Programm

Folk. Wir lieben Folk. Und bringen deshalb die besten Bands nach Marburg. Zum Zuhören.
Zum Tanzen.

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Soweit nicht anders erwähnt, finden alle Events im KFZ Marburg, Biegenstr. 13 (Erwin-Piscator-Haus) statt.


Andreas Neumann - Bal Folk

17. Dezember - 20:00

Andreas Neumann

Andreas Neumann

Zwischen den Tönen liegt die Zeit

Seine Musik atmet. Rhythmus, Zeit, Gefühl, die Stille zwischen den Tönen. Perfektion mit einem Lächeln. Er spielt bretonische Fest Noz Musik wie ein Bretone – mit punktgenauen Rhythmen und doch mit einer virtuosen Leichtigkeit. Dies kommt dann auch allen anderen Stücken zugute, darunter diversen Eigenkompositionen.
Große Soli spielen? Ja, kann er – aber das können viele. Das Besondere an seinem Spiel liegt in den kleinen Nuancen verborgen, mit denen sich die Musik immer weiter entwickelt. Genaues Hinhören wird belohnt – das Wie und Wann der einzelnen Töne erzählt Geschichten, die man nicht verpassen möchte.
Fugengleich verweben sich seine Basslinien mit den Melodien – oft leicht swingend, immer kleinen Veränderungen aufgeschlossen.
Der Ausnahmeakkordeonist Andreas Neumann beherrscht die ganze Bandbreite der Bal Folk Musik – aber auch in Deutschland seltenere Wünsche kann er erfüllen. Wir wünschen uns eine Gavotte du Bas Léon!
Mit Auftritten in Frankreich, Italien, Schweiz, Niederlande, Belgien und immer wieder der Bretagne greift er auf vielseitige Erfahrung und Austausch mit anderen Musikern zurück. Wer sich auf seine Akkordeon Klangwelten einlässt, möchte nur noch zuhören, dem Rhythmus folgen, weiter und weiter. So kann es vorkommen, dass sich eine Kette von Tanzenden der inneren Musik folgend weiter bewegt, obwohl das Stück schon längst zu Ende ist.

Andreas Neumann: Diatonisches Akkordeon

Ort: Freie Schule Marburg, Anne-Frank-Straße 2

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen k urz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Dieses Mal mit bretonischem Schwerpunkt – u.a. Gavotte du Bas Léon. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!

Abendkasse: 11,-; ermäßigt 8,- (incl. Tanzworkshop)


265. Marburger Abend

18. Dezember - 20:00

Stuhl mit Gitarre im SpotlichtFreie Bühne, freier Eintritt

Die älteste ohne Unterbrechung existierende freie Bühne Deutschlands: Hier präsentieren sich seit 1977 Künstler und Talente aller Art vor einem immer gut gelaunten Publikum. Euch erwartet ein immer wieder überraschendes und abwechslungsreiches Programm. Musiker, Akrobaten, Jongleure, Zauberkünstler, Tierbändiger, Imitatoren, etc. nutzen den Marburger Abend, um Bühnenerfahrung zu sammeln, das Publikum zu begeistern und neue Fans zu gewinnen. Jeder, der sich traut und auf der Bühne Schönes, Lustiges, Trauriges, Lautes oder Leises zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Pro Act stehen bis zu 10 Minuten freie Bühne zur Verfügung und wer in 30 Sekunden einen Gag vorführen möchte, ist ebenfalls gerne gesehen. Beifall ist garantiert. Lieber nur zuschauen? Auch nicht schlimm. Decke dich und deine Freunde mit Getränken ein und genieße den Abend. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden. Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt frei!

Event-URL http://www.facebook.com/marburgerabend


Zlabya - Bal Folk

22. Januar - 20:00

Zlabya

Zlabya

http://zlabya.com


Sous le Pont - Bal Folk

26. Februar - 20:00

Sous le Pont

Sous le Pont

Französischer Neo-Trad

Sous le Pont ist eine der beliebtesten jungen BalFolk-Bands Frankreichs. Mit Posaune, Xylophon und Akkordeon ziehen sie die Zuhörer mit eigentümlichen Melodien und spukhaften Harmoniefolgen in ihren Bann. Sie haben keine Angst im traditionellen Repertoire zu fischen und die Stücke durch die Mühle SousLePont zu schicken. Dann noch gewürzt mit den Kadenzen und Motiven ihrer Lieblingskomponisten Prokofiev und Bartók – et voilá! Das Ergebnis läßt aufhorchen und ist in der BalFolk-Welt absolut einmalig.

Ausgehend von konventionelleren Genres (Jazz, Rock, Chanson, Trip Hop) entdeckten Guillaume Viala (Xylophon, Glockenspiel) und Raphaël André (Posaune) bei ihren Sessions die Freude daran, Musik zum Tanzen zu machen. Da ihnen dies mit zwei Instrumenten zu anstrengend wurde, begeisterten sie die Akkordeonistin Léa Lachat für die Sache. Sie entwickeln die Stücke gemeinsam, meist fußend auf Ideen von Raphaël André. Dabei haben die einzelnen Instrumente keine festgelegten Rollen, vielmehr wechseln sie sich mit Bass, Begleitung, Solo und Rhythmus ab. Sie spielen mit Freiheiten, Improvisationen und Soli, aber immer mit der „begeisternden Verpflichtung“ den Tänzern gegenüber: „Wie Abenteurer, mit einer Machete in der Faust, die in den reichen Tropenwald eindringen, so entdecken wir die traditionelle Musik und die traditionellen Tänze aus dem Blickwinkel des Walzers.“

Sous le Pont zu hören ist wie ein Weg über einen verspielten Jahrmarkt europäischer Traditionen. Ein frecher Zwiefacher im Spiegelkabinett merkwürdig verzerrt, ein bonbonbunter Schottisch zwischen schwebenden Luftballons, ein wirbelnder Walzer umringt von bizarren Tieren, die man irgendwo schon mal gesehen hat …

s.a: http://souslepont.org/

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Schwerpunkt diesmal: Walzer+Zwiefache. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!

Abendkasse: 14,-; ermäßigt 10,- (incl. Tanzworkshop)

 


Snaarmaarwaar - BalFolk

19. März - 20:00

Snaarmaarwaar

Snaarmaarwaar

Akustischer PowerFolk!

Verschachtelte Melodien auf Basis rasender Gitarrenriffs explodieren zu einer umwerfenden Klangwelle, einem neuen Sound, einer neuen Welt. Feine zarte leuchtend blühende Pflänzchen gibt es da, aber auch reißende Stromschnellen und krachende Wasserfälle. Snaarwaarwaar erweitern den Folk des 21. Jahrhunderts mit ungehörten Melodien, unabsehbaren und dennoch fließenden Arrangements – und vor allem mit ungeheurer Spielfreude!
Die energetisch pumpenden Gitarrenriffs von Jeroen Geerinck alleine klingen schon nach einem Trio. Aber zusammen mit Maarten Decombels teils verspielten teils reißenden Mandola-Soli umflossen von Ward Dhoores cleveren Mandolinenpattern klingt Snaarmaarwaar eher nach einer 6-Leute-Band unter Starkstrom. Looper? Ja, auch, aber so natürlich eingesetzt, dass man danach suchen muss.
Doch auch im stillen Wasser fühlt Snaarmaarwaar sich zu Hause. Ihre Melodien erzählen Geschichten, Legenden, Träume. Manche nachdenklich, manche melancholisch, aber alle mit Happy End. So schön, dass sie schon jetzt in der Szene in ganz Europa nachgespielt werden.
Wenn Snaarmaarwaar auf der Bühne stehen ist das Dialog. In der Band und mit dem Publikum. Sie spielen ihre Stücke live anders als auf CD, experimentieren, improvisieren. Sichtbar mit Konzentration und Freude. Absolut grandiose Musik – im Saitenbereich das größte Highlight seit Jahren!

Tanzworkshop 19:00 Uhr: Wir zeigen kurz die wichtigsten Tänze und Überlebenstricks für die Tanzfläche. Mit Live-Musik. Es geht auch gut ohne – aber mit Workshop macht es noch mehr Spaß!

Abendkasse: 13,- € , ermäßigt 9,- € . (incl. Tanzworkshop)

http://www.snaarmaarwaar.be/

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