Arasta Bazar – BalFolk

21. September 2014
20:00

Hypnotisch perkussiver Trance-Folk

Arasta Bazar

Arasta Bazar

Arasta Bazar haben ihre eigene unverkennbare BalFolk-Musikwelt erschaffen. Aber wie machen sie das? Vielleicht durch die ungewöhnliche Besetzung mit Geige, Gitarre/Saz und Perkussion? Oder das rhythmisch klare Zusammenspiel, welches die Töne der verschiedenen Instrumente zu neuen Klängen verschmelzen lässt? Oder sind es die Ideen, die Arrangements, die eigenen Melodien, die Freude am Ausprobieren?
Man weiß es nicht. Klar ist aber, dass man tanzen möchte. In der Bewegung erforschen, was diese Musik ausmacht. Eintauchen in ihre Welt. Fühlen.
Es ist neu und manchmal experimentell – mancher Bretone könnte bei ihrem „kast’ar cardiaque“ schon recht nah an einen Herzanfall kommen. Aber spätestens die heilenden Kräfte der nächsten Mazurka würden auch ihn versöhnen. Apropos – es gibt da eine Mazurka von ihnen – ach – sooo schön …

Julia Demaugé : violon, sanza
Sabrina Calvo : percussions
Antoine Bernaus : guitare, dombra, saz

http://arastabazar1.wix.com/arastabazar1#!les-musiciens/csdp

Abendkasse: 12,- ; ermäßigt 9,-

Bal Folk: Hier treffen sich  TänzerInnen, MusikerInnen und Folk-Begeisterte, um  intensiv Musik und Tanz miteinander zu genießen.
Es wird einfach getanzt (ohne Show oder Kostüm) – und die offene und herzliche Atmosphäre lädt dazu ein teilzunehmen, sich zu bewegen, zuzuhören, zu plaudern…
Die Grundlage der Tänze ist ziemlich einfach, so dass jeder spontan mittanzen kann! Es gibt aber auch viel Platz für Spiel und Improvisation – langweilig wird es nie.
Die Musik und die Tänze basieren auf europäischen Traditionen aus Frankreich, England, Schweden und anderen Ländern. Innige Paartänze (Walzer, Polka, Mazurka, Polska…) wechseln sich mit dynamischen Reihen- und magischen Kreistänzen ab, sodass auch immer neu Gelegenheit besteht, netten Leuten zu begegnen.
Oft gibt es nach der Band noch eine Musik-Session, die solange spielt, bis die TänzerInnen nicht mehr können. Für MusikerInnen macht es also Sinn, das Intrument sicherheitshalber dabei zu haben.