grine Kuzine

Eastern Roots – Western Beats

Di Grine Kuzine

DI GRINE KUZINE hat einen einzigartigen Sound. Er vermählt die Melodik und Harmonik Ost- und Zentraleuropas mit der rhythmischen Dynamik der Großstadt. Die Band wurde vom „Rolling Stone“ bis zur „Jazzthetik“ gefeiert. Vor allem aber sind sie eine phantastische Liveband.
Treibende Beats, messerscharfe Bläsersätze und der großartige Gesang von Alexandra Dimitroff sind dabei durchwirkt von einem inneren Funkeln. Inspiration und Hingabe, Freude, Sehnsucht und Schmerz vermischen sich zu einem Ganzen. Mit charmanter Wucht bringen sie die europäischen Klubs und Festivals zum Kochen.
Es ist Musik aus dem wilden Herzen Europas, jenseits von Raum und Zeit. Mit den zehn Songs auf ihrer neuen CD „everybody‘s child“ entführt die Band das Publikum erneut in ihre Welt. Viele Lieder haben Ohrwurmpotential, tanzbar sind sie sowieso. Leichtigkeit und Tiefe scheint eins ihrer Geheimnisse zu sein.
Seit weit über 10 Jahren fasziniert DI GRINE KUZINE Fans aller Altersgruppen durch hohe musikalische Qualität und eine vibrierende, lebendige Bühnenshow und ist dabei immer am Puls der Zeit, oder diesem voraus.

Tanzworkshop: skandinavische Überraschungen

Den drei Musikern aus Dänemark stellen wir zwei Tänzerinnen aus Marburg und Regensburg voran, die sich um das tänzerische Wohl aller neugieriger Adepten skandinavischer Bewegungen kümmern.
Was kann man noch zur Musik des dänischen Trios tanzen außer Rheinländer, Walzer und Polka? Wir zeigen’s euch.

Neben schicken Schottisch-Variationen gibt es den ultimativ-coolen, dänischen Tanz:  Sønderhoning, aus Sønderho auf Fanø.
Überrascht durch pfiffige Figuren und einfühlsame Führung. Antwortet mit kreativer Wachheit und eleganter Improvisation!

Freitag, 12.11.2010 18:30-20 Uhr
Nur Abendkasse: 4,- Euro

(s.a. unten: Impuls Trio)

226. Marburger Abend

Freie Bühne, freier Eintritt!
Das ist das Motto des immer wieder erfolgreichen Abends des Folk Clubs Marburg.
Stuhl mit Gitarre im Spotlicht

Der Folk Club gibt nun schon seit mehr als 25 Jahren der einfallsreichen Künstler- und Musikszene in und um Marburg die Gelegenheit, vor einem fast immer dicht gedrängten Publikum couragiert aufzutreten. Beifall garantiert!
Ursprünglich war der Marburger Abend eine Veranstaltung, bei der auf der Bühne vor allem Musikalisches von Straße und Folk zum Besten gegeben wurde. Mittlerweile jedoch gibt es neben Comedy, Tanz und Lesungen alle Arten von Musik und Talenten, die sich vor einem gut gelaunten Publikum präsentieren. Jeder, der sich traut und immer schon mal auf der Bühne Schönes, Aktuelles, Lustiges, Altes oder Trauriges mit Stimme, Instrument oder Körper für ca. 15 Minuten zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden.
Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt: Eintritt frei!

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg

Rue Pascale – BalFolk

Ein absolutes Highlight: Gregory Jolivet ist momentan einfach der angesagteste Drehleierspieler weit und breit. Virtuos in Melodie und Rhythmus – und immer so, dass man einfach mittanzen muss.

Rue Pascale

Ständig auf der Suche nach neuen klanglichen Ausdrucksformen entwickelt Jolivet vielfältige elektroakustische Techniken und Rhythmen für seine Eigenkompositionen, u.a. bei Gruppen wie Blowzabella und La Machine.
Zusammen mit Thierry Pinsons erfinderischen Kompositionen entsteht ein sehr persönliches und tiefgründiges Spiel, bei dem sich Gefühl und Traum ein Stelldichein geben. Gemeinsam ist den beiden die Suche nach neuen Klängen und die Vielschichtigkeit der Rhythmen.Es sind Melodien, welche sich zu einem Teppich verweben, jedoch immer tanzbar bleiben.
Ein Ball mit Rue Pascale bietet alles von der Mazurka zum Dahinschmelzen, bis hin zur schweißtreibenden Bourrée. Spitzenklasse.

Abendkasse: € 9,- / erm. € 7,-
Tanzworkshop (s.u.): 3€

Vor dem Balfolk: Tanzworkshop für Anfänger (18:00 Uhr)

Man kann auch ohne, aber mit Workshop macht es doppelt Spaß. Wider dem Stolpern! Tanzworkshop BalFolk Tänze für AnfängerInnen. Mit Livemusik werden die grundlegenden BalFolk-Schritte eingetanzt.

Samstag + Sonntag (30.+31.10.): Musikworkshops – Drehleier und diatonisches Akkordeon

An dem Balfolkwochenende werden zudem zwei 10-Stundenworkshops (5 Stunden pro Tag) mit den beiden Musikern angeboten. Willkommen sind alle Drehleierspieler, bzw.alle diatonischen G/C Accordéon-Spieler mit sicherer Koordination von Bass- und Melodieseite. Der Unterricht wird überwiegend nach Gehör stattfinden.
Preis für zwei Tage voll mit inspirierendem Unterricht, Tanzworkshop und abschließendem Balfolk: 100,- Euro.
Die Teilnehmerzahl für jeden Kurs ist auf 6 begrenzt.
Anmeldungen (erst gültig nach Bestätigung und Überweisung) und Infos:
email hidden; JavaScript is required / Tel: 06421-162146

Der Veranstaltungsort für die Musikworkshops und die genauen Zeiten werden den Teilnehmern noch mitgeteilt.

Und wer mehr sehen will:

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Myspace:

http://www.myspace.com/ruepascale

http://www.myspace.com/gregoryjolivet

Doppelbock – Urban&alpiN

Doppelbock

10 Jahre Doppelbock  – Jubiläums-Tour mit Christine Lauterburg
Urban&alpiN – Von hiesigen Sitten und Bräuchen

Es ist Zeit, die Schweizer Volksmusik neu zu entdecken. Neue Klänge aus der alten Schweiz bringt «Doppelbock».
Alte Melodien im zeitgenössischen Gewand. Exotisch und doch vertraut tönen alte Chuereihen und Tanzmelodien. Urinstrumente wie Schalmeien, Drehleier und Helvetische Sackpfeife (Dudelsack, wie er hierzulande verwendet wurde) vermischen sich homogen mit E-Bass, Djembe, Cajon und volksmusikalischen Evergreens wie dem Schwyzerörgeli und Kontrabass. Modern, ja fast «poppig» produziert, weit weg vom Gängigen und trotzdem mit viel Respekt vor der Tradition.
Der besondere Sound entsteht durch intensive Kreuzung und Zucht. Altes Brauchtum mit den Einflüssen des globalen Zeitalters. Der Bastard als Zuchtziel – nicht die reine Rasse! Artenvielfalt im Stall vom «Doppelbock». Hier geht es nicht um distanzierte Verhöhnung, es geht um liebevolle Pflege der Tradition im Kontext der Zeit. Es geht auch um Spielfreude. Hier wirds zwar nicht sauglatt, dafür ungekünstelt und wider den tierischen Ernst.

Es darf gejodelt werden.

Christine Lauterburg:  Jodel & Gesang, Langnauerli, Geige, Bäse
Dide Marfurt: Busuki, Tamburiza, helvetische Sackpfeife, Drehleier, Trümpi, Bodhràn
Simon Dettwiler: Schwyzerörgeli (10-, 18- und 82-bässige Modelle)
Jean-Pierre Dix: E-Bass, Kontrabass
Markus Maggiori: Djembe, Cajon, Chlefeli, Trümpi, Schalmeien, Sackpfeife, Gong

http://www.doppelbock.ch/

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Impuls Trio – BalFolk

Impuls Trio

Der Sound unmissverständlich dänisch – der Ausdruck modern, kraftvoll zupackend. Mit dem Impuls-Trio kommt ein weiterer Vertreter des bemerkenswerten dänischen Folk-Revivals der letzten Jahre ins KFZ. Nach Fiddlevirtuosen wie Harald Haugaard oder Kristine Heeböll mit ihrem hinreißenden Trio Mio begrüßen wir diesmal mit Kristian Brugge einen noch jungen Geiger, der 2006 zum dänischen Nachwuchsmusiker und Folk-Instrumentalisten des Jahres gekürt wurde. Ein alter Bekannter dagegen ist der Akkordeonist Jesper Vinther, der zuletzt mit der Band Phönix begeisterte. Komplettiert wird das Trio von dem Folkveteranen John Baek an Gitarre und Mandoline. Zusammen weben sie einen Sound, der zwischen Lyrik und Tanzboden, Erdenschwere und Abheben oszilliert. Ein Ohrenschmaus – und IMPULS zum Tanzen.

Siehe auch http://www.myspace.com/impulstrio

Vorverkauf:-
Abendkasse: 9,- ; erm. 7,-

Passend dazu gibt es noch einen Tanzworkshop um 18:30, s.o.

QuestWind – Pirates of the Hebridean

Pirates of the Hebridean:  Schotten-Barock’n Reels

Die kreative Explosion der schottischen Folk-Music in den letzten 10 Jahren sucht weltweit ihresgleichen.
Leider ist dies wenig bekannt, weil jeder zu wissen glaubt, was schottische Musik sei, nämlich die bekannte Touristenfolklore.

Diesem Irrtum abzuhelfen ist die „QuestWind“ in See gestochen – eine Mannschaft der besten Folkmusiker, angeheuert von Quest, der mit verschiedenen Dudelsäcken und Flöten seine Lieblingsmusik spielt.
In der Band QuestWind hat er eine verlässliche Crew gefunden:

Quest Wind

Quest Wind

Gabi Bode (Flute) & Cornelius Bode (Gitarre) sind Altmeister ihres Fachs und Johanna Wildhack ist eine verblüffende  Nachwuchs-Fiddlerin.
Und an der Bodhrán (Irish Drum) stößt für diese Tournee wieder Quests langjährige Mitmusikerin Esther Kuck aus Edinburgh dazu. (Esther & Quest haben in Edinburgh 2001 den Border-Pipe Duett-Wettbewerb gewonnen)

Genau wie die Bewohner der West-Highlands & -Islands ignorieren QuestWind die erfundene Folklore, die sich die viktorianischen Romantiker im Edinburgh und London des 19. Jahrhunderts ausgedacht haben, und spielen Musik, die bis heute ihre über 300 Jahre alten Wurzeln bewahrt hat.

Viele dieser packenden Melodien haben sich nicht nur in alten Notensammlungen (Gow, Fraser) erhalten, sondern parallel dazu im mündlich überlieferten Repertoire der gälischsprachigen Westküsten-Musiker.
Dieser typisch gälische „Spirit“ bleibt auch in Neukompositionen trotz neuer Einflüsse klar erkennbar.

Die Vereinheitlichung der Dudelsack-Spieltechnik im 19. Jh. hat dazu geführt, dass viele ältere „Pipe-Tunes“ bis vor ca. 20 Jahren gar nicht mehr auf Pipes gespielt wurden.
Quest kombiniert seit 30 Jahren die konventionelle Spielweise mit selbstentwickelten Grifftechniken sowie Einflüssen aus „außerschottischen“ Dudelsacktraditionen.
Dadurch und durch die abenteuerliche Suche nach den dazu passenden Instrumenten  (Nachbauten von Originalen des 18. Jh.) hat er die Grenzen des Highland-Pipe-Repertoires beträchtlich erweitert.

Aus diesem Ozean der Traditionen rauben sich die Tunes-Piraten von der „QuestWind“ ihr Repertoire zusammen – reichlich rasante Tanzmusik, Folksongs auf „Scots“, und ganz speziell: instrumentale Klangteppiche, teils barock anmutend, teils gälisch schwermütig, immer unverwechselbar schottisch.
Ein paar verwandte irische Stücke von der Donegal-Küste sind natürlich auch im Raubgut gelandet, sowie ein paar schöne Märsche (aber mit diesen erlauben sich QuestWind einige wohldosierte Freiheiten).
Horò, horò, die „QuestWind“ legt am Lahnufer an und präsentiert ihre Beute aus den  Meeresstraßen von Minch und Moyle!

Quest:  Highland Bagpipes, Border-Pipes, Flutes, Union-Pipes, Whistles, Vocals
Johanna Wildhack: Fiddle, Viola
Gabi Bode:  Flutes, Whistles
Cornelius Bode: Guitars, Backing Vocals
Esther Kuck: Bodhrán

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg

225. Marburger Abend

Freie Bühne, freier Eintritt!
Das ist das Motto des immer wieder erfolgreichen Abends des Folk Clubs Marburg.
Stuhl mit Gitarre im Spotlicht

Der Folk Club gibt nun schon seit mehr als 25 Jahren der einfallsreichen Künstler- und Musikszene in und um Marburg die Gelegenheit, vor einem fast immer dicht gedrängten Publikum couragiert aufzutreten. Beifall garantiert!
Ursprünglich war der Marburger Abend eine Veranstaltung, bei der auf der Bühne vor allem Musikalisches von Straße und Folk zum Besten gegeben wurde. Mittlerweile jedoch gibt es neben Comedy, Tanz und Lesungen alle Arten von Musik und Talenten, die sich vor einem gut gelaunten Publikum präsentieren. Jeder, der sich traut und immer schon mal auf der Bühne Schönes, Aktuelles, Lustiges, Altes oder Trauriges mit Stimme, Instrument oder Körper für ca. 15 Minuten zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden.
Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt: Eintritt frei!

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg

Marburger Abend

Freie Bühne, freier Eintritt!
Das ist das Motto des immer wieder erfolgreichen Abends des Folk Clubs Marburg.
Stuhl mit Gitarre im Spotlicht

Der Folk Club gibt nun schon seit mehr als 25 Jahren der einfallsreichen Künstler- und Musikszene in und um Marburg die Gelegenheit, vor einem fast immer dicht gedrängten Publikum couragiert aufzutreten. Beifall garantiert!
Ursprünglich war der Marburger Abend eine Veranstaltung, bei der auf der Bühne vor allem Musikalisches von Straße und Folk zum Besten gegeben wurde. Mittlerweile jedoch gibt es neben Comedy, Tanz und Lesungen alle Arten von Musik und Talenten, die sich vor einem gut gelaunten Publikum präsentieren. Jeder, der sich traut und immer schon mal auf der Bühne Schönes, Aktuelles, Lustiges, Altes oder Trauriges mit Stimme, Instrument oder Körper für ca. 20 Minuten zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden.
Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt: Eintritt frei!

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg