Rue Pascale – BalFolk

August 22nd, 2010
31. Oktober 2010
20:00

Ein absolutes Highlight: Gregory Jolivet ist momentan einfach der angesagteste Drehleierspieler weit und breit. Virtuos in Melodie und Rhythmus – und immer so, dass man einfach mittanzen muss.

Rue Pascale

Ständig auf der Suche nach neuen klanglichen Ausdrucksformen entwickelt Jolivet vielfältige elektroakustische Techniken und Rhythmen für seine Eigenkompositionen, u.a. bei Gruppen wie Blowzabella und La Machine.
Zusammen mit Thierry Pinsons erfinderischen Kompositionen entsteht ein sehr persönliches und tiefgründiges Spiel, bei dem sich Gefühl und Traum ein Stelldichein geben. Gemeinsam ist den beiden die Suche nach neuen Klängen und die Vielschichtigkeit der Rhythmen.Es sind Melodien, welche sich zu einem Teppich verweben, jedoch immer tanzbar bleiben.
Ein Ball mit Rue Pascale bietet alles von der Mazurka zum Dahinschmelzen, bis hin zur schweißtreibenden Bourrée. Spitzenklasse.

Abendkasse: € 9,- / erm. € 7,-
Tanzworkshop (s.u.): 3€

Vor dem Balfolk: Tanzworkshop für Anfänger (18:00 Uhr)

Man kann auch ohne, aber mit Workshop macht es doppelt Spaß. Wider dem Stolpern! Tanzworkshop BalFolk Tänze für AnfängerInnen. Mit Livemusik werden die grundlegenden BalFolk-Schritte eingetanzt.

Samstag + Sonntag (30.+31.10.): Musikworkshops – Drehleier und diatonisches Akkordeon

An dem Balfolkwochenende werden zudem zwei 10-Stundenworkshops (5 Stunden pro Tag) mit den beiden Musikern angeboten. Willkommen sind alle Drehleierspieler, bzw.alle diatonischen G/C Accordéon-Spieler mit sicherer Koordination von Bass- und Melodieseite. Der Unterricht wird überwiegend nach Gehör stattfinden.
Preis für zwei Tage voll mit inspirierendem Unterricht, Tanzworkshop und abschließendem Balfolk: 100,- Euro.
Die Teilnehmerzahl für jeden Kurs ist auf 6 begrenzt.
Anmeldungen (erst gültig nach Bestätigung und Überweisung) und Infos:
folkclubmarburg@gmx.de / Tel: 06421-162146

Der Veranstaltungsort für die Musikworkshops und die genauen Zeiten werden den Teilnehmern noch mitgeteilt.

Und wer mehr sehen will:

Myspace:

http://www.myspace.com/ruepascale

http://www.myspace.com/gregoryjolivet

Doppelbock – Urban&alpiN

August 22nd, 2010
17. Oktober 2010
20:00

Doppelbock

10 Jahre Doppelbock  – Jubiläums-Tour mit Christine Lauterburg
Urban&alpiN – Von hiesigen Sitten und Bräuchen

Es ist Zeit, die Schweizer Volksmusik neu zu entdecken. Neue Klänge aus der alten Schweiz bringt «Doppelbock».
Alte Melodien im zeitgenössischen Gewand. Exotisch und doch vertraut tönen alte Chuereihen und Tanzmelodien. Urinstrumente wie Schalmeien, Drehleier und Helvetische Sackpfeife (Dudelsack, wie er hierzulande verwendet wurde) vermischen sich homogen mit E-Bass, Djembe, Cajon und volksmusikalischen Evergreens wie dem Schwyzerörgeli und Kontrabass. Modern, ja fast «poppig» produziert, weit weg vom Gängigen und trotzdem mit viel Respekt vor der Tradition.
Der besondere Sound entsteht durch intensive Kreuzung und Zucht. Altes Brauchtum mit den Einflüssen des globalen Zeitalters. Der Bastard als Zuchtziel – nicht die reine Rasse! Artenvielfalt im Stall vom «Doppelbock». Hier geht es nicht um distanzierte Verhöhnung, es geht um liebevolle Pflege der Tradition im Kontext der Zeit. Es geht auch um Spielfreude. Hier wirds zwar nicht sauglatt, dafür ungekünstelt und wider den tierischen Ernst.

Es darf gejodelt werden.

Christine Lauterburg:  Jodel & Gesang, Langnauerli, Geige, Bäse
Dide Marfurt: Busuki, Tamburiza, helvetische Sackpfeife, Drehleier, Trümpi, Bodhràn
Simon Dettwiler: Schwyzerörgeli (10-, 18- und 82-bässige Modelle)
Jean-Pierre Dix: E-Bass, Kontrabass
Markus Maggiori: Djembe, Cajon, Chlefeli, Trümpi, Schalmeien, Sackpfeife, Gong

http://www.doppelbock.ch/

Impuls Trio – BalFolk

August 22nd, 2010
12. November 2010
20:00

http://www.myspace.com/impulstrio

Impuls Trio

QuestWind – Pirates of the Hebridean

August 21st, 2010
10. Oktober 2010
20:00

Pirates of the Hebridean:  Schotten-Barock’n Reels

Die kreative Explosion der schottischen Folk-Music in den letzten 10 Jahren sucht weltweit ihresgleichen.
Leider ist dies wenig bekannt, weil jeder zu wissen glaubt, was schottische Musik sei, nämlich die bekannte Touristenfolklore.

Diesem Irrtum abzuhelfen ist die „QuestWind“ in See gestochen – eine Mannschaft der besten Folkmusiker, angeheuert von Quest, der mit verschiedenen Dudelsäcken und Flöten seine Lieblingsmusik spielt.
In der Band QuestWind hat er eine verlässliche Crew gefunden:

Quest Wind

Quest Wind

Gabi Bode (Flute) & Cornelius Bode (Gitarre) sind Altmeister ihres Fachs und Johanna Wildhack ist eine verblüffende  Nachwuchs-Fiddlerin.
Und an der Bodhrán (Irish Drum) stößt für diese Tournee wieder Quests langjährige Mitmusikerin Esther Kuck aus Edinburgh dazu. (Esther & Quest haben in Edinburgh 2001 den Border-Pipe Duett-Wettbewerb gewonnen)

Genau wie die Bewohner der West-Highlands & -Islands ignorieren QuestWind die erfundene Folklore, die sich die viktorianischen Romantiker im Edinburgh und London des 19. Jahrhunderts ausgedacht haben, und spielen Musik, die bis heute ihre über 300 Jahre alten Wurzeln bewahrt hat.

Viele dieser packenden Melodien haben sich nicht nur in alten Notensammlungen (Gow, Fraser) erhalten, sondern parallel dazu im mündlich überlieferten Repertoire der gälischsprachigen Westküsten-Musiker.
Dieser typisch gälische „Spirit“ bleibt auch in Neukompositionen trotz neuer Einflüsse klar erkennbar.

Die Vereinheitlichung der Dudelsack-Spieltechnik im 19. Jh. hat dazu geführt, dass viele ältere „Pipe-Tunes“ bis vor ca. 20 Jahren gar nicht mehr auf Pipes gespielt wurden.
Quest kombiniert seit 30 Jahren die konventionelle Spielweise mit selbstentwickelten Grifftechniken sowie Einflüssen aus „außerschottischen“ Dudelsacktraditionen.
Dadurch und durch die abenteuerliche Suche nach den dazu passenden Instrumenten  (Nachbauten von Originalen des 18. Jh.) hat er die Grenzen des Highland-Pipe-Repertoires beträchtlich erweitert.

Aus diesem Ozean der Traditionen rauben sich die Tunes-Piraten von der „QuestWind“ ihr Repertoire zusammen – reichlich rasante Tanzmusik, Folksongs auf „Scots“, und ganz speziell: instrumentale Klangteppiche, teils barock anmutend, teils gälisch schwermütig, immer unverwechselbar schottisch.
Ein paar verwandte irische Stücke von der Donegal-Küste sind natürlich auch im Raubgut gelandet, sowie ein paar schöne Märsche (aber mit diesen erlauben sich QuestWind einige wohldosierte Freiheiten).
Horò, horò, die „QuestWind“ legt am Lahnufer an und präsentiert ihre Beute aus den  Meeresstraßen von Minch und Moyle!

Quest:  Highland Bagpipes, Border-Pipes, Flutes, Union-Pipes, Whistles, Vocals
Johanna Wildhack: Fiddle, Viola
Gabi Bode:  Flutes, Whistles
Cornelius Bode: Guitars, Backing Vocals
Esther Kuck: Bodhrán

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg

225. Marburger Abend

Juli 23rd, 2010
5. September 2010
20:00

Freie Bühne, freier Eintritt!
Das ist das Motto des immer wieder erfolgreichen Abends des Folk Clubs Marburg.
Stuhl mit Gitarre im Spotlicht

Der Folk Club gibt nun schon seit mehr als 25 Jahren der einfallsreichen Künstler- und Musikszene in und um Marburg die Gelegenheit, vor einem fast immer dicht gedrängten Publikum couragiert aufzutreten. Beifall garantiert!
Ursprünglich war der Marburger Abend eine Veranstaltung, bei der auf der Bühne vor allem Musikalisches von Straße und Folk zum Besten gegeben wurde. Mittlerweile jedoch gibt es neben Comedy, Tanz und Lesungen alle Arten von Musik und Talenten, die sich vor einem gut gelaunten Publikum präsentieren. Jeder, der sich traut und immer schon mal auf der Bühne Schönes, Aktuelles, Lustiges, Altes oder Trauriges mit Stimme, Instrument oder Körper für ca. 15 Minuten zum Besten geben möchte, ist herzlich eingeladen, sich vorher an der Theke zu melden. Für die Moderation und Ansagen fühlen wir uns zuständig. Auch ein Klavier ist vorhanden.
Mit Neugier erwarten wir Euch: Künstler und Publikum. Und sind gespannt auf neue Talente und Entdeckungen.

Eintritt: Eintritt frei!

Veranstalter: FolkClub Marburg

Ort: KFZ, Schulstraße 6, 35037 Marburg

Chablis – BalFolk

Mai 5th, 2010
20. Juni 2010
20:00

Balfolk / Folktanznacht + Zwiefache-Tanzworkshop

Chablis

Das Berliner Duo Chablis kombiniert traditionelle Stücke aus Deutschland, Frankreich und Schweden mit Eigenkompositionen zu einem lebendigen und abwechslungsreichen Tanzvergnügen.
Ursel Peters spielt Akkordeon, Cister, Maultrommel und singt mit klarer ausdrucksvoller Stimme. Detlef Gardemin spielt Drehleier und gibt dem Zusammenspiel sein Fundament.
Chablis Musik bewegt sich von mitreißend-groovigem bis hin zu melancholisch-fließendem Spiel. Ihre Spielfreude ist derart ansteckend, dass man sich dem Tanz einfach nicht entziehen kann.

Für die Einladung nach Gennetines, zum Grand Bal d`Europe 2009, ist ein Zwiefachprogramm mit traditionellen und neukomponierten Melodien entstanden, von denen die Band auch im KFZ einige spielen wird..
Vor dem Balfolk findet im KFZ daher von 18.00-19.30 Uhr ein Zwiefache-Workshop für Anfänger mit Thomas Zeuner statt. Der Zwiefache ist ein schneller Paartanz aus dem süddeutschen Raum mit ständigem Wechsel zwischen Dreher- und Walzerrundtanz.

Balfolk Abendkasse: 9 € ,- / 7€ erm.
Workshop Abendkasse: 6 € ,- / 4€ erm.
Kombiticket (Bal + Workshop) 12 € ,- / 10€ erm.

Internationales Konzert der Vielsaitigen – 31. Harfenfestival

Mai 4th, 2010
6. Juni 2010
20:00

Marburgs einzigartiges Konzert in Sachen Harfe mit HARRIET EARIS (Wales), Anna Zauner-Pagitsch (Österreich), Elisa Vellia (Griechenland) und Erik Ask-Upmark (Schweden).

Auch in diesem Jahr spielt wieder die Creme der internationalen Harfenszene zum Abschluss des Harfentreffens  in Marburg:

Eric Ask-Upmark

Erik Ask-Upmark

Erik ist einer der wenigen professionellen Harfenisten mit Schwerpunkt auf skandinavischer Harfentradition. Mit der keltischen Harfe fängt er das Besondere und Geheimnisvolle der Schwedischen Folkmusik ein. Zusammen mit Anna Rynefors auf Nyckelharpa (Nationalinstrument Schwedens) sind sie bekannt als das Folkmusik-Duo “Dråm”, die oftmals in Deutschland konzertieren. Beide tragen den Titel „Riksspelman“ (Reichsspielmann), der die höchste Auszeichnung für Folkmusiker in Schweden darstellt.

Harriet Earis

Harriet Earis

Harriets Ausbildung in klassischer Harfe endete in dem Moment, als sie in London mit einer irischen Band zusammen spielen sollte. Ihre Leidenschaft für die keltische Musik war geweckt. Nach einem Abschluss in »Celtic Studies« in Cambridge hat sie die Keltische Harfe – irische, walisische und schottische Musik – zu ihrem Beruf gemacht. Heute lebt sie in Wales, und reist für Auftritte um die ganze Welt. Mit ihrem »Harriet Earis Trio« (Harfe, Bass und Schlagzeug) mischt sie keltische Musik mit jazzigen Elementen. 2007 gewann sie den Open Stage Award beim „Celtic Connections Festival“ in Glasgow.

Anna Zauner-Pagitsch

Anna Zauner-Pagitsch

Die Österreicherin Anna Zauner-Pagitsch ist mit Soloprogrammen und als Mitglied im Continou bereits in vielen Ländern aufgetreten. Ihr Interessenschwerpunkt liegt auf der historisch fundierten Interpretation von original für Harfe komponierten Stücken der „Alten Musik“. Schon während des Studiums beschäftigte sie sich mit alter Musik und wirkt seitdem in verschiedenen Ensembles mit. Es folgte eine Spezialisierung auf historische chromatische Harfen, italienische Tripelharfe und spanische Doppelharfe (Arpa dopia & Arpa de dos órdenes). Wichtigster Lehrer und Vorbild im Spiel der italienischen und spanischen Barockharfe war Andrew Lawrence-King.

Elisa Vellia

Elisa Vellia

Elisa kommt eigentlich von der griechischen Insel Korfu. Die keltische Harfe entdeckte sie auf einer ihrer zahlreichen Reisen – in der Londoner U-Bahn. Sie hat viel mit irischen und schottischen Harfenspielern zusammengearbeitet und hat vor einigen Jahren in der Bretagne ihre Wahlheimat gefunden. In ihrer Musik spiegelt sich der Einfluss ihrer ursprünglichen wie ihrer neuen Heimat – eine eigene Welt zwischen Mittelmeer und Atlantik. Elisa unterrichtet Keltische Harfe in der Bretagne und ganz Frankreich. Heute bereist Elisa auf ausgedehnten Konzerttouren die ganze Welt.

Ob wir uns an genau diese Programmfolge halten können, steht wie immer genauso wenig fest, wie, wer als fünfter Programmpunkt den Abend komplettieren wird – fest steht nur, dass es wieder ein einmaliges Konzert wird!

Vorverkauf:  € 10,-  (+ Geb.)
Abendkasse: € 13,-

BalFolk-Tanzworkshop

März 11th, 2010
11. April 2010
19:00

Als unterstützende Prophylaxe zu AOK! :

Man kann auch ohne, aber mit Workshop macht es doppelt Spaß. Wider dem Stolpern! Tanzworkshop BalFolk Tänze für AnfängerInnen. Mit Live Musik werden die grundlegenden BalFolk-Schritte eingetanzt. Heute mit bretonischem Schwerpunkt.

Uhrzeit: 19.00 Uhr

Nur Tanzworkshop: 3,-€
Tanzwokshop + BalFolk mit AOK!: 9,-€

AOK! – BalFolk

März 11th, 2010
11. April 2010
20:00

Rhythm’n’Folk aus der Abgeschiedenheit des Rhein-Main-Deltas

AOK!

Amore O Krauti? Allemande Optimiste Kif-kif? Alles Ordentliche Künstler? Auch Ohne Krankenschein! Eine kräftige Dosis Rhythm’n’Folk mit einer Anwendungs- dauer über einige Stunden hinweg leitet den diesjährigen Folkfrühling ein. Das erprobte Mittel zur Stärkung des körperlichen und seelischen Immunsystems setzt auf die Wirkstoffe Modern Folk, gallo-bretonische Wurzeln, Jazz und Folkrock. Nebenwirkungen sind bis auf teils erhebliche Flüssigkeitsverluste sowie Erschöpfungszustände in den frühen Morgenstunden bisher keine bekannt geworden. Gegenanzeigen: Bleifuß. Im Zweifel wenden Sie sich an das bewährte Behandlungspersonal:

Andreas Neumann – diatonisches Akkordeon
Klaus Upmeyer – E-Bass
Knud Seckel – Drehleier
Peter Kleinschmidt – Saxophon

s.a. http://www.aok-folk.de/
http://www.balfolk-festnoz.de/AOK!.htm

Nur Abendkasse: 9,- € , ermässigt 7,-€

Als unterstützende Prophylaxe bietet der FolkClub um 19:00 einen Tanzworkshop an (s.o.).

Uncle Earl

Februar 3rd, 2010
2. Mai 2010
20:00

Uncle Earl

Neo-Oldtime Bluegrass Girl Group

Kein geringerer als Led Zeppelin Bassist John Paul Jones nahm 2008 die All-Girl Stringband für ihr zweites Album “Waterloo Tennessee” unter seine Produzenten-Fittiche. Selbstbewusst wildern die Damen in diversen Genres der amerikanischen Roots Musik und jagen mit ihren Fiddles und Banjos engstirnige Puristen jeglicher Färbung zum Teufel.

Stringband Music aus den USA scheint sich als Urform des Bluegrass zum alternativen Trend in der Musikszene zu entwickeln. Ganz vorne mit dabei sind die Frauen von Uncle Earl. Sie verbinden abseits jeglicher Stereotypen authentische Klänge uralter Instrumente und balladeske Tradition mit aktuellem Songwriting, großartigem mehrstimmigem Gesang und furiosen Tanzboden-Grooves. Dabei ist das All Girl Team kein gecastetes Kunstprodukt sondern wie die Musik die sie spielen, ein Ergebnis unendlicher langer Nächte auf kultverdächtigen Fiddle Conventions in den Appalachen – Mountains im Süden der USA.

Uncle Earl

Hier treffen sich Musiker aller Generationen zum Erleben einer Musikform namens Oldtime, die aus den Zutaten Folk Music der alten Welt, schwarzem Blues und Gospel entstanden ist, und die sich bis heute zwischen Rückblick und Ausblick permanent jung hält. Zur Oldtime Mountain Music tanzt man gerne nicht nur das Publikum, sondern auch die frühere Profitänzerin Kristin Andreassen und Paula Bradley legen öfter mal die Instrumente beiseite um mit flinken Clogging-Füßen den Staub von der Bühne zu wirbeln. Ob Bonnaroo, Telluride, Merlefest, alle großen Roots Festivals reißen sich mittlerweile um Uncle Earl und die Presse von Rolling Stone bis New York Times ergeht sich in Jubelarien.

Kristin Andreassen (Guitar, Fiddle, Harmonica, Clogging and Vocals)
KC Groves (Guitar, Mandolin, Bass and Vocals)
Stephanie Coleman (Fiddle and Vocals)
Paula Bradley (Banjo, Guitar, Banjo-uke, Clogging and Vocals)
Bryn Davies (Bass and Vocals)