Events

Konzerte, Folkdanceclub, Musikworkshops, Tanzworshops …

Emerald

Emerald

Die Band „EMERALD“ ist praktisch im Moment ihrer Neugründung (als Sextett) aus dem Stand in die oberste Riege der gehobenen „Irish-Music“-Szene in Deutschland aufgestiegen. Und das zu Recht: So erbringt EMERALD Spitzenleistungen in gleich zwei recht gegensätzlichen folkmusikalischen „Disziplinen“: das zeitgenössische Songwriting aus der Feder von Legenden wie Kate Wolf, Townes van Zandt, Ewan McColl, Jimmy McCarthy, Si Kahn etc. sowie klassische irische Folksongs einerseits, und die filigran-virtuose irische Instrumentalmusik auf höchstem heutigen Stand der lebendigen Tradition andererseits.

Wie es kommt, dass diese unterschiedlichen Genres im Programm von EMERALD zu einem organischen Ganzen verschmelzen, ist in der Entstehungsgeschichte der Band begründet: Der unermüdliche Fiddler und Sänger Michael Möllers, Urgestein der deutschen Irish-trad.-Bewegung der ersten Stunde, gründete in den 90er Jahren EMERALD als Duo mit der amerikanischen Sängerin und Profi-Musikerin Sue Sheehan.
Gleichzeitig war Möllers mit der führenden Jigs & Reels-Band „Dereelium“ unterwegs. Deren Gitarrist Rainer Köhler erweiterte Emerald damals gelegentlich schon zum Trio
Nachdem die anderen 4 Dereelium-Gründungsmitglieder sich in alle Winde zerstreut hatten, schnappten sich Möllers, Köhler & Sheehan drei weitere extrem routinierte Musiker und langjährige Session-Kollegen und erweiterten EMERALD zu einem Sextett, das die Lücke, die Dereelium hinterlassen hatte, mehr als ausfüllte.
Die drei weiteren Smaragde sind: die Flute-Spielerin Gabi Bode, die Bodhrán-Spielerin Astrid Heldmaier und Cornelius Bode an Gitarre, Gesang und Bass. Alle drei waren bereits z. T. jahrzehntelang in anderen Folkbands auf Deutschlands (und Indiens) Bühnen unterwegs (Gabi schon bei Dereelium), und sind es z. T. noch.
Diese nahtlose Einbindung neuer „alter Hasen“ konnte nur funktionieren, weil traditionelle irische Musik nur in zweiter Linie in festen Bands auf Konzertbühnen stattfindet, in erster Linie jedoch in der Kultur der „Sessions“, wo erfahrene Musiker sich formlos treffen und das riesige Repertoire alter und neuer Tunes dadurch lebendig halten, dass sie es in immer neuen Kombinationen wieder und wieder spielen, nur so zum Spaß.
Und die unbestrittene Hauptstadt der Irish Sessions in Deutschland ist nun mal EMERALDs Basislager Hannover.
Im August 2008 erschien EMERALDs Debutalbum „The Great Divide“ beim Label „LeiseLaut“ und heimste gleich großes Lob ein.

Gabi und Cornelius Bode sind auch Mitglieder der Scottish-Folk-Band „QuestWind“, und so kommt das Publikum in den Genuss, im Vorprogramm von EMERALD auch ein Viertelstündchen QuestWind in grosser Besetzung live zu hören zu bekommen!

s.a. http://www.emerald-music.de/

http://www.myspace.com/emeraldmusicde

Abendkasse: 10€

New Hot Klezmer – Yale Strom & Hot Pstromi

FolkClub-Klezmer-Event mit Konzert, Film & Workshop!

Yale Strom + Peter Stan

Yale Strom + Peter Stan

Yale Strom wurde weltberühmt als Musiker, Buchautor, Filmemacher und als Erforscher der jüdischen Kultur in Europa. Bei seinen Auftritten schafft er es, sein fundiertes und vielseitiges Wissen mit seiner hohen Spielkultur und Spielfreude höchst lebendig und eindringlich zu gestalten. Klezmer ist bei Yale Strom im ursprünglichen Sinne lebendige Musik zu Feiern, Träumen oder Trauern. Seine Konzerte sind nicht zuletzt ein emotionales Erlebnis, wie man sich bereits bei seinen bisherigen umjubelten Auftritten im KFZ überzeugen konnte.
Wie letztes Jahr wird er dabei von dem virtuosen Roma-Akkordeonisten Peter Stan begleitet, der als der beste Akkordeonspieler New Yorks gilt. Verstärkt werden die beiden von der Sängerin

Elizabeth Schwartz

Elizabeth Schwartz

Elizabeth Schwartz, die aufgrund ihrer leidenschaftlichen Stimme bereits als „Piaf des jiddischen Liedes“ bezeichnet wurde. Sie hat sich auf den rumänischen Klezmer spezialisiert und tourte bereits mit der berühmten ungarischen Gruppe Muzsikas.

Vor dem Konzert (Beginn 20.00 Uhr) zeigt Yale Strom noch seinen 30-minütigen Film „A Great Day on Eldridge Street“ von 2007, in dem er ein bis dahin nicht dagewesenens Treffen von über 100 Klezmermusikern aus aller Welt dokumentiert.

„Durch seine Kunst hat Strom seine geistigen Klezmervorfahren wieder zum Leben erweckt.“ (Time Magazine)

Wer selbst Klezmer-Musik machen möchte, sollte diese einmalige Gelegenheit nicht verpassen und sich auf jeden Fall bei dem Klezmer-Workshop (s.o.) anmelden!

Vorverkauf: € 9,-  (+ Geb.)
Abendkasse: € 11,-

s.a. http://www.yalestrom.com/

und http://en.wikipedia.org/wiki/Yale_Strom

Internationales Jubiläumskonzert der Vielsaitigen

Marburgs einzigartiges Konzert in Sachen Harfe mit Uschi Laar (D), Maeve Gilchrist (USA), Rachel Hair (GB) und Anne Kox-Schindelin (D)

Auch in diesem Jahr spielt wieder die Creme der internationalen Harfenszene zum Abschluss des Harfentreffens  in Marburg:

Maeve Gilchrist

Maeve Gilchrist

Maeve Gilchrist vertritt in diesem Jahr die Sparte der Jazzharfe. Die in Nordamerika lebende Schottin gilt als kommender Star am Jazzhimmel und hat mit ihrem Quartett schon mehr als einen New Yorker Club zum Kochen gebracht. Ihre Musik ist natürlich vom Jazz geprägt, aber auch von der traditionellen Musik ihrer Heimat Schottland. Als Kind lernte sie Klavier, bevor sie die Clarsach (keltische Harfe) für sich entdeckte. Mit 17 Jahren wechselte sie an das Berklee College of Music in Boston, um Jazzgesang zu studieren.
Inzwischen lebt Maeve Gilchrist in New York. Mit ihrer Gruppe »The Maeve Gilchrist Trio« (Harfe, Bass, Perkussion) verbindet sie ihre schottischen Wurzeln und den Jazz mit lateinamerikanischen Rhythmen.

Anne Kox Schindelin

Anne Kox-Schindelin

Die Vielseitigkeit der Harfe fasziniert die Harfenistin Anne Kox-Schindelin seit ihrem elften Lebensjahr. Nie wird es ihr auf den 47 Saiten langweilig – sie erforscht die verschiedensten Stile, die auf diesem altehrwürdigen Instrument erklingen können – ob nun Tango, Blues, Musik aus Südamerika oder dem Orient oder Stücke aus solch unterschiedlichen Ländern wie Frankreich, Spanien, Russland und Israel. Ihre lockere Herangehensweise an die Harfe, gepaart mit einer fundierten Ausbildung, machen sie zu einer beliebten Lehrerin und Dozentin.

Rachel Hair

Rachel Hair

Rachel Hair kommt aus den schottischen Highlands und gilt als »eine der innovativsten jungen Musikerinnen der letzten Jahre«. In ihrem ganz eigenen Stil mischen sich die musikalischen Einflüsse aus ihrer Heimat, irische Musik sowie Begegnungen mit Jazz-, Rock-, und klassischen Musikern während ihres Studiums. Solo und mit ihrem Trio aus Harfe, Gitarre und Bass tourt sie durch ganz Europa.
Sie war bereits auf vielen Festivals zu Gast, unter anderem auf dem Edinburgh International Harp Festival, den Keltischen Tagen am Bodensee und den Celtic Connections in Glasgow.

Uschi Laar

Uschi Laar

Uschi Laar ist seit 26 Jahren mit verschiedenen Formationen auf internationalen Bühnen unterwegs. Ihr musikalisches Schaffen als Komponistin und Harfenistin ist breitgefächert und kulturübergreifend. Die Bayerin mit dem südamerikanischen Groove zeichnet sich gerade durch ihr kraftvolles und rhythmisches Spiel aus.
In ihren Kompositionen finden sich Einflüsse aus dem Orient, dem Balkan, aus Südamerika und Afrika. Weitere wichtige Impulse erhielt sie aus dem Jazz und der zeitgenössischen Musik.
Neben ihrer Konzerttätigkeit schreibt sie Filmmusiken, hält Masterclass-Kurse und Fortbildungen vor allem im europäischen Raum. Seit 1993 ist sie Leiterin und Gründerin des jährlich stattfindenden Süddeutschen Harfenfestivals.

Ob wir uns an genau diese Programmfolge halten können, steht wie immer genauso wenig fest, wie, wer als fünfter Programmpunkt den Abend komplettieren wird – fest steht nur, dass es wieder ein einmaliges Konzert wird!

Vorverkauf:  € 10,-  (+ Geb.)
Abendkasse: € 13,-
Harfenfestival Kombi Ticket 20,00 €
für das Harfenkonzert am 10.06.09 in der Friedberger Burgkirche um 20.00 Uhr  + Das Harfenkonzert am 14.06. im KFZ nur unter email hidden; JavaScript is required oder Telefonisch zu bestellen 06031-772969 bei Peter Seitz

Bruno Le Tron + Eric Montbel – BalFolk

Eric Montbel

Eric Montbel

Bruno Le Tron

Bruno Le Tron

“V’là le printemps!“ Woran merkt man im KFZ, dass es Frühjahr wird? Richtig! Bruno Le Tron kommt!

Was man in der Bretagne Fest Noz oder neuerdings in Benelux Boom Bal nennt, ist seit etlichen Jahren schon unter französischen Bezeichnung Bal Folk  fester Bestandteil der deutschen Folklandschaft. Die Tanznächte im KFZ sind dabei überregional bekannt für ihre ansteckende Atmosphäre und ihre erstklassige Auswahl an Musikern und Bands. So auch an diesem Abend.
Wer einen seiner letzten Auftritte erlebt hat, der wird bestätigen können, dass Bruno Le Tron wie kein Zweiter den bretonisch-französischen Dancefloor zum Pulsieren bringt. Und wer noch immer Akkordeon-Orchester oder sonstwie Schifferklavier-traumatisiert ist und das erstaunliche Revival dieses Allround-Instruments in den letzten Jahren versäumt hat, denen sei gesagt: Bruno Le Tron ist Euer Mann.

Als Duo-Partner präsentiert er uns mit Eric Montbel auch diesmal wieder ein neues Gesicht. Eric Montbel ist einer der besten zeitgenössischen Dudelsackspieler in Frankreich  und spielt u.a. mit Bruno Le Tron in den Bands Topanga und Vertigo.

Die Frühlings-Folktanznacht ist ein alljährliches Highlight des FolkClub Marburg und wer immer schon mal französische und andere europäische Tänze tanzen wollte, der sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen, zumal man auch nicht extra einen Tanzpartner mitbringen muss. Also ab in’s KFZ am 19.4. !

Abendkasse: 9,- ; erm. 7,-

222. Marburger Abend

Freie Bühne, freier Eintritt!
Das ist das Motto des immer wieder erfolgreichen Abends des Folk Clubs Marburg.
Stuhl mit Gitarre im Spotlicht

Der Folk Club gibt nun schon seit mehr als 25 Jahren der einfallsreichen Künstler- und Musikszene in und um Marburg die Gelegenheit, vor einem fast immer dicht gedrängten Publikum couragiert aufzutreten. Beifall garantiert!
Ursprünglich war der Marburger Abend eine Veranstaltung, bei der auf der Bühne vor allem Musikalisches von Straße und Folk zum Besten gegeben wurde. Mittlerweile jedoch gibt es neben Comedy, Tanz und Lesungen alle Arten von Musik und Talenten, die sich vor einem gut gelaunten Publikum präsentieren. Jeder, der sich traut und immer schon mal auf der Bühne Schönes, Aktuelles, Lustiges, Altes oder Trauriges mit Stimme, Instrument oder Körper für ca. 20 Minuten zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden.
Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt: Eintritt frei!

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg

Svanevit

Zeitreise ins Mittelalter Schwedens – präsentiert von einer der virtuosesten Folkbands Skandinaviens

„Sven Svanevit han rider sig den vägen fram …“ – so beginnt die mittelalterliche Ballade, nach dessen Protagonisten die schwedische Folkband Svanevit sich benannt hat. Die Reise des Ritters ist gespickt mit folgenschweren Entscheidungen und abenteuerlichen Wegen. In märchenhafter Weise erleben wir eine Musik mit mittelalterlichem Klangbild, die mit einer zur Nachdenklichkeit stimmenden Energie wie auch mit sprudelnder Spielfreude erschaffen wurde.

Spielerisch – wie sich das gehört – präsentieren die vier MusikerInnen dem Publikum ein kontrastreiches Programm. Drei der Musiker sind Riksspelman in Schweden – das ist ein dazulande akademischer Titel! – Feine Töne und Stimmungen kommen gleichermaßen zum Zug wie Energisch-Tänzerisches. Der Gesang verschmilzt mit den Klängen mittelalterlicher Instrumente zu einer Einheit, in der die traditionellen Weisen sich homogen mit neu komponiertem Material mischen.

Anders Larsson führt die Zuhörer mit seinem Gesang auf eine dramatische und ereignisreiche Wanderung. Erik Ask-Upmark lässt wehmütige und tänzerische Töne aus der Säckpipa, dem schwedischen Dudelsack, und aus der Harfe erklingen. Ihnen zur Seite musizieren Maria Larsson mit ihrem herrlichen Geigenspiel und Anna Rynefors mit den zauberhaften Klängen der Nyckelharpa. Die Musik dieser Instrumente und der Gesang, gepaart mit enormer Spielfreude sind Merkmale der Gruppe Svanevit.

Vorverkauf: 10,00€ ,-  (+ Geb.)
Abendkasse: 12,00€ ,-

Klangwelten Festival 2008

22. Festival der Welt-Musik: Ein Dialog der Kulturen

Das Konzertprogramm spannt einen weiten Bogen der Klänge: Die musikalische Expeditions-Reise durch 3 Kontinente und 6 Kulturen führt von den archaisch-schamanischen Urklängen der mongolischen Steppenreiter über pulsierende ostafrikanische Frauen-Trommeln, eindringliche Balkanmelodien und westafrikanischen Kora-Swing – bis hin zu der funkelnden Klangwelt des Harfenmeisters Oppermann. Es ist eine bewährte Mischung bekannter Gesichter – in diesem Jahr von Musikern, die sich seit Jahren kennen, und die die Publikumslieblinge der vergangenen Jahr waren – sowie einem neuen Gast.

s.a. http://www.hessen-szene.de/zentren/programm.php5?gid=10&id=24371

Vorverkauf: € 15,- (+ Geb.)

Eintritt: 18,- €

Veranstalter: kfz, Kammermusik Marburg e.V. & FolkClub Marburg

Ort: Stadthalle Marburg , Biegenstraße, 35037 Marburg

Duo Wildwuchs: Es kumpt ain schiff geladen

Weihnachtliche Musik aus dem Mittelalter

Sys wilekommen, heire kerst“ singen die Musiker von „Wildwuchs“.
Keiner würde vermuten, dass sie deutsch singen. „Sei uns willkommen Jesus Christus“, heißt es übersetzt. Vermutlich ist es das älteste, mehrstimmig überlieferte Weihnachtslied in deutscher Sprache. Es stammt aus dem 11. Jahrhundert.
Mit allerlei anderen mittelalterlichen Weihnachtsliedern werden Thomas Zeuner und Tobias Witzlau, so heißen die beiden von „Wildwuchs“, mit einem Gastmusiker, Knud Seckel, auf das Fest einstimmen.
Drehleier, Dudelsack, Schalmei, Cister und Gesang werden Sie in die Klangwelt des Mittelalters und der Renaissance entführen. Wundern Sie sich also nicht, wenn bekannte Lieder plötzlich anders klingen, als Sie es gewohnt sind, archaischer, herber,….
Mit ihrem historischen Liedgut werden die Musikanten wohl auch den letzten „Weihnachtsmuffel“ überzeugen. Denn das Programm wird ein willkommener Kontrast zum Weihnachtstrubel in den Einkaufsstraßen sein.
Das Duo nennt sich „Wildwuchs“ weil sich ihre „wildgewachsene“ Musik deutlich von den volkstümlichen Weisen des Musikantenstadel abhebt. Es sind die sinnlichen Laute, durch die der Gedanke der Weihnacht klarer und fassbarer herausgearbeitet wird. Fernab von Pomp und Kommerz klingen die Botschaften herüber.

Eintritt: 10,- € / 8,- € (ermäßigt)

Flyer zum download: kfz-wildwuchs-weihnachtskonzert-211208(pdf)

Bal Folk

– Die FolkTanzNacht des Folk Club Marburg –

Fridtjof Nansen wusste genau, warum er auf seine Polar-Expeditionen nicht nur haufenweise Bücher und Schokolade, sondern auch Instrumente wie Geige und Akkordeon mitnahm. Auch dem harten (wenn auch nicht gerade polaren) Marburger Winter lässt sich am Besten mit einer heißen Folktanznacht trotzen. Wir wissen zwar nicht, was für Tänze die sympathischen jungen Männer auf dem Foto an Bord getanzt haben – bei uns wird neben diversen westeuropäischen Ketten- und Paartänzen sicher auch die eine oder andere „polare“ Polska dabei sein.
Zum Glück haben wir etwas mehr Platz im KFZ als an Bord der „Fram“, so werden gleich mehrere Marburger Bands, u. a. „Die Zwei“, mit Klarinette, Dudelsack, Drehleier, Gitarre, Melodeon, Harfe usw. ans Werk gehen, sodass es ein langer Abend werden kann, der einem mehr als nur das Herz wärmt.

Für Neugierige gibt es vorher 16.30-19.30 Uhr einen Einsteigerworkshop.

Balfolk. Da bleibt kein Fuß am Boden.

Das Blaue Einhorn

… ein einzigartiges Repertoire an traditionellen Liedern, Chansons, Balkan- und Klezmertänzen, Romaliedern, jiddischen Liedern, griechischem Rembetiko, argentinischen Tango, portugiesischen Fado, Balladen und russischen Romanzen, das für Das Blaue Einhorn so typisch ist.

Mit Gesang, Akkordeon, Geige, Gitarre, Kontrabass und ergänzenden spezifischen Instrumenten u.a. Chalumeau, Trompete, Cello, Bratsche, Tuba, Posaune und thüringischer Waldzither erzählt Das Blaue Einhorn seine Geschichten, die von Liebe und Schmerz, Sehnsucht und Schönheit, Leben und Tod oder, wie im in seinem jüngsten Programm, vom Halten und Lassen handeln.

s.a. http://www.dasblaueeinhorn.de/

The Marburg Medicine Show

Kein Country für alte Männer!!

Die Musiker der Marburg Medicine Show sind allesamt waschechte Hillbillies aus Hessen, Niedersachsen und Frankreich. Im Februar reiten sie mit ihrer Mischung aus amerikanischer Old-Time-Musik, Country-Blues, Cajun aus Louisiana, sowie einigen Spurenelementen von Bluegrass ins KFZ. Sie singen Lieder und Balladen vom dunklen, alten Amerika, welche sie zum Teil von alten, kratzigen Schellackplatten oder schratigen Feldaufnahmen gelernt haben – kernige Musik, die geradezu aus der Erde zu kommen scheint. Und wenn es gerade niemanden auffällt, dann haben diese Jungs auch keine Skrupel, wenn es darum geht, alte Jazzstücke, afrikanische Instrumentals aus den
30ern, Schmalzwalzer, gut abgehangenen Country oder zeitgenössische Stücke von Tom Waits oder Emmylou Harris in ihrem Repertoire zu verstecken.

Die alten amerikanischen Medicine Shows waren nebenbei erwähnt bunte Nummernrevues mit viel Musik, in deren Pausen allerlei zweifelhafte Wunderheilmittel verkauft wurden. Etliche berühmte Old-Time- und Bluesmusiker der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verdienten zeitweise ihren Lebensunterhalt als Musiker in diesen Shows.

Noch nicht überzeugt? Kommen Sie zur Marburg Medicine Show – auch Ihnen kann geholfen werden!

The Marburg Medicine Show:

  • Jens Kaufmann – Banjo, Gitarre, English Concertina, Mundharmonika, Gesang
  • Bernard Poulelaouen – Gitarre, Autoharp, Gesang
  • Walther Jochen – Gitarre, Gesang
  • Joachim Tornau – Violine, Mandoline

Special Apperance:
Eckart Dähnert – Klarinette, Mundharmonika & Michael Müller – Kontrabass

Vorverkauf: ,-  (+ Geb.) – kein Vorverkauf
Abendkasse: 7,- / 5,- erm.

s.a.  MySpace

221. Marburger Abend

Freie Bühne, freier Eintritt!
Das ist das Motto des immer wieder erfolgreichen Abends des Folk Clubs Marburg.
Stuhl mit Gitarre im Spotlicht

Der Folk Club gibt nun schon seit mehr als 25 Jahren der einfallsreichen Künstler- und Musikszene in und um Marburg die Gelegenheit, vor einem fast immer dicht gedrängten Publikum couragiert aufzutreten. Beifall garantiert!
Ursprünglich war der Marburger Abend eine Veranstaltung, bei der auf der Bühne vor allem Musikalisches von Straße und Folk zum Besten gegeben wurde. Mittlerweile jedoch gibt es neben Comedy, Tanz und Lesungen alle Arten von Musik und Talenten, die sich vor einem gut gelaunten Publikum präsentieren. Jeder, der sich traut und immer schon mal auf der Bühne Schönes, Aktuelles, Lustiges, Altes oder Trauriges mit Stimme, Instrument oder Körper für ca. 20 Minuten zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden.
Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt: Eintritt frei!

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg

Parasol – BalFolk

FÄLLT AUS!!!


Leider kann dieser BalFolk am 4.1.09 doch nicht stattfinden, da das KFZ zu der Zeit sauber gemacht wird.

Wer sie aus Gennetines kennt wird kommen. Eigenkompositionen und „Klassiker“ des französischen Folks begeistern die Tänzer und Tänzerinnen. Das gesamte Programm ist dabei: Walzer, „unregelmäßige“ Walzer, Mazurka, Schottisch, Polka, Bourrée…

s.a.:http://trioparasol.free.fr/

oder http://www.myspace.com/trioparasol

Phönix – BalFolk


Was vor 18 Jahren mit traditioneller Tanzmusik auf dänischen Festivals begann hat sich zu tanzvollen Eigenkompositionen für internationale Tanzböden entwickelt. Phønix arrangiert zudem traditionelle Stücke auf andere Art: es ist purer Spaß den „Wolfrabenhasen“ in neuem Gewand und vor allem auf Dänisch zu hören. Nicht lachen, wenn das erste Stück mit Gesang kommt! (Schweden und Norweger sind sich ja schon einig, dass Dänisch eigentlich keine ernst zu nehmende Sprache ist…)
Im Tanzgepäck hat Phønix neben Walzern und Schottischen aller Geschmacksrichtungen auch Stücke, auf die man eine Feld-Wald-und-Wiesen-Polska tanzen kann. Auch das Bal Folk-Repertiore ist in Dänemark nicht ganz unbekannt. Freuen wir uns auf swingende Bauern und Raben beim Ost-West-Walzer die auf nordischem Eis schweben.

Tanzwokrshop 16:30-19:30:

Wie und was tanze ich zur Musik von Phønix?!
Für neugierige Neulinge auf dem Tanzboden genau so wie für alte Hasen: Grundlagen, Tipps und neue Tricks für das Überleben beim Tanzabend sowie für den ultimativen nordischen Flirt zu skandinavischer Weltmusik. Tanzpartner/in nicht erforderlich. Darf man aber mitbringen.
(Ulli Alles, (diaton. Accordeon) und Heike Luu (Tanz) )

Yves Leblanc – Bretagne pur

Yves Leblanc

Man muss ihn erlebt haben. Zwar könnte man all seine Meriten aufzählen, als Multiinstrumentalist, Tanzlehrer, Lehrer von Tanzlehrern, Autor etc. etc., doch was einen Abend mit Yves Leblanc unvergesslich macht ist seine Persönlichkeit. Wer Yves letztem Gastspiel im KfZ beigewohnt hat, wird sich noch gut an seinen spitzbübischen Humor, seine Entertainerqualitäten und die Echtheit erinnern, mit der er das Publikum für die Musik und Tänze seiner bretonischen Heimat begeistert. Dabei vereint dieser stämmige Herr im besten Alter den leichtfüßigen Tänzer und virtuosen Akkordeonisten, den zarten Barden und rustikalen Klarinettisten auf unnachahmliche Weise.

Nach dem Duo-Auftritt vor zwei Jahren gibt es dieses mal einen Abend Yves Leblanc pur, an dem es neben dem tradtionellen Repertoire an bretonischer Musik auch besonders viel von Yves Eigenkopositionen zu hören geben wird.

Da man wohl kaum einen berufeneren Vermittler bretonischer Tänze gewinnen kann, beginnen wir den Abend für alle Neugierigen mit einem Schnupperworkshop.

Workshop: 19:30 Uhr

s.a: http://www.yves-leblanc.com

220. Marburger Abend

Freie Bühne, freier Eintritt!
Das ist das Motto des immer wieder erfolgreichen Abends des Folk Clubs Marburg.
Stuhl mit Gitarre im Spotlicht

Der Folk Club gibt nun schon seit mehr als 25 Jahren der einfallsreichen Künstler- und Musikszene in und um Marburg die Gelegenheit, vor einem fast immer dicht gedrängten Publikum couragiert aufzutreten. Beifall garantiert!
Ursprünglich war der Marburger Abend eine Veranstaltung, bei der auf der Bühne vor allem Musikalisches von Straße und Folk zum Besten gegeben wurde. Mittlerweile jedoch gibt es neben Comedy, Tanz und Lesungen alle Arten von Musik und Talenten, die sich vor einem gut gelaunten Publikum präsentieren. Jeder, der sich traut und immer schon mal auf der Bühne Schönes, Aktuelles, Lustiges, Altes oder Trauriges mit Stimme, Instrument oder Körper für ca. 20 Minuten zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden.
Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt: Eintritt frei!

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg

Broom Bezzums

Broom Bezzums Photo

Broom Bezzums ist ein unglaublich spannendes Folkduo, das sich innerhalb kurzer Zeit beiderseits des Kanals eine schnell wachsende Fangemeinde erspielt hat. Die zwei sympathischen jungen Engländer müssten eigentlich mit ihren Köpfen in den Wolken stecken. Denn schon die Grundlage ihres Erfolges ist ganz weit oben angesiedelt: Es ist die hohe Güte ihres musikalischen Schaffens. „Outstanding“ schrieb das renommierte fRoots-Magazin über Andrew Cadies Songwriter-Qualitäten.

Im Repertoire der Bezzums treffen traditionelle Songs und Tunes aus England, Schottland und Irland auf traditionsinspirierte Eigenkompositionen, ohne dass da ein Bruch zu spüren wäre. Ein Schweizer Rezensent schrieb ganz richtig: „Die beiden spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie.“

Andrew hat Folk studiert – was in England schlicht und ergreifend: möglich ist. Dass er mit Kathryn Tickell die angesehenste Musikerin seiner Heimatregion Northumberland zur Lehrerin hatte – ein Glücksfall. So beherrscht er nun die Fiddle, die hohe Kunst des Fiddle-Singings, die Gitarre und die Northumbrian Pipes – soweit sich dieses Instrument beherrschen lässt. Mark hingegen kommt aus „The Black Country“ in Mittelengland und auch sonst aus einer ganz anderen Ecke: Er hat als psychedelic punk drummer begonnen und über Gitarre, Mandoline und Flutes den Weg zu den Folk-Wurzeln gefunden.

Das Projekt Broom Bezzums ist gleichermaßen anspruchsvoll wie unterhaltsam – eine seltene Kombination. Die beiden nehmen ihre Musik ernst, nicht aber sich selbst. Schlagfertig sind die zwei, wenn sie ihre Songs präsentieren, geradezu frech. Eine große Show, weitaus druckvoller, als man es erwarten würde, wenn da „nur“ ein Duo auf der Bühne steht. Die Überraschung ist groß: „Sounds like a band“. Ihre Moderationen in „broken German“ wirken, nein, sie sind spontan und locker; als witzige „naive speakers“ schaffen sie eine Atmosphäre, die das Publikum begeistert. Ihre Fangemeinde wächst weiter – wo immer sie auch spielen. In Marburg gibt es schon eine, noch bevor sie je hier waren!

Zwei herausragende Vertreter der ganz jungen Folkmusiker-Generation aus England, dem Land, in dem die Folk-Club Idee geboren wurde, kommen in einen der ältesten FolkClubs Deutschlands!

http://www.broombezzums.de/
http://www.myspace.com/broombezzums

Tanzwochenende – Halling Valdesspringar BalFolk (Marburg)

Kein Fokclub-Event

Einmalige Workshops, normalerweise muss man dafür ein paar tausend Kilometer fahren! Zwar kein Folkclub-Event, aber trotzdem einsame Spitze.

Im Überblick:

  • Freitag, 18:30: Tanzworkshop Halling
  • Freitag, 21:15: Musik und Tanz mit Henning Andersson (Norwegen) + Spielliste
  • Samstag, 10:30-18:00: Tanzworkshop Valdesspringar (für Fortgeschrittene)
  • Samstag, 20:00: BalFolk mit Henning Andersson (Norwegen, Valdesspringar), Anton Schneider (Norwegen, Halling) und Die Zwei (Marburg, Ratte Böllje)
  • Sonntag, 10:30-15:30: Tanzworkshop Valdesspringar (Fortsetzung)
  • Sonntag, 16:00-19:00: Musik-Kurs Norwegisch mit Henning Anderssons (Flyer Muskikkurs)

Alles weitere findet man im Flyer. Für die Tanzworshops muss man sich vorher anmelden – zu Tanzabend und BalFolk kann man auch spontan erscheinen!

Trio Mio in Bad Vilbel (Folkclub Frankfurt)

Trio Mio spielen am 14.6. in Bad Vilbel bei Frankfurt. Am 16.5. haben sie bei uns in Marburg ein erstklassiges Konzert gegeben – getanzt wurde natürlich auch. Und da es so schön war und Frankfurt gar nicht so weit ist, fahren einige auch noch dorthin. Von Trio Mio kann man nicht genug bekommen – live sogar besser als die Videos auf ihrer Homepage oder bei YouTube. Ich geh hin.

Genaueres zum Ort gibts im Flyer (pdf) oder beim Folkclub Frankfurt.

219. Marburger Abend

Freie Bühne, freier Eintritt!
Das ist das Motto des immer wieder erfolgreichen Abends des Folk Clubs Marburg.
Stuhl mit Gitarre im Spotlicht

Der Folk Club gibt nun schon seit mehr als 25 Jahren der einfallsreichen Künstler- und Musikszene in und um Marburg die Gelegenheit, vor einem fast immer dicht gedrängten Publikum couragiert aufzutreten. Beifall garantiert!
Ursprünglich war der Marburger Abend eine Veranstaltung, bei der auf der Bühne vor allem Musikalisches von Straße und Folk zum Besten gegeben wurde. Mittlerweile jedoch gibt es neben Comedy, Tanz und Lesungen alle Arten von Musik und Talenten, die sich vor einem gut gelaunten Publikum präsentieren. Jeder, der sich traut und immer schon mal auf der Bühne Schönes, Aktuelles, Lustiges, Altes oder Trauriges mit Stimme, Instrument oder Körper für ca. 20 Minuten zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden.
Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt: Eintritt frei!

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg

 

DAZKARIEH

KONZERT in der Reihe Global Players – Neuer portugiesischer Folk(-Rock) – DAZKARIEH (Portugal)

Dazkarieh Bandfoto DAZKARIEH begannen ihre musikalische Reise im Jahre 1999. Das Quartett ist in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich: Da, wo andere Musiker sich fremder Sounds bedienen, haben Dazkarieh einfach Instrumente fremder Länder in ihre Musik integriert. Zu ihrer Tradition gehört der Dudelsack, aber die griechische Bouzouki und vor allem die schwedische Nyckelharpa findet man kaum in der portugiesischen Musik.

Auffällig auch, dass sich keine Spur von Fado in der Musik findet – dafür aber Elemente der reichhaltigen Volksmusik Portugals. Auf deren Basis entwickeln die vier Musiker einen sehr dichten, kraftvollen Klang, den man als akustischen Folk-Rock bezeichnen könnte. Und über allem strahlt die Stimme von Joana Negrão, die mit großem Charme das Publikum mit traditionellen und selbst geschriebenen Songs verzaubert.

Besetzung:
  • Vasco Ribeiro Casais: Nyckelharpa, griechische Bouzouki, portugiesische und galicische Dudelsäcke, Flöte
  • Luís Peixoto: Irish Bouzouki, Mandoline
  • Joana Negrão: Gesang, Perkussion
  • Baltazar Molina: Cajon, Tar, Darabuka und Riqq


Vorverkauf: € 9,- (+ Geb.)

Eintritt: Abendkasse: 12,- €

Veranstalter: FolkClub Marburg & KFZ

Ort: KFZ, Schulstr. 6, 35037 Marburg

http://www.dazkarieh.com

Hörprobe: http://profile.myspace.com/dazkarieh

Sponsor: Projektreihe „Kultur im Fluss“, gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Tickets direkt kaufen
(per Post oder print@home)

218. Marburger Abend

Stuhl mit Gitarre im SpotlichtFreie Bühne, freier Eintritt

Die älteste ohne Unterbrechung existierende freie Bühne Deutschlands: Hier präsentieren sich seit 1977 Künstler und Talente aller Art vor einem immer gut gelaunten Publikum. Euch erwartet ein immer wieder überraschendes und abwechslungsreiches Programm. Musiker, Akrobaten, Jongleure, Zauberkünstler, Tierbändiger, Imitatoren, etc. nutzen den Marburger Abend, um Bühnenerfahrung zu sammeln, das Publikum zu begeistern und neue Fans zu gewinnen. Jeder, der sich traut und auf der Bühne Schönes, Lustiges, Trauriges, Lautes oder Leises zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Pro Act stehen bis zu 10 Minuten freie Bühne zur Verfügung und wer in 30 Sekunden einen Gag vorführen möchte, ist ebenfalls gerne gesehen. Beifall ist garantiert. Lieber nur zuschauen? Auch nicht schlimm. Decke dich und deine Freunde mit Getränken ein und genieße den Abend. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden. Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt frei!

Event-URL http://www.facebook.com/marburgerabend