Er ist endlich wieder da! Unterstützt von dem Gitarristen Alan Vallée und dem Klarinettisten Franck Fagon begeistert Akkordeon-Legende Bruno Le Tron die Herzen. Die abwechselnd tiefen und kristallklaren Klänge der zwölfsaitigen Gitarre wechseln sich ab mit den verträumten Höhenflügen der Klarinette und bereichern den facettenreichen Swing des Akkordeons.
Beeinflusst von traditioneller Musik aus Südwesteuropa und darüber hinaus wird auch dieser Bal Folk ganz sicher wieder ein Ereignis werden, von dem man 10 Jahre lang erzählen kann.
Bal Folk – das sind traditionelle Tänze überwiegend aus Frankreich, die so wunderbar sind, dass sie bis in die heutige Zeit getanzt werden, ob nun solo, in Gruppen oder in Paaren.
Bruno Le Tron: diatonisches Akkordeon
Franck Fagon: Klarinette, Bassklarinette, Sopransaxophon
Alan Vallée: Zwölfsaitige Gitarre
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!
Abendkasse: 17,- / 11,- (ermäßigt)
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Polska – „Wollt ich immer schon mal lernen …“ … dieses Mal gibt es kein ABER! Polska kann man lernen, und zwar durchs Tanzen – und mit ein wenig Zeit. Und diese wollen wir uns in einem speziellen Workshop nehmen!
Polska ist nur der Überbegriff für ziemlich verschiedene Tanztraditionen der verschiedenen Regionen in Schweden. Heike Luu mag am liebsten die aus der Region Dalarna. Die tanzt sie dort jedes Jahr im Juli genau dort, wo sie herkommen und wo sie auch 2022 wieder stürmisch und entrückt gespielt, gesungen und getanzt wurden: z. B. in Östbjörka, in Bingsjö, in Boda. Das, was in Deutschland oft als „Grundpolska“ feilgeboten wird, ähnelt am ehesten der Polska aus Bingsjö. Mit der beginnen wir in diesem Workshop, weil Martin Coudroy und Aurélien Tanghe sie so wunderbar spielen können!
Ab 20:00 Uhr kann man das Gelernte sofort anwenden: Bal Folk mit Duo Tanghe Coudroy (s.u.)
Ausdrucksstark und improvisatorisch, voller Leidenschaft, Zärtlichkeit und Verspieltheit.
Das anglo-belgisches Balfolk-Trio spielt mit Konzertgitarre, Akkordeon und Geige nicht nur in einer für Bal Folk einmaligen Besetzung. Es ist vielmehr so, als hätten die Instrumente ein Eigenleben: Die verschiedenen Stimmen und Klangfarben umwerben und nähern sich vorsichtig, immer darauf achtend sich zu unterstützen und Raum zu geben. Und manchmal treffen sie sich zu einer großen Party.
Ihr Stil ist ausdrucksstark und improvisatorisch, voller Leidenschaft, Zartheit und Verspieltheit. Oft geben Emilys Kompositionen die Themen vor, inspiriert von Begegnungen des Lebens und der Energie des Tanzbodens. Daraus ergibt sich ein weitreichendes Repertoire – von exquisiten, sinnlichen Mazurkas bis hin zu fröhlichen, treibenden Bourrées.
Emily Bowden: Geige
Simon Dumpleton: chromatisches Akkordeon
Simon Laffineur: Konzertgitarre
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Kaum zu glauben… fast 14 Jahre ist es schon her, dass Martin Courdroy bei seinem Soloauftritt im KFZ das Tanzpublikum verzaubert hat. Alle, die damals vor Ort waren, werden sich an einen wahrhaft legendären Abend erinnern und diesmal kommt Martin nicht allein, sondern zusammen mit dem nicht weniger fabelhaften Gitarristen Aurélien Tanghe.
Seit 2003 spielen die beiden schon als Duo zusammen. In ihrem reichen Repertoire findet man zum einen die heimische, bretonische Musik und zum anderen mitgebrachte Musik aus Skandinavien, aus anderen französischen Regionen oder aus dem Baskenland.
Ein Abend zum Schmelzen, Dahinschweben oder auch für wildere Angelegenheiten – für jede und jeden wird etwas dabei sein!
Martin Coudroy – Akkordeon und Gesang
Aurélien Tanghe – Gitarre
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Tanzworkshop 16:30 – 18:45 Uhr: Dieses Mal kein Kurzworkshop direkt vorher sondern ein 2-Stunden-Workshop nur für Polska (s.o.). Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!
Verschachtelte Melodien auf Basis rasender Gitarrenriffs explodieren zu einer umwerfenden Klangwelle, einem neuen Sound, einer neuen Welt. Feine zarte leuchtend blühende Pflänzchen gibt es da, aber auch reißende Stromschnellen und krachende Wasserfälle. Snaarwaarwaar erweitern den Folk des 21. Jahrhunderts mit ungehörten Melodien, unabsehbaren und dennoch fließenden Arrangements – und vor allem mit ungeheurer Spielfreude!
Die energetisch pumpenden Gitarrenriffs von Jeroen Geerinck alleine klingen schon nach einem Trio. Aber zusammen mit Maarten Decombels teils verspielten teils reißenden Mandola-Soli umflossen von Ward Dhoores cleveren Mandolinenpattern klingt Snaarmaarwaar eher nach einer 6-Leute-Band unter Starkstrom. Looper? Ja, auch, aber so natürlich eingesetzt, dass man danach suchen muss.
Doch auch im stillen Wasser fühlt Snaarmaarwaar sich zu Hause. Ihre Melodien erzählen Geschichten, Legenden, Träume. Manche nachdenklich, manche melancholisch, aber alle mit Happy End. So schön, dass sie schon jetzt in der Szene in ganz Europa nachgespielt werden.
Wenn Snaarmaarwaar auf der Bühne stehen ist das Dialog. In der Band und mit dem Publikum. Sie spielen ihre Stücke live anders als auf CD, experimentieren, improvisieren. Sichtbar mit Konzentration und Freude. Absolut grandiose Musik – im Saitenbereich das größte Highlight seit Jahren!
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!
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Kraftstrotzender Folk mit italienisch-französisch-nordamerikanischen Wurzeln
Mit unermüdlicher kraftstrotzender Energie wirft Andrea Capezzuoli seine Geschichten ins Publikum: Legenden, Lieder und Balladen aus Norditalien gewürzt mit Klängen, Melodien und Rhythmen aus verschiedenen Regionen Europas und Amerikas. Von der Romantik der französischen Mazurka bis zur überwältigenden Power der Quebec Reels: Fusionsmusik zwischen Tradition und Innovation fängt das Publikum ein und zieht es auf eine verspielte musikalische Reise, charakterisiert durch die Freude am Fest, am Tanz und der guten Musik.
Nicht nur Akkordeon, Geige, Gitarre und der mehrstimmige Gesang, sondern auch das rhythmische Fußklopfen finden sich zu diesem einzigartigen Sound zusammen.
Tanzbar? Sehr!
Andrea Capezzuoli: melodeons, foot-tapping, lead vocals (organetti, piedi, voce)
Milo molteni: fiddle, vocals (violino, voce)
Paolo Censi: piano, vocals (piano, voce)
Nicola Brighenti: dance (danza)
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!
Andy Cutting – einer der ganz grossen – nach langer Zeit endlich wieder im KFZ. Wikipedia sagt: „Cutting works regularly as a session musician, with artists as diverse as Sting, June Tabor and Chumbawamba. He has been a member of several bands, including Fernhill (…) Cutting has won the Folk Musician of the Year award at the BBC Radio 2 Folk Awards three times: 2008, 2011 and 2016″
Aktuell tourt er mit Leveret und Topette!! – und natürlich ist er das Herzstück bei „Blowzabella“ – der Mutter aller modernen Bal Folk Bands.
„Andy Cutting zu hören ist wie durch den Schrank zu gehen und Narnia zu finden. Seine Musik ist glorreich, fröhlich, bewegend, subtil, emotional aufgeladen, eine vollkommen zauberhafte Erfahrung, die nie lange genug andauert.“ June Tabor
Als er Ende 2018 im FolkClub auftrat, stieg spontan seine Tourmanagerin Gudrun Walther mit auf die Bühne. Wir wussten, dass sie in diversen Formationen auch international anerkannt Fiddle spielt (CARA, Deitsch) und auf eine langjährige Folkerfahrung zurückgreifen kann (Passepartout, Gout d’ Hier, im FolkClub 1996, 1998, 2000, 2002).
Aber was wir dann hörten, war so unglaublich gut, dass wir die grandiose Geigenspielerin gebeten haben, wieder dabei zu sein. Ihr lässig entspanntes und gleichzeitig schwungvolles rhythmisch präzises Spiel fügt sich in perfekter Harmonie mit Andys Akkordeon. Ist das nicht der gleiche Puls, wie bei dem legendären Duo Wood & Cutting – aber aufgefrischt, entspannter, eleganter und klarer?
Andy Cutting: diatonisches Akkordeon
Gudrun Walther: Geige
Abendkasse: 16,- / 10,- (ermäßigt)
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Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!
Zwei aussergewöhnliche Musiker mit ihren Solo Programmen – eine einmalige Kombination.
Geronimo! Rhythmusmaschine und Klangspezialist – Jeroen Geerinck brillierte und begeistererte in Marburg schon mit Hot Griselda, im Duo mit Aurélien Claranbaux und mehrfach mit Snaarmaarwaar. Sein Soloprojekt „Geronimo“ jedoch bringt seine vielfältige Gitarrenkunst in ihrer puresten Form auf den Punkt.
Die frischen Ideen scheinen auf seiner neuen CD zu lange eingesprerrt gewesen zu sein und springen mit Wucht und Kraft in die Freiheit. Als Virtuose auch mit Effekten und Loops scheint er nie alleine zu spielen – wie macht er das mit dem Fender Rhodes Sound auf der Gitarre?
Jeroen Geerinck: akustische Gitarrre
Internet: https://www.jeroengeerinck.com/geronimo
Pablo Golder
Pablo Golder!
Mazurkas. Schnulzig schmachtend. So dass das Herz aufgeht. Und dennoch mit einer Leichtigkeit, die zum Träumen, schweben, fliegen verleitet. Oder eben zum Tanzen. Oder – nüchterner gesagt: Mazurkas spielt er toll, Schottische auch, mehr wissen wir nicht, da wir ihn auch nur auf youtube gehört haben. Vielversprechend – so dass wir neugierig auf mehr sind.
Pablo Golder: Akkordeon
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!
Abendkasse: 15,- / 10,- (ermäßigt)
Some videos:
Don’t miss this Duo: „https://www.youtube.com/watch?v=ilqRqpP_dME“
Wegen Sars-CoV-2 und den Gefahren für alle Zuhörenden und ihre Mitmenschen mussten wir dieses Konzert absagen. Wie alle anderen, die sich darauf gefreut haben, sind wir sehr traurig darüber.
Aber – es ist nur verschoben: Den 6.6.2021 schon mal vormerken!
Marburgs einzigartiges Konzert in Sachen Harfe.
Auch in diesem Jahr wird wieder die Creme der internationalen Harfenszene in Marburg ein unvergessliches Konzert spielen. Sobald genau feststeht, welche Künstler und Künstlerinnen dabei sind, wird es hier stehen!
Wegen Sars-CoV-2 und den Gefahren für alle Tanzenden und ihre Mitmenschen muss dieser Bal Folk leider ausfallen. Wie alle anderen, die sich darauf gefreut haben, sind wir sehr traurig darüber.
https://www.remigeffroy.com/
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Wegen Sars-CoV-2 und den Gefahren für alle Tanzenden und ihre Mitmenschen haben wir diesen Workshop abgesagt. Wie alle anderen, die sich darauf gefreut haben, sind wir sehr traurig.
Aufgepeppte Polska mit Lieblingsfiguren
Zu der Musik von Trolska Polska kann man auf viele verschiedene Arten tanzen. Einfach frei, alleine und glücklich. Oder im Paar. Oder im Paar mit ein paar schönen Figuren oder auch interessanten Schritten. Zu Letzterem hat Heike Luu diesen extra Workshop für Menschen ohne oder mit wenig Poska-Erfahrung konzipiert, genau auf die Musik von Trolska Polska zugeschnitten. Sie sagt:
„Wenn ich mir die Musik von Trolska Polska anhöre, denke ich an Polska aus Hälsingland und an Slängpolska. Letztere hat einen ganz einfachen Schritt und wird daher oft in den folkhögskolas („Volkshochschulen“ v.a. für junge Menschen) zu Anfang unterrichtet. Leider wird sie dann oft sehr langweilig getanzt. Mir macht sie nur Spaß, wenn ich sie weiter improvisierend aufpeppe. Dann kann sie zur hellen Freude werden. Einige meiner Lieblingsfiguren samt Tipps, wie sie schön zu tanzen sind, werde ich mit den Teilnehmenden teilen.“
Eine andere, einfache Form der Polska, die man zu Musik mit geradem Takt tanzen kann kommt aus Hälsingland.
Heike Luu tanzt seit über 15 Jahren Polska, am liebsten während der Woche „Musik vid Siljan“ in Schweden und hat das Tanzen in unzähligen Workshops auf vielen Festivals in Schweden, Norwegen, Frankreich und England gelernt.
Tipp: Flache (Tanz-) Schuhe mit rutschigen Sohlen sind von Vorteil, haftende Turnschuhe oder zu hoher Absatz (>3 cm) eher weniger.
Wegen Sars-CoV-2 und den Gefahren für alle Tanzenden und ihre Mitmenschen sowie der Unmöglichkeit für eine internationale Band zu proben und zu reisen, muss dieser Bal Folk leider ausfallen. Wie alle anderen, die sich darauf gefreut haben, sind wir sehr traurig darüber.
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Von „subtil, beinah fragil“ bis „full-on funky“ charakterisiert die Fachpresse Hartwin Dhoores Akkordeonspiel. Und das bei einem Musiker, der erst im Jahr 2005 angefangen hat das Instrument zu lernen und es in nur fünf Jahren zum Profimusiker darauf gebracht hat. Klar, könnte auch gegen das Instrument sprechen. Wer das diatonische Akkordeon aber ein bisschen kennt, weiß, dass von funky bis fragil zwar alles drinsteckt, dass aber nur echte Freaks dieser extrem dynamischen Box all dies entlocken können.
Hartwin kann es,….
Hartwin Dhoore: diatonisches Akkordeon
Internet: https://hartwindhoore.com
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!
https://hartwindhoore.com/
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Wegen Sars-CoV-2 und den Gefahren für alle Tanzenden und ihre Mitmenschen, wird dieser Bal Folk wahrscheinlich nicht stattfinden. Wie alle anderen, die sich darauf gefreut haben, sind wir sehr traurig.
Schon seit Jahren auf unserer Liste – endlich klappt es: La Machine – eine der grandiosesten Bands. Musikalisch einmalig – auch zum Nur-Zuhören.
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Welches Duo spielt den fettesten und groovigsten BalFolk-Sound Deutschlands? Wie können zwei Musiker allein so klanggewaltig und abwechslungsreich spielen?
Christoph Pelgen und Johannes Mayr sind (nicht nur) als Duo Cassard ein Highlight in der deutschen Folk-Szene. Nachdem die beiden Herzblut-Musiker in den verschiedensten
Besetzungen (Adaro, Hölderlin Express, La Marmotte, Estampie, DÁN…) in Erscheinung traten, haben sie ihre Erfahrungen aus den Bereichen Folk, Weltmusik, Mittelalter etc. bei „Cassard“ als Essenz zu einem gleichsam filigranen und doch wuchtigen Musikerlebnis gebündelt.
Ein ganzes Arsenal an Instrumenten (u. a. Akkordeon, Dudelsäcke, Bombarde, Low Whistle, Mandoline, Schlüsselfidel) wird hier aufgefahren, oft ergänzt durch harmonischen Gesang; Traditionelle Melodien wechseln sich mit hörenswerten Eigenkompositionen ab, intelligente Arrangements, tänzerischer Beat, das passt sowohl auf den Dancefloor als auch in den Konzertsaal. Man könnte ihnen also auch den ganzen Abend einfach nur zuhören – wenn der Groove nur nicht so mitreißend zum Tanzen verführen würde!
Im besten Sinne – Traditionelle Musik von morgen
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!
Wegen Sars-CoV-2 und den Gefahren für alle Tanzenden und ihre Mitmenschen haben wir diesen Bal Folk abgesagt. Wie alle anderen, die sich darauf gefreut haben, sind wir sehr traurig.
Einer der ganz grossen – nach langer Zeit endlich wieder im KFZ. Wikipedia sagt u.a. :“Cutting works regularly as a session musician, with artists as diverse as Sting, June Tabor and Chumbawamba. He has been a member of several bands, including Fernhill and Tanteeka. As well as the Wood & Cutting duo, he is part of the trio 1651 (with Mark Emerson and Tim Harries), the John McCusker Band, the Kate Rusby Trio and the Kate Rusby Band. … Cutting has won the Folk Musician of the Year award at the BBC Radio 2 Folk Awards three times: 2008, 2011 and 2016″ ( https://en.wikipedia.org/wiki/Andy_Cutting )
Als Andy Cutting Ende 2018 in Marburg auftrat, stieg spontan seine Tourmanagerin Gudrun Walther mit auf die Bühne. Was wir da hörten, war so unglaublich gut, daß wir die grandiose Geigenspielerin gebeten haben, wieder dabei zu sein. Ihr lässig entspanntes und gleichzeitig schwungvolles rhythmisch präzises Spiel fügt sich in perfekter Harmonie mit Andys Akkordeon. Ist das nicht der gleiche Puls, wie damals bei dem legendären Duo Wood & Cutting – aber aufgefrischt, entspannter, eleganter und klarer?
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Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!
Wegen Sars-CoV-2 und den Gefahren für alle Tanzenden und ihre Mitmenschen haben wir diesen Bal Folk abgesagt. Wie alle anderen, die sich darauf gefreut haben, sind wir sehr traurig.
Nordischer Troll-Folk zum Tanzen!
Trolska Polska (Foto: Emma Engström)
TROLSKA POLSKA nimmt Tänzer wie Zuhörer mit in die wundersame Welt der nordischen Fabelwesen –Die sieben Trolle (bzw. eine Trollin) sind junge Talente der dänisch-schwedischen Folkszene, sorgfältig ausgewählt vom Folkveteran und Multiinstrumentalist Martin Seeberg (Sorten Muld, Instinkt, Valravn, Asynje und Virelai). Mit zahllosen exotischen Instrumenten erwecken sie die Riesen, Elben, Trolle und andere Wesen aus den skandinavischen Sagen in den Kompositionen vom Seeberg zum Leben – mit dem Ziel, die Zuhörer aus ihrem Alltag in die skandinavischen Wälder zu entführen und sie dort zum Tanz einzuladen.
Bereitet euch auf einen Balfolk vor, wie keinen anderen zuvor, wenn Trolska Polska euch auf ihren musikalischen Trip mitnehmen – Ihr werdet nicht unberührt davon zurückkehren!
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Verschachtelte Melodien auf Basis rasender Gitarrenriffs explodieren zu einer umwerfenden Klangwelle, einem neuen Sound, einer neuen Welt. Feine zarte leuchtend blühende Pflänzchen gibt es da, aber auch reißende Stromschnellen und krachende Wasserfälle. Snaarwaarwaar erweitern den Folk des 21. Jahrhunderts mit ungehörten Melodien, unabsehbaren und dennoch fließenden Arrangements – und vor allem mit ungeheurer Spielfreude!
Die energetisch pumpenden Gitarrenriffs von Jeroen Geerinck alleine klingen schon nach einem Trio. Aber zusammen mit Maarten Decombels teils verspielten teils reißenden Mandola-Soli umflossen von Ward Dhoores cleveren Mandolinenpattern klingt Snaarmaarwaar eher nach einer 6-Leute-Band unter Starkstrom. Looper? Ja, auch, aber so natürlich eingesetzt, dass man danach suchen muss.
Doch auch im stillen Wasser fühlt Snaarmaarwaar sich zu Hause. Ihre Melodien erzählen Geschichten, Legenden, Träume. Manche nachdenklich, manche melancholisch, aber alle mit Happy End. So schön, dass sie schon jetzt in der Szene in ganz Europa nachgespielt werden.
Wenn Snaarmaarwaar auf der Bühne stehen ist das Dialog. In der Band und mit dem Publikum. Sie spielen ihre Stücke live anders als auf CD, experimentieren, improvisieren. Sichtbar mit Konzentration und Freude. Absolut grandiose Musik – im Saitenbereich das größte Highlight seit Jahren!
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!
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Grandioser Gesang mit Akkordeon, Flöten und Dudelsack zwischen Gascogne und Pyrenäen
ThouxAzun – das ist der großartige Gesang von Guillaume Lopez (bekannt aus dem Duo Brotto-Lopez) zusammen mit dem Akkordeonisten Clément Rousse. Schon der Name deutet an, dass sich hier die zwei Welten vermischen und gegenseitig inspirieren, aus denen die Musiker stammen: Thoux ist ein Dorf in der Gascogne, das Val d’Azun befindet sich in der Provinz Bigorre in den Pyrenäen.
Die beiden Musiker spielen schon seit Jahren in verschiedenen Formationen zusammen die Tanzmusik des Pays d’oc, wobei ihr Repertoire als Duo im Wesentlichen aus originellen Eigenkompositionen besteht. Ein ganz besonderes Highlight in unserem Bal Folk-Herbst!
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!
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Auch in diesem Jahr wird wieder die Creme der internationalen Harfenszene in Marburg ein unvergessliches Konzert spielen. Sobald genau feststeht, welche Künstler und Künstlerinnen dabei sind, wird es hier stehen!
Ulla van Daelen
Ulla van Daelen – “HARP GOES POP“
Die ARD widmete ihr ein Künstlerportrait, das ZDF engagierte sie für eine komplette Hörbuch-Reihe.
Mit eigener Klangsprache, verblüffenden Arrangements, Groove und Herzblut erobert die Harfenistin und mehrfache Preisträgerin Ulla van Daelen eine stetig wachsende Fangemeinde.
Ihre Eigenkompositionen werden bundesweit im Radio gesendet. Ihr Publikum stellt immer wieder begeistert fest: „So vielseitig haben wir die Harfe noch nie erlebt!“
Ulla van Daelen arbeitete mit Placido Domingo, den Jungen Tenören, Wolfgang Niedecken, Manfred Krug, Charlie Mariano, der WDR Big Band, der chilenischen Kultband Illapu und anderen Stars aus Klassik, Folk, Jazz und Pop zusammen. Aktuell gestaltet sie Konzertlesungen mit Nina Hoger und Elke Heidenreich.
Am 23. Juni, 20 Uhr ist sie erstmalig in Marburg in der Universitätskirche zu Gast.
Freut Euch auf Ullas Soloprogramm “Harp goes Pop“ – mit himmlischen Klängen von Mozart bis zu den Toten Hosen!
Weitere Informationen unter: www.ullavandaelen.de
Trio Montaje Editada
Trio Montaje Editada
Roaming From the Plains
Als Soloharfenist nimmt Diego Laverde Rojas seit 2005 von Zeit zu Zeit am Harfentreffen und am Harfenkonzert teil. In Kolumbien, wo er herkommt, gehört die Harfe zu einer kulturellen Bewegung, die zwischen seinem Land und Venezuela stattfindet. Dort ist es üblicher, dieses Instrument als Teil einer Band zu sehen: “Conjunto Llanero”.
Bei dieser Gelegenheit wird er mit seiner traditionellen Band auftreten, wo er mit zwei weiteren Musikern zusammenkommt, die speziell aus Kolumbien nach Deutschland angereist sind: Juan Carlos Contreras, der den Cuatro („kleine Gitarre“) spielt, und Emmanuel Contreras, der die Maracas spielt und singt. Die Aufführung konzentriert sich auf traditionelle Lieder aus „Los Llanos Colombo-Venezolanos“ (The Colombian-Venezuelan Plains), sowie auf eine Fusion zwischen keltischen und lateinischen Rhythmen. In diesem Jahr danken wir Diego besonders dafür, daß er mit seiner Band das 40-jährige Jubiläum des Harfentreffens unterstützt und so auch die Tradition dieses großartigen Harfenkozertes am Leben erhält – mit der immerwährenden Möglichkeit: Wir sehen uns im nächsten Jahr!
Diego Laverde Rojas – Harp
Juan Carlos Contreras – Cuatro/Bandola
Emmanuel Contreras – Maracas – Voice
Local Hero – den Propheten im eigenen Lande nannte man das früher, der ja bekanntlich nichts gilt. Die beiden Marburger Duos Havok und DIE ZWEI schicken sich nach gefeierten Auftritten auf den Hotspots der Balfolk-Szene an, das Gegenteil zu beweisen mit einem gemeinsamen Ball im KFZ.
HavoK – Haus von Klaus – tanzen gern. Sehr gern. Am liebsten zu Musik, die gefühlvoll und kraftvoll zugleich ist, bei der die Mischung von Paar- und Reihentänzen stimmt, Eigenkompositionen nicht verkopft klingen, sondern das Zeug zum Ohrwurm haben. Musik, die vom Ohr übers Herz direkt in die Beine geht.
Und deswegen spielen sie selber solche Musik.
Einfach. Schöne Musik.
Thomas Raisch: Klarinette
Ulrike Alles: Diatonisches Akkordeon
Die ZWEI
Die ZWEI – das bedeutet einen intensiven musikalischen Dialog zwischen Gitarre und Klarinette. Das Sichzuspielen und Verwandeln, Verschlingen und wieder Lösen der Stimmen und Klangfarben, die Verzahnung in den Rhythmen des Bal Folk. Ein Spiel im eigentlichen Sinn. Zwiegespräche, die jedes Mal neu sind und auf dem Tanzboden fortgesetzt werden wollen.
Eckart Dähnert: Klarinette
Michael Müller: Gitarre
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Also Duo schon Legende – als Quartett das Highlight auf allen großen Bal-Folk- und Folk-Festivals in Europa!
Vorsichtig herantastend, lockend, unbestimmt vorfühlend, und dann gerade heraus mit Schwung und großer Freude immer immer weiter. Naragonias Musik erzählt und begeistert. Klarer feiner Sound, detailreiche Phrasierungen und abwechslungsreiche Arrangements. Schon als Duo haben Pascale Rubens und Toon van Mierlo die Folk Szene im Sturm erobert – ihre Kompositionen sind längst Tradition. Stücke wie „Samen op de Traktor“ bleiben unvergesslich.
Aber als Quartett mit dem erfahrenen Geiger Luc Pilartz und dem grandiosen Gitarristen und Mandolinisten Maarten Decombel legen sie noch mal zu: Die Geschichten werden noch detailreicher, die Räume größer, der Spaß und die Freude strahlen aus jeder kleinsten Nische hervor. Mal leise und zart, mal laut und kräftig. Man weiß nicht mehr, ob man nur noch tanzen tanzen möchte, oder einfach mittendrin innehalten – zuhören und sich in den Zwischenräumen der Melodien verlieren verlieren.
Verlosung: Snaarmaarwaar/HotGriselda/Wör/UrbanTrad/… – auch in anderen bekannten Bands sind die Musiker unterwegs. Wann war wer mit welcher Band in Marburg? Lösungen an der Abendkasse abgeben – als Gewinn winkt eine Eintrittskarte für den nächsten Bal Folk.
Abendkasse: 15,- / 10,- (ermäßigt)
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Die älteste ohne Unterbrechung existierende freie Bühne Deutschlands: Hier präsentieren sich seit 1977 Künstler und Talente aller Art vor einem immer gut gelaunten Publikum. Euch erwartet ein immer wieder überraschendes und abwechslungsreiches Programm. Musiker, Akrobaten, Jongleure, Zauberkünstler, Tierbändiger, Imitatoren, etc. nutzen den Marburger Abend, um Bühnenerfahrung zu sammeln, das Publikum zu begeistern und neue Fans zu gewinnen. Jeder, der sich traut und auf der Bühne Schönes, Lustiges, Trauriges, Lautes oder Leises zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Pro Act stehen bis zu 10 Minuten freie Bühne zur Verfügung und wer in 30 Sekunden einen Gag vorführen möchte, ist ebenfalls gerne gesehen. Beifall ist garantiert. Lieber nur zuschauen? Auch nicht schlimm. Decke dich und deine Freunde mit Getränken ein und genieße den Abend. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden. Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.
Keine Folkclub-Veranstaltung – aber dennoch sehens- und hörenswert:
Der große Filem über das größte Bal Folk Event: Le Gran Bal. Und zur Marburger Premiere gibt es vorher einen kleinen Mini Bal Folk mit live Musik: „Die ZWEI“ spielen im Foyer des Capitol zum Tanz auf.
– 19:30 Mini Bal Folk mit Die ZWEI (Eintritt frei)
– 20:00 Le Grand Bal
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Streichpsalter? Eher aus der retro-mittelalterlichen Musik für betuliche Melodien bekannt erscheint er unter den Händen von Caterina Sangineto förmlich zu explodieren. In der Bal Folk Szene ist das Instrument absolut einzigartig. Jetzt ist es gesagt. Aber es wäre wirklich schade, die Band auf diese eine Sache zu reduzieren.
Da ist zum Beispiel das ungewöhnlich dynamisch und rhythmische Harfenspiel von Adriano Sangineto. Er hat oft gleich zwei Harfen dabei um immer die passende Klangfarbe wählen zu können. Oder damit er beim Tanzen seiner Tanzpartnerin eine Harfe auf den Rücken schnallen kann – Tanzen und spielen gleichzeitig. Sein Harfenspiel mit mediterraner Seele ist wirklich herausragend und das Fundament der Band.
Die Sängerin Caterina Sangineto ist ein wahres Multiintrumentalgenie – Streichpsalter, Querflöte, Blockflöte, Bodhran – in einem Stück auch Harfe. Aber am schönsten aber ist ihr Gesang – klar und ausdrucksstark.
Der Gitarrist Jacopo Ventura bringt seine Rumba, Flamenco, Manouche und Jazz Erfahrungen ein – Vielfalt ist ein wesentliches Element dieser Bal Folk Combo.
Wie elegant und klar die Band zusammenspielt, merkt man besonders an den Stücken mit Satzgesang und den a Capella Arrangements: Es fühlt sich an, als würde die Sonne aufgehen. Insgesamt eine vielfältige, unkonventionelle Band, die ungewöhnliche Klänge ins Neo-Trad-Genre bringt. Voller Dynamik, Energie und Frische.
Adriano Sangineto: keltische Harfe mit Nylon und Metallsaiten. Gesang
Caterina Sangineto: Streichpsalter, Querflöte, Blockflöte, Bodhran, keltische Harfe.
Jacopo Ventura: Akustische und klassische Gitarre, Charango, Gesang
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!
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Die älteste ohne Unterbrechung existierende freie Bühne Deutschlands: Hier präsentieren sich seit 1977 Künstler und Talente aller Art vor einem immer gut gelaunten Publikum. Euch erwartet ein immer wieder überraschendes und abwechslungsreiches Programm. Musiker, Akrobaten, Jongleure, Zauberkünstler, Tierbändiger, Imitatoren, etc. nutzen den Marburger Abend, um Bühnenerfahrung zu sammeln, das Publikum zu begeistern und neue Fans zu gewinnen. Jeder, der sich traut und auf der Bühne Schönes, Lustiges, Trauriges, Lautes oder Leises zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Pro Act stehen bis zu 10 Minuten freie Bühne zur Verfügung und wer in 30 Sekunden einen Gag vorführen möchte, ist ebenfalls gerne gesehen. Beifall ist garantiert. Lieber nur zuschauen? Auch nicht schlimm. Decke dich und deine Freunde mit Getränken ein und genieße den Abend. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden. Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.
Die älteste ohne Unterbrechung existierende freie Bühne Deutschlands: Hier präsentieren sich seit 1977 Künstler und Talente aller Art vor einem immer gut gelaunten Publikum. Euch erwartet ein immer wieder überraschendes und abwechslungsreiches Programm. Musiker, Akrobaten, Jongleure, Zauberkünstler, Tierbändiger, Imitatoren, etc. nutzen den Marburger Abend, um Bühnenerfahrung zu sammeln, das Publikum zu begeistern und neue Fans zu gewinnen. Jeder, der sich traut und auf der Bühne Schönes, Lustiges, Trauriges, Lautes oder Leises zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Pro Act stehen bis zu 10 Minuten freie Bühne zur Verfügung und wer in 30 Sekunden einen Gag vorführen möchte, ist ebenfalls gerne gesehen. Beifall ist garantiert. Lieber nur zuschauen? Auch nicht schlimm. Decke dich und deine Freunde mit Getränken ein und genieße den Abend. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden. Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.
Virevoltes, das ist die Frucht eines dieser Zufälle, deren Geheimnis das Leben birgt. So poetisch umschreibt das Trio aus drei verschiedenen Ländern das unwahrscheinliche Zustandekommen ihrer persönlichen und musikalischen Freundschaften. Poesie, Energie und gute Laune, mit diesem Dreiklang charakterisieren sie ihre Musik. Damit ist sicher schon viel gesagt über diese Klangwelt, die aus flirrender Perkussion und Harfe, geerdetem Akkordeon und lyrischen Saxofonlinien gewoben wird. Fehlen allerdings noch die Virevoltes, mit welchem schönen französischen Wort im Tanz plötzliche Umschwünge und Kehrtwendungen bezeichnet werden, und zu denen verleiten Virevoltes mit ihren von Stück zu Stück überraschenden Volten der Stimmungen, Rhythmen und Atmosphären – und zwar bis ans Ende der Nacht, wie sie versprechen…
Léo Danais – Perkussion
Jennifer El Gammal – Diatonisches Akkordeon, Sopransaxofon
Camille Heim – Keltische Harfe
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!
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„Laüsa ist eine musikalische Reise zwischen geerbter und imaginärer Tradition, ein lebendiges Zeugnis, das uns daran erinnert, dass sich die Völker auf einer Erde getroffen haben und dass sich die Musik vermischt hat.“ So sagt die Band. Aber sie machen richtig richtig gute Musik. Grandioser Gesang, meist okzitanisch. Mal klare zarte, mal rockig rauchige Stimmen. Vielschichtige Begleitungen, Riffs und surrende Seiten. Dabei wechseln Laüsa spielerisch zwischen Tradition und Moderne – und es ergibt sich eben nicht das übliche Mischmasch, sondern ein Nebeneinander der einzelnen Ideen und Klangarben, die jede für sich bestehen und glänzen. Und sich doch perfekt ineinander fügen.
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!
Abendkasse: 15,- / 10,- (ermäßigt)
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Schon bei den ersten Takten schleicht sich eine Freude in den Körper – eine unbändige Kraft, gespeist durch magische Verwebungen. Ist es das perfekte Zusammenspiel von Gitarre und Bouzouki, das wie ein einziges neues Instrument malerische Harmonien und Melodiefetzen mit unglaublichem Drive ins Unterbewusstsein schiebt? Oder die vom irischen Dudelsack mit seiner sprechenden Stimme erzählten Geschichten, spannend, geheim, romantisch, verwegen? Vielleicht das Akkordeon – zweifelnd, fragend, oder das Sopransaxofon in perfekter Einheit mit den Uilleann pipes?
Was auch immer – Hot Griselda hat Im Flug alle großen Bal Folks Europas und die Herzen des Publikums erobert. Geboren aus einer Zufallsbegegnung von Stijn und Toon wuchs diese Verbindung von Keltisch-Irischem und Bal Folk schnell über sich hinaus – druckreich und doch filigran, vielschichtig komplex und doch eingängig. Musik, die immer immer besser wird, je öfter man sie hört. Oder tanzt.
Groß und leuchtend wird er werden, der Abschlussabend ihrer CD-Release-Tour „Sunbox“. Hot Griselda außerhalb der großen Festivals zu hören, wird nie wieder so einfach sein.
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Ohne Workshop geht auch – aber mit macht es noch mehr Spaß!
Sous le Pont ist eine der beliebtesten jungen BalFolk-Bands Frankreichs. Mit Posaune, Xylophon und Akkordeon ziehen sie die Zuhörer mit eigentümlichen Melodien und spukhaften Harmoniefolgen in ihren Bann. Sie haben keine Angst im traditionellen Repertoire zu fischen und die Stücke durch die Mühle SousLePont zu schicken. Dann noch gewürzt mit den Kadenzen und Motiven ihrer Lieblingskomponisten Prokofiev und Bartók – et voilá! Das Ergebnis läßt aufhorchen und ist in der BalFolk-Welt absolut einmalig.
Ausgehend von konventionelleren Genres (Jazz, Rock, Chanson, Trip Hop) entdeckten Guillaume Viala (Xylophon, Glockenspiel) und Raphaël André (Posaune) bei ihren Sessions die Freude daran, Musik zum Tanzen zu machen. Doch erst mit dem Akkordeonisten JB (Jean-Baptiste Brunel) wird das Ganze komplett. Sie entwickeln die Stücke gemeinsam, meist fußend auf Ideen von Raphaël André. Dabei haben die einzelnen Instrumente keine festgelegten Rollen, vielmehr wechseln sie sich mit Bass, Begleitung, Solo und Rhythmus ab. Sie spielen mit Freiheiten, Improvisationen und Soli, aber immer mit der „begeisternden Verpflichtung“ den Tänzern gegenüber: „Wie Abenteurer, mit einer Machete in der Faust, die in den reichen Tropenwald eindringen, so entdecken wir die traditionelle Musik und die traditionellen Tänze aus dem Blickwinkel des Walzers.“
Sous le Pont zu hören ist wie ein Weg über einen verspielten Jahrmarkt europäischer Traditionen. Ein frecher Zwiefacher im Spiegelkabinett merkwürdig verzerrt, ein bonbonbunter Schottisch zwischen schwebenden Luftballons, ein wirbelnder Walzer umringt von bizarren Tieren, die man irgendwo schon mal gesehen hat …
s.a: http://souslepont.org/
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Schwerpunkt diesmal: Walzer+Zwiefache. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!
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Die älteste ohne Unterbrechung existierende freie Bühne Deutschlands: Hier präsentieren sich seit 1977 Künstler und Talente aller Art vor einem immer gut gelaunten Publikum. Euch erwartet ein immer wieder überraschendes und abwechslungsreiches Programm. Musiker, Akrobaten, Jongleure, Zauberkünstler, Tierbändiger, Imitatoren, etc. nutzen den Marburger Abend, um Bühnenerfahrung zu sammeln, das Publikum zu begeistern und neue Fans zu gewinnen. Jeder, der sich traut und auf der Bühne Schönes, Lustiges, Trauriges, Lautes oder Leises zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Pro Act stehen bis zu 10 Minuten freie Bühne zur Verfügung und wer in 30 Sekunden einen Gag vorführen möchte, ist ebenfalls gerne gesehen. Beifall ist garantiert. Lieber nur zuschauen? Auch nicht schlimm. Decke dich und deine Freunde mit Getränken ein und genieße den Abend. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden. Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.
Die älteste ohne Unterbrechung existierende freie Bühne Deutschlands: Hier präsentieren sich seit 1977 Künstler und Talente aller Art vor einem immer gut gelaunten Publikum. Euch erwartet ein immer wieder überraschendes und abwechslungsreiches Programm. Musiker, Akrobaten, Jongleure, Zauberkünstler, Tierbändiger, Imitatoren, etc. nutzen den Marburger Abend, um Bühnenerfahrung zu sammeln, das Publikum zu begeistern und neue Fans zu gewinnen. Jeder, der sich traut und auf der Bühne Schönes, Lustiges, Trauriges, Lautes oder Leises zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Pro Act stehen bis zu 10 Minuten freie Bühne zur Verfügung und wer in 30 Sekunden einen Gag vorführen möchte, ist ebenfalls gerne gesehen. Beifall ist garantiert. Lieber nur zuschauen? Auch nicht schlimm. Decke dich und deine Freunde mit Getränken ein und genieße den Abend. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden. Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.
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Die älteste ohne Unterbrechung existierende freie Bühne Deutschlands: Hier präsentieren sich seit 1977 Künstler und Talente aller Art vor einem immer gut gelaunten Publikum. Euch erwartet ein immer wieder überraschendes und abwechslungsreiches Programm. Musiker, Akrobaten, Jongleure, Zauberkünstler, Tierbändiger, Imitatoren, etc. nutzen den Marburger Abend, um Bühnenerfahrung zu sammeln, das Publikum zu begeistern und neue Fans zu gewinnen. Jeder, der sich traut und auf der Bühne Schönes, Lustiges, Trauriges, Lautes oder Leises zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Pro Act stehen bis zu 10 Minuten freie Bühne zur Verfügung und wer in 30 Sekunden einen Gag vorführen möchte, ist ebenfalls gerne gesehen. Beifall ist garantiert. Lieber nur zuschauen? Auch nicht schlimm. Decke dich und deine Freunde mit Getränken ein und genieße den Abend. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden. Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.
Einer der ganz grossen – nach langer Zeit endlich wieder im KFZ. Wikipedia sagt u.a. :“Cutting works regularly as a session musician, with artists as diverse as Sting, June Tabor and Chumbawamba. He has been a member of several bands, including Fernhill and Tanteeka. As well as the Wood & Cutting duo, he is part of the trio 1651 (with Mark Emerson and Tim Harries), the John McCusker Band, the Kate Rusby Trio and the Kate Rusby Band. … Cutting has won the Folk Musician of the Year award at the BBC Radio 2 Folk Awards three times: 2008, 2011 and 2016″ ( https://en.wikipedia.org/wiki/Andy_Cutting )
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Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!
Welches Duo spielt den fettesten und groovigsten BalFolk-Sound Deutschlands? Wie können zwei Musiker allein so klanggewaltig und abwechslungsreich spielen?
Christoph Pelgen und Johannes Mayr sind (nicht nur) als Duo Cassard ein Highlight in der deutschen Folk-Szene. Nachdem die beiden Herzblut-Musiker in den verschiedensten
Besetzungen (Adaro, Hölderlin Express, La Marmotte, Estampie, DÁN…) in Erscheinung traten, haben sie ihre Erfahrungen aus den Bereichen Folk, Weltmusik, Mittelalter etc. bei „Cassard“ als Essenz zu einem gleichsam filigranen und doch wuchtigen Musikerlebnis gebündelt.
Ein ganzes Arsenal an Instrumenten (u. a. Akkordeon, Dudelsäcke, Bombarde, Low Whistle, Mandoline, Schlüsselfidel) wird hier aufgefahren, oft ergänzt durch harmonischen Gesang; Traditionelle Melodien wechseln sich mit hörenswerten Eigenkompositionen ab, intelligente Arrangements, tänzerischer Beat, das passt sowohl auf den Dancefloor als auch in den Konzertsaal. Man könnte ihnen also auch den ganzen Abend einfach nur zuhören – wenn der Groove nur nicht so mitreißend zum Tanzen verführen würde!
Im besten Sinne – Traditionelle Musik von morgen
Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!
Marburgs einzigartiges Konzert in Sachen Harfe. Mit Maja Taube, Erik Ask-Upmark und Oona.
Auch in diesem Jahr spielt wieder die Creme der internationalen Harfenszene in Marburg ein unvergessliches Konzert. Von BalkanHarfenJazz über sturmverwehte Klanglandschaften zu pulsierenden Synkopen und überraschenden Momenten der Leichtigkeit – Ooona, Erik Ask-Upmark und Maja Taube – drei Harfen, drei Welten, ein Klanggenuß.
Maja Taube spielt Harfe seit ihrer Kindheit. Nach dem Musikstudium in Nürnberg und Salzburg
sammelt sie Orchestererfahrung in Coburg, Hof und Nürnberg. Später widmet sie sich dem
Folk/Weltmusik mit der Keltischen Harfe und erforscht den Jazz mit einer neuartigen
Chromatischen Harfe.
Sie lebt als freie Musikerin in Nürnberg und entwickelt Soloprogramme, die sie in
zahlreichen deutschlandweiten Konzerten präsentiert.
Mit ihrem neuen Programm Treibgut begibt Maja sich auf eine ganze eigene Entdeckungsreise und beginnt die Klangwelt der Harfe neu zu definieren. Geradezu verwunschen klingt die Harfe jetzt, wo Instrument und Spielerin plötzlich mit Kork, Filz und Nylonstrümpfen zwischen den Saiten kämpfen müssen und in dieser sturmverwehten Klanglandschaft auf die gemeinsame Suche nach neuer Schönheit gehen. http://www.maja-taube.de
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Erik Ask-Upmark ist einer der wenigen Harfenisten, die sich auf skandinavische Musik für keltische Harfe spezialisieren. Als gefragter Künstler und Dozent, der für seine pädagogischen Fähigkeiten gelobt wird, ist er bereits bei den meisten großen europäischen Harfenfestivals sowie in Nord- und Südamerika aufgetreten. Erik wurde der offizielle Titel »Riksspelman« verliehen (Meisterspielmann im schwedischen Königreich), außerdem ist er sehr versiert auf einem weiteren wenig bekannten Instrument, dem schwedischen Dudelsack.
»Absolut atemberaubendes Harfenspiel… Eriks verblüffendes rhythmisches Spiel lässt jeden Harfenisten innehalten. Sein Takt ist einzigartig beschwingt, pulsiert mit den Synkopen und schafft überraschende Momente der Leichtigkeit, die die Zuhörer aus den Sitzen hebt. Man wünscht sich, man könne wirklich eine Polska tanzen!« (Auszug einer Kritik aus dem Folk Harp Journal, USA) http://www.ask-upmark.se
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Oona kommt aus einer Künstlerfamilie und begann schon als Kind ihre klassische Ausbildung auf der Harfe. Das bildete eine gute Basis um neugierig alles, was sie faszinierte und berührte in ihren ganz eigenen Musikstil einfließen zu lassen: BalkanHarfenJazz.
Vom Balkan kommt da die ein oder andere Melodie ihrer Musik, die jedoch für ‚echte Folklore‘ zu wenig traditionell ist. Aus dem Jazz fließen so manche Harmonien und Wendungen ein und vielleicht der Groove. Und mit der Harfe, diesem uralten Instrument, gelingt es Oona auf beinahe märchenhafte Weise das Vergangene mit dem Zukünftigen zu verbinden und so neue Welten zu schaffen jenseits von überkommenen Definitionen.
Oona tritt als Solokünstlerin auf, aber auch in verschiedenen Konstellationen, so zum Beispiel mit den 17 Hippies (Berlin), oder zusammen mit dem Akkordeonisten der französischen Band Bratsch.
Seit vielen Jahren unterrichtet sie Kinder und Erwachsene und gibt ihr Wissen in Workshops weiter. http://www.oona.de
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Ihre Musik ist ein Spiegel ihrer selbst: Intim und eloquent, virtuos und populär. Bewegend. Genau wie die Komplizenschaft, die zwischen ihren Mitgliedern durch die Bälle auf den Straßen Europas entsteht. Enge Mazurkas, oder weite Fröhliche Kreise vor dem ländlichen Charme der Parks von Lissabon, den Landschaften Süditaliens, dem Zauber Venedigs, der Stärke der Vulkane der Azoren oder der Hitze von Toulouse.
Der Atem, der aus dem Akkordeon strömt, bietet einen Spielplatz, wo Klarinette und Saxophon, manchmal subtil, manchmal verspielt, der runden Tiefe des Basses trotzen.
Trio Loubelya serviert einen Cocktail aus lebhaften, emotionsgeladenen und intimen Melodien mit einer Prise Humor – Neo-Trad im besten Sinne. Der subtile Atmen des diatonischen Akkordeons bildet den Raum, in dem sich das treibende Timbre von Saxophon und Klarinette und die Tiefe des Kontrabasses entfalten.
Abendkasse: 13,- / 10,- (ermäßigt)
http://loubelya.com/
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Kurz-Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!